Ihre Auswahl: Wann: Keine Einschränkung | Wo: Keine Einschränkung | Was: Exkursion | Gespräch | Eröffnung | Langer Donnerstag | Podiumsdiskussion | Seminar | Vorführung | Für Wen: Keine Einschränkung |
Langer Donnerstag | Museum Ludwig
Polka Dots, Kürbisskulpturen und verspiegelte Infinity Rooms: Am Langen Donnerstag im April steht die faszinierende Welt von Yayoi Kusama im Fokus – kurz: Spotlight Kusama! Gemeinsam mit euch tauchen wir in Kusamas farbenreiches Universum ein und entdecken, wie sie Kunst, Raum, Wahrnehmung und Emotionen verbindet. In der Ausstellungen erwarten euch die Kunst:Dialoge, die eure Frage rund um die ikonischen Werke der Künstlerin beantworten. Kommt vorbei!
Hinweis: Die Tickets für den LADO sind ausverkauft! Aufgrund der hohen Nachfrage für die Kusama-Ausstellung werden an diesem Tag nur Besucher*innen mit Online-Tickets in das Museum gelassen. Ein Einlass ohne Online-Ticket ist an diesem Tag nicht möglich.
Sollten Sie kein Online-Ticket besitzen, weichen Sie bitte auf einen anderen Langen Donnerstag aus und kaufen einen Online-Ticket über unseren Ticketshop: https://shop.museum-ludwig.de/webshop/webticket/timeslot
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Museum Ludwig
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Objektgeschichten teilen. Einblick in digitale Tools und Online-Plattformen
Im Jahr 2025 wurden die Akten des Rautenstrauch-Joest-Museums (RJM) vollständig digitalisiert.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv.
Die Akten reichen bis in die Anfänge des Museums zurück und enthalten unter anderem Briefwechsel, Auktionskataloge, Rechnungen sowie Notizen von Vorbesitzer*innen.
Diese Dokumente sind wichtige Bausteine für die Erforschung der Herkunft der Museumsobjekte. Sie helfen dabei, zentrale Fragen zu klären:
Woher stammen die Objekte und wie sind sie in die Sammlung des Museums gelangt?
Jan Klein (Archivar) und Susanne Kube (Wissenschaftliche Dokumentarin) stellen das Digitalisierungsprojekt vor.
Sie zeigen, wie die Teilnehmenden die Akten im Digitalen Lesesaal des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv finden können.
Außerdem präsentieren sie weitere Online-Portale (Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten, Heidelberg Accession Index), die einen digitalen Zugang zur Sammlung des RJM bieten und die Provenienzforschung voranbringen.
Nach einem kurzen Einstieg in der Dauerausstellung wird die Veranstaltung in der RJM-Bibliothek stattfinden.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Auch in der Sozialen Arbeit gibt es Antisemitismus – und wird weggeschwiegen. Birgit Jagusch und Anne Broden (beide TH Köln) widmen sich dieser gewaltvollen Realität in ihrem Band »Antisemitismus in der Sozialen Arbeit«. Die Herausgeberinnen des Buches zeigen anhand ausgewählter Textpassagen, wie Antisemitismus in Diskursen und Praxen der Sozialen Arbeit stattfindet. Im NS-DOK wird zum Gespräch über die Thematik eingeladen.
Um 17 Uhr beginnt ein Rundgang durch die Intervention »Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?«, auf die auch im Buch eingegangen wird. Bitte geben Sie Ihre Teilnahme an der Führung bei Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung an.
Abb: © Broden / Jagusch
Für: Alle | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Wie kam es dazu, dass sich in Köln seit den 1970er Jahren Schritt für Schritt eine kritische Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen durchsetzte? Welche öffentlichen Debatten, Konflikte und Widerstände prägten diesen Prozess?
Im persönlich-politischen Gespräch blicken der Publizist Martin Stankowski und die Historikerin Dr. Karola Fings anhand ausgewählter Fotografien, Dokumente und Objekte zum EL-DEHaus, dem Messelager, der Zwangsarbeit, der Deportation der Sinti*zze und Rom*nja und weiterer Themen auf den Streit um die NS-Vergangenheit in Köln von den 1970ern bis in die 2000er-Jahre zurück. Im Mittelpunkt steht die entscheidende Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung der Kölner Erinnerungskultur.
Moderation: Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK)
Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de
Foto: Kurt Holl im Keller des EL-DE-Hauses, März 1979 © Gernot Huber
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Unangepasste Gruppen oder katholische Jugendliche, politischer Widerstand, Zwangsarbeiter*innen: Lernen Sie in dieser Online-Veranstaltung einige Menschen kennen, die in den Fängen der Gestapo unmenschliches Leid und Schrecken erfahren mussten: Verfolgt, Verhaftet und Verhört – oft verbunden mit schrecklichen Folterungen und der Ungewissheit, wie lange man noch am Leben bleibt. Die hier vorgestellten Menschen haben überlebt und berichten in ihren Erinnerungen von ihrem Leben – und dem Leid in den Fängen der Gestapo: Präsentiert durch Video- und Audioaufzeichnungen oder basierend auf schriftlichen Erinnerungen.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.04.2026
Anmeldung
Gespräch | Museum Ludwig
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Langer Donnerstag | Museum Ludwig
Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.
Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage für die Kusama-Ausstellung werden an diesem Tag nur Besucher*innen mit Online-Tickets in das Museum gelassen. Ein Eintritt ohne Online-Ticket ist an diesem Tag nicht möglich.
Sollten Sie kein Online-Ticket besitzen, weichen Sie bitte auf einen anderen Langen Donnerstag (2. Juli) aus und kaufen einen Online-Ticket über unseren Ticketshop: https://shop.museum-ludwig.de/webshop/webticket/timeslot
Der Lange Donnerstag am 4. Juni entfällt aufgrund des Feiertags (Fronleichnam). Es gelten an diesem Tag die regulären Eintrittspreise und Öffnungszeiten 10-18h.
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Die Bilder aus den Konzentrationslagern bewegen uns bis heute. Die meisten dieser Fotos stammen aus den letzten Kriegstagen und geben die Perspektive der Befreier und Häftlinge wieder. Welche Fotos hat hingegen das Lagerpersonal beauftragt, welche Bilder schossen die SS-Männer in ihrer dienstfreien Zeit? Diesen Fragen und Überlegungen, wie solche Fotos gezeigt und betrachtet werden können, widmet sich der wissenschaftliche Bildband, den der Herausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) im Gespräch vorstellt.
Moderation: Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK)
Abb: Zwei Soldaten der Luftwaffe als Wachmänner im Flossenbürger Außenlager Mülsen St. Micheln, Mülsen St. Micheln 1944 © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Exkursion | NS-Dokumentationszentrum
Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.
1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.
Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.
Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.
Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.
Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergieStadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2026
Anmeldung
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Robert Ley war Reichsorganisationsleiter der NSDAP und baute die Deutsche Arbeitsfront zum größten NS-Verband auf. Nach dem Krieg war er im Nürnberger Prozess einer der 24 Hauptangeklagten.
Sein Enkel Axel Spilcker (Journalist KStA) erzählt nun die Lebensgeschichte seines Großvaters und seiner Familie. Basierend auf exklusiven Dokumenten schreibt Spilcker eine deutsche Chronik, deren Fragen bis in die Gegenwart reichen. Wie geht man mit einem solchen Erbe um?
Abb: Reichsorganisationsleiter Robert Ley © Westdeutscher Beobachter
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Museum Ludwig
Begleitend zur Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" werden Originale aus dem Depot geholt und in kleiner Gruppe betrachtet. In der konzentrierten Atmosphäre des Studienraums gibt es so die Möglichkeit, Kunstwerke ganz nah zu erleben. Im Austausch mit einer Expertin erfahren Sie dabei mehr über die die jeweiligen Bilder und sind eingeladen, gemeinsam über die Werke und ihre Wirkung nachzudenken.
Teilnahme kostenlos, bitte kaufen Sie ein Online-Ticket im Ticketshop.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Friederike Voßkamp | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island “, 07.02.2026 - 08.11.2026
Anmeldung
Langer Donnerstag | Museum Ludwig
Aufgrund des Feiertags (Fronleichnam) entfällt der Lange Donnerstag am 4. Juni. Das Museum ist an diesem Tag von 10-18h geöffnet, es gelten die regulären Eintrittspreise.
Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Museum Ludwig
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigenGespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | |
| » | … | … | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 |
| » | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| » | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| » | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| » | 27 | 28 | 29 | 30 | 1 | 2 | 3 |
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Museum für Ostasiatische Kunst
MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Bleiben Sie auf dem Laufenden über Informationen und Neuigkeiten rund um die Kölner Museen.
Führungen und Workshops, Wissen und Kreativität: Programme des Museumsdienstes für alle Interessen.
für Privatgruppen, Firmen, Reiseveranstalter oder Schulklassen.