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Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Auch in der Sozialen Arbeit gibt es Antisemitismus – und wird weggeschwiegen. Birgit Jagusch und Anne Broden (beide TH Köln) widmen sich dieser gewaltvollen Realität in ihrem Band »Antisemitismus in der Sozialen Arbeit«. Die Herausgeberinnen des Buches zeigen anhand ausgewählter Textpassagen, wie Antisemitismus in Diskursen und Praxen der Sozialen Arbeit stattfindet. Im NS-DOK wird zum Gespräch über die Thematik eingeladen.
Um 17 Uhr beginnt ein Rundgang durch die Intervention »Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?«, auf die auch im Buch eingegangen wird. Bitte geben Sie Ihre Teilnahme an der Führung bei Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung an.
Abb: © Broden / Jagusch
Für: Alle | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Lesung | Käthe Kollwitz Museum Köln
Performative Lesung am Todestag von Käthe Kollwitz und Gründungstag des Kollwitz Museum Köln
Wie wird kulturelle Identität durch Sprache spürbar? Welche Gefühle transportieren Texte in ihren Originalsprachen?
Die Schauspielerinnen Brit Dehler (Deutschland), Nataliya Hovda (Ukraine) und Pauline Miller (England) präsentieren, inspiriert durch die Werke von Käthe Kollwitz, an ihrem Todestag, dem 22. April, eine performative Lesung mit lyrischen Texten zu Krieg und Humanität in ihren jeweiligen Muttersprachen.
Moderation: Kerstin Schubert
Tickets unter museum@kollwitz.de, Tel 0221 / 227-2899 oder ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 15,00 | ermäßigt: € 10,00
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Wie kam es dazu, dass sich in Köln seit den 1970er Jahren Schritt für Schritt eine kritische Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen durchsetzte? Welche öffentlichen Debatten, Konflikte und Widerstände prägten diesen Prozess?
Im persönlich-politischen Gespräch blicken der Publizist Martin Stankowski und die Historikerin Dr. Karola Fings anhand ausgewählter Fotografien, Dokumente und Objekte zum EL-DEHaus, dem Messelager, der Zwangsarbeit, der Deportation der Sinti*zze und Rom*nja und weiterer Themen auf den Streit um die NS-Vergangenheit in Köln von den 1970ern bis in die 2000er-Jahre zurück. Im Mittelpunkt steht die entscheidende Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung der Kölner Erinnerungskultur.
Moderation: Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK)
Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de
Foto: Kurt Holl im Keller des EL-DE-Hauses, März 1979 © Gernot Huber
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Lesung | Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur und die Kölner Vorleseinitiative LeseWelten laden Kinder ab fünf Jahren und ihre Familien zu einer besonderen Vorlesestunde in die Ausstellung „Lebensräume – Zeitgenössische Perspektiven aus NRW“ ein. Dort wird aus dem Bilderbuch „Wir sind ja nicht aus Zucker“ von Leonora Leitl (Tyrolia Verlag, 2025) vorgelesen. Anschließend entdecken die jungen Besucher*innen gemeinsam ausgewählte Photographien der Ausstellung.
Das Buch erzählt von Sanna, deren Schulweg plötzlich zum Abenteuer wird: Weil das Auto ihrer Eltern kaputt ist, geht sie erstmals zu Fuß zur Schule. Gemeinsam mit ihren Freund*innen verwandelt sich der scheinbar gewöhnliche Weg durch ihre Fantasie in eine aufregende Erlebniswelt – Häuserfassaden werden zu Schluchten und der Parkplatz zur Savanne. Die Geschichte zeigt, wie sich vertraute Orte durch Vorstellungskraft neu entdecken lassen.
Die anschließende kurze Führung greift diesen Gedanken auf und verbindet die Geschichte mit ausgewählten Photographien der Ausstellung. So können die Kinder spielerisch erkunden, welche Geschichten Bilder erzählen und wie Kunst unseren Blick auf die Welt verändern kann.
Mit diesem Format setzen LeseWelten und die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ihre Zusammenarbeit fort. Ziel ist es, Kindern einen niedrigschwelligen Zugang zu Literatur und Kunst zu ermöglichen und Ausstellungsräume als Ort gemeinsamer Entdeckungen zu erleben.
Eintritt kostenfrei: kostenlose Einlasstickets für Kinder und Begleitpersonen können vorab gebucht werden unter www.sk-kultur.de/lebensraeume/tickets.
Abbildung © Kölner LeseWelten e.V.
Für: Kinder 5 bis 7 | Von: SK-Stiftung Kultur | Treffpunkt: Ausstellungskasse 1. OG | Teilnahme: kostenlos
Gespräch | Museum Ludwig
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Lesung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln
Eine Astronomin erkennt plötzlich nicht nur Berge und Krater auf dem Mond sondern etwas Außergewöhnliches: „Das ist ja nicht zu fassen! Ein Elefant auf dem Mond!“ - Niemand glaubte ihr. So lud sie ihrer Kolleg*innen ein, aber ausgerechnet als die durchs Teleskop schauten – nichts! In der Hektik geht auch noch das Fernrohr zu Bruch. Niemand glaubte ihr, man lachte sie aus. Doch die Wissenschaftlerin lässt sich nicht beirren, sondern baut eine Rakete, um selbst vor Ort selber nach zu schauen. Wenn ihr wissen wollt, was sie herausfindet, kommt zu unseren LeseWelten!
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Gosia Herba & Mikołaj Pa mit anschließender Führung.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Du erhältst am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Kasse einen Aufkleber, damit du an der Führung teilnehmen kannst.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/KFA e.V. Mit freundlicher Genehmigung durch den Achse Verlag.
Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln und die Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten. | Mit: Führung: Susanne Lang / Lesung: Martina Sims-Dahle | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Online | Kölnisches Stadtmuseum
Kölns Geschichte als Festungsstadt reicht zurück in die Anfänge der Stadtgründung: auch heute sind im Stadtbild noch fast 4 km der römischen Stadtmauer und ihrer neun Tore und 19 Rundtürmen sichtbar. Deutlich mehr als von der mittelalterlichen Stadtmauer. Ein paar imposante Torburgen und ein breiter Straßenzug, die Kölner Ringe, erzählen heute im urbanen Köln noch von der Wehrhaftigkeit der größten mittelalterlichen Stadtbefestigung des damaligen Römischen Reiches Deutscher Nationen. Auch bis zur nächsten Stadterweiterungen vergangen viele Jahrhunderte und erst unter den Preußen wird ein weiterer Festungsring mit Bollwerken angelegt. Begleiten Sie uns in diesem Onlinevortrag durch die spannende Geschichte der Stadtbefestigung Kölns.
Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Am Tag vor der Veranstaltung erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.
Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Abb.: Mittelalterliche Stadtmauer am Türmchenswall; W. Scheiner 1886, KSM
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 07.05.2026
Anmeldung
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Die Bilder aus den Konzentrationslagern bewegen uns bis heute. Die meisten dieser Fotos stammen aus den letzten Kriegstagen und geben die Perspektive der Befreier und Häftlinge wieder. Welche Fotos hat hingegen das Lagerpersonal beauftragt, welche Bilder schossen die SS-Männer in ihrer dienstfreien Zeit? Diesen Fragen und Überlegungen, wie solche Fotos gezeigt und betrachtet werden können, widmet sich der wissenschaftliche Bildband, den der Herausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) im Gespräch vorstellt.
Moderation: Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK)
Abb: Zwei Soldaten der Luftwaffe als Wachmänner im Flossenbürger Außenlager Mülsen St. Micheln, Mülsen St. Micheln 1944 © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Lesung | Museum Schnütgen
Als Ziegelsteine aus den Mauern der Stadt verschwinden, möchte der Bürgermeister den Dieb fangen. Aber diese Tat eines kleinen Mädchens gefällt den Bürger*innen: Denn dass es nun hell ist und alle einen Blick nach draußen werfen können ist doch super! Was sich hinter den Mauern befindet, und ob das Mädchen oder der Bürgermeister am Ende Recht bekommen – erfahrt ihr heute im Museum. Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Kelly Canby. Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Du erhältst am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Kasse einen Aufkleber, damit du an der Führung teilnehmen kannst. Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/KFA e.V. Mit freundlicher Genehmigung durch den Achse Verlag.
Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln LeseWelten e.V. | Mit: Karina Castellini (Museumsdienst) und Martine Sims-Dahle (LeseWelten) | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos
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Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Bis heute ist der Samudaripen (Romanes: „vollständiger Mord“) kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein verankert. Das Projekt und die Infotafeln „Samudaripen – Rom*nja erinnern“ der Düsseldorfer Selbstorganisation Carmen e.V. rücken die Verfolgung und systematische Unterdrückung von Rom*nja während des Nationalsozialismus sowie deren Auswirkungen bis in die Gegenwart in den Fokus.
In der Veranstaltung berichten Zeitzeug*innen und Projektbeteiligte von ihren Erfahrungen und treten in einen offenen Dialog mit den Teilnehmenden. Gemeinsam soll über Erinnerung, Aufarbeitung und die Entwicklung einer aktiven Erinnerungskultur gesprochen werden. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Carmen e. V. statt.
Ab 19 Uhr beginnt im VHS-Forum die Gedenkveranstaltung an den Völkermord an Rom*nja und Sini*zze - Historische Verantwortung auch in Köln.
Beide Veranstaltungen sind kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Yellow Room | Teilnahme: kostenlos
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Lesung | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
In dieser besonderen Poesie-Lesung präsentieren Teilnehmer*innen eines Deutsch- und Alphabetisierungskurses des Rom e.V. ihre Texte. Es erfordert Mut, eigene Texte vor einem unbekannten Publikum vorzutragen – und noch mehr Mut, sie in einer Sprache zu verfassen und zu lesen, die erst seit Kurzem erlernt wird.
In den Texten geht es um persönliche Hoffnungen, Wünsche und Sorgen. Die Autor*innen geben Einblicke in ihre Lebensrealitäten und eröffnen neue Perspektiven. Zwar erlernen sie aktuell in einem Kurs die Schriftsprache, bringen aber schon vieles mit, was für das Verfassen von Poesie essenziell ist: Wortklang, Takt, Melodie, Rhythmus sowie sprachliche Stimmigkeit und Unstimmigkeit. All das kennen sie aus Liedern und mündlichen Erzählungen.
Bevor sie jedoch längere Texte verfasst haben, startet der Kurs mit Haikus, einer japanischen Gedichtform, die kurze Sätze und eine bestimmte Silbenstruktur beinhaltet. Daraufhin folgten später längere Prosatexte, die viele Teilnehmer*innen bereits in einer verdichteten Sprache geschrieben haben.
Im Anschluss an die Lesung laden wir zum Austausch und zur Reflexion ein.
Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Bibliothek | Teilnahme: kostenlos
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Lesung | Käthe Kollwitz Museum Köln
»Ich sah die Welt mit liebevollen Blicken«
Der in Ostholstein lebende Künstler Jan Kollwitz genießt nicht nur international hohes Ansehen für seine japanischen Keramiken aus dem Anagama-Ofen, sondern war vor dieser Karriere bereits als Film- und Theaterschauspieler erfolgreich. Als Urenkel der bedeutenden Künstlerin Käthe Kollwitz ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Erinnerung an sie und ihr Werk lebendig zu halten sowie nachfolgenden Generationen zu helfen, das Leben dieser großartigen Frau zwischen Kunst, Familie und sozialem Engagement besser zu verstehen und auch dem Kunstkenner neue Perspektiven auf ihr Leben und Werk zu eröffnen.
In ihren Tagebüchern, die erstmals 1956 von seinem Großvater Hans Kollwitz publiziert wurden, legt Käthe Kollwitz Zeugnis ab für die menschlichen Schicksale und die historischen Entwicklungen und reflektiert das eigene Schaffen und ihr Wirken in dieser Zeit.
Jan Kollwitz hat eine ebenso persönliche wie repräsentative Auswahl aus den Tagebüchern seiner Urgroßmutter getroffen, die er am 27. Mai 2026 um 18.30 Uhr im Kollwitz Museum Köln im Rahmen einer Lesung vorstellen wird.
Tickets unter museum@kollwitz.de, Tel 0221 / 227-2899 oder ab 60 Minuten vor Beginn an der Museumskasse.
Für: Alle | Von: Käthe Kollwitz Museum | ermäßigt: € 7,00 | inkl. Museumsbesuch
Gespräch | NS-Dokumentationszentrum
Robert Ley war Reichsorganisationsleiter der NSDAP und baute die Deutsche Arbeitsfront zum größten NS-Verband auf. Nach dem Krieg war er im Nürnberger Prozess einer der 24 Hauptangeklagten.
Sein Enkel Axel Spilcker (Journalist KStA) erzählt nun die Lebensgeschichte seines Großvaters und seiner Familie. Basierend auf exklusiven Dokumenten schreibt Spilcker eine deutsche Chronik, deren Fragen bis in die Gegenwart reichen. Wie geht man mit einem solchen Erbe um?
Abb: Reichsorganisationsleiter Robert Ley © Westdeutscher Beobachter
Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00
Gespräch | Museum Ludwig
Begleitend zur Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" werden Originale aus dem Depot geholt und in kleiner Gruppe betrachtet. In der konzentrierten Atmosphäre des Studienraums gibt es so die Möglichkeit, Kunstwerke ganz nah zu erleben. Im Austausch mit einer Expertin erfahren Sie dabei mehr über die die jeweiligen Bilder und sind eingeladen, gemeinsam über die Werke und ihre Wirkung nachzudenken.
Teilnahme kostenlos, bitte kaufen Sie ein Online-Ticket im Ticketshop.
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Begrenzte Teilnehmendenzahl.
Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Friederike Voßkamp | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island “, 07.02.2026 - 08.11.2026
Anmeldung
Lesung | Museum Schnütgen
Als Ziegelsteine aus den Mauern der Stadt verschwinden, möchte der Bürgermeister den Dieb fangen. Aber diese Tat eines kleinen Mädchens gefällt den Bürger*innen: Denn dass es nun hell ist und alle einen Blick nach draußen werfen können ist doch super! Was sich hinter den Mauern befindet, und ob das Mädchen oder der Bürgermeister am Ende Recht bekommen – erfahrt ihr heute im Museum.
Lesung aus dem gleichnamigen Buch von Kelly Canby.
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl. Du erhältst am Tag der Führung ca. 30 Minuten vorab an der Kasse einen Aufkleber, damit du an der Führung teilnehmen kannst.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und der Kölner Vorlese-Initiative LeseWelten Köln/KFA e.V. Mit freundlicher Genehmigung durch den Achse Verlag.
Für: Kinder ab 5 Jahren | Von: Museumsdienst Köln und LeseWelten Köln e.V. | Mit: Führung: Karina Castellini / Lesung: Martina Sims-Dahle | Reihe: Lesewelten | Treffpunkt: Kasse | Für Kinder ist der Eintritt frei - begleitende Erwachsene zahlen den Museumseintritt. | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Gespräch | Museum Ludwig
Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.
Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net
Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
Alle Termine anzeigen
Gespräch | Museum Schnütgen
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.
Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/
Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)
Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt
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Geomuseum der Universität zu Köln
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