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Mi. 08.04.
13:00 Uhr

Gespräch | Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Tag der Provenienzforschung

Objektgeschichten teilen. Einblick in digitale Tools und Online-Plattformen

Im Jahr 2025 wurden die Akten des Rautenstrauch-Joest-Museums (RJM) vollständig digitalisiert.
Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Historisches Archiv mit Rheinischem Bildarchiv.
Die Akten reichen bis in die Anfänge des Museums zurück und enthalten unter anderem Briefwechsel, Auktionskataloge, Rechnungen sowie Notizen von Vorbesitzer*innen.
Diese Dokumente sind wichtige Bausteine für die Erforschung der Herkunft der Museumsobjekte. Sie helfen dabei, zentrale Fragen zu klären:
Woher stammen die Objekte und wie sind sie in die Sammlung des Museums gelangt?

Jan Klein (Archivar) und Susanne Kube (Wissenschaftliche Dokumentarin) stellen das Digitalisierungsprojekt vor.

Sie zeigen, wie die Teilnehmenden die Akten im Digitalen Lesesaal des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv finden können.

Außerdem präsentieren sie weitere Online-Portale (Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten, Heidelberg Accession Index), die einen digitalen Zugang zur Sammlung des RJM bieten und die Provenienzforschung voranbringen.

Nach einem kurzen Einstieg in der Dauerausstellung wird die Veranstaltung in der RJM-Bibliothek stattfinden.

Für: Erwachsene | Von: Rautenstrauch-Joest-Museum | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos

Fr. 10.04.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.

Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/

Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Ab Sa. 11.04.
11:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Einführung in die Architekturmalerei

Sa 11.4. und So 12.4., 11:00-16:00

In diesem zweitägigen Wochenend-Kurs befassen wir uns mit der Gestaltung und den Grundlagen der Architekturmalerei. Zu Beginn konzentrieren wir uns auf die Perspektive sowie das Erfassen von Licht im Raum. Falls das Wetter mitspielt, wird dies mit einer kleinen Urban Sketching Session (Architekturzeichnen im Freien) verbunden.

Die zuvor erworbenen Kenntnisse werden im nächsten Schritt vertieft: Durch Fotografien oder kleine Modelle gestalten wir ein eigenes Architekturbild in Acryl. Dabei werden Sie professionell angeleitet und individuell unterstützt. Zwischen jeweils zwei Arbeitsstunden haben Sie die Gelegenheit zu einer einstündigen Mittagspause. Ob Sie bereits Erfahrungen haben oder als Anfänger*in dazustoßen – dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten zu entfalten.

Blick über die Schulter der Künstlerin. Foto: Kyra Runkel.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Kyra Runkel | Reihe: Atelier | Technik: Malerei in Öl | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 70,00 | ermäßigt: € 45,00 | Material: € 6,00 | Anmeldung bis: 06.04.2026

Dieser Kurs findet wegen zu wenigen Anmeldungen nicht statt.

Anmeldung
Mi. 15.04.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Antisemitismus und das dröhnende Schweigen in der Sozialen Arbeit

Auch in der Sozialen Arbeit gibt es Antisemitismus – und wird weggeschwiegen. Birgit Jagusch und Anne Broden (beide TH Köln) widmen sich dieser gewaltvollen Realität in ihrem Band »Antisemitismus in der Sozialen Arbeit«. Die Herausgeberinnen des Buches zeigen anhand ausgewählter Textpassagen, wie Antisemitismus in Diskursen und Praxen der Sozialen Arbeit stattfindet. Im NS-DOK wird zum Gespräch über die Thematik eingeladen.

Um 17 Uhr beginnt ein Rundgang durch die Intervention »Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?«, auf die auch im Buch eingegangen wird. Bitte geben Sie Ihre Teilnahme an der Führung bei Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung an.

Abb: © Broden / Jagusch

 

Für: Alle | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 17.04.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.

Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Mi. 22.04.
15:30 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | Museum Ludwig

Yayoi Kusama

Yayoi Kusama zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Ihr vielfältiges, acht Jahrzehnte umfassendes Schaffen veranschaulicht das Museum Ludwig mit mehr als dreihundert Arbeiten von den Anfängen bis heute. Im Zentrum ihres Werks stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums, in der sich letztlich alles Existierende auflöst. Ihre ikonischen Punktmuster, mit denen sie Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume. Die Ausstellung zeichnet die Stationen im Leben der Künstlerin nach. Diese führten sie Ende der 1950er Jahre aus dem ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit in die lebendige Metropole New York. 1973 kehrte Kusama nach Japan zurück, wo sie seit Jahrzehnten in einer Klinik in Tokio lebt und arbeitet.

Nach einem Rundgang durch die Ausstellung wird die praktische Auseinandersetzung mit Kusamas Werk vorgestellt und selbst erprobt. Zudem stellt ein Oberstufenkurs des Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasiums stellt seine anregenden gestaltungspraktischen Ideen vor. 

Für Sek I und Sek II

Yayoi Kusama, Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, Maße variabel, Detail, Courtesy of Ota Fine Arts, © YAYOI KUSAMA

 

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Angelika von Tomaszewski (Museumsdienst Köln) und Björn Föll (Museumsschule) | Treffpunkt: Garderobenfoyer | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 20.04.2026 | Rahmenprogramm zu: „Yayoi Kusama“, 14.03.2026 - 02.08.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 23.04.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Umkämpfte Erinnerung. Kölns langer Weg zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

Wie kam es dazu, dass sich in Köln seit den 1970er Jahren Schritt für Schritt eine kritische Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen durchsetzte? Welche öffentlichen Debatten, Konflikte und Widerstände prägten diesen Prozess?
Im persönlich-politischen Gespräch blicken der Publizist Martin Stankowski und die Historikerin Dr. Karola Fings anhand ausgewählter Fotografien, Dokumente und Objekte zum EL-DEHaus, dem Messelager, der Zwangsarbeit, der Deportation der Sinti*zze und Rom*nja und weiterer Themen auf den Streit um die NS-Vergangenheit in Köln von den 1970ern bis in die 2000er-Jahre zurück. Im Mittelpunkt steht die entscheidende Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung der Kölner Erinnerungskultur.
Moderation: Dr. Henning Borggräfe (NS-DOK)

Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Foto: Kurt Holl im Keller des EL-DE-Hauses, März 1979 © Gernot Huber

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 01.05.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bild|er|leben

Eine psychologische Bildbetrachtung nach Dr. Hans-Christian Heiling:
Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln.

Eine Kooperation von Museumsdienst Köln und dem Departement Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net

Abb.: Symbolbild (Museumsdienst)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Ab Sa. 02.05.
11:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Einführung in die Porträtmalerei

Sa 2.5. und So 3.5., 11:00-16:00

Dieser zweitägige Wochenend-Kurs zur Portraitmalerei vermittelt anatomische Grundlagen des Portraits durch Zeichenübungen. Dabei lernen Sie, mit Licht und Schatten, Helligkeiten und Kontrasten zu modellieren. Wir werden live mit Ihrem eigenen Spiegelbild arbeiten. Andernfalls kann auch ein mitgebrachtes Portrait in A4-Format als Ausgangspunkt Ihrer Arbeit dienen. Danach vertiefen wir die zuvor erworbenen Kenntnisse, indem wir uns der Ölmalerei zuwenden und mit einer altmeisterlichen Farbpalette ein individuelles Portrait entwickeln. Zwischen jeweils zwei Arbeitsstunden haben Sie die Gelegenheit zu einer einstündigen Mittagspause.

Ob Sie Erfahrungen haben oder als Anfänger dazustoßen, dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten zu vertiefen und Ihre eigene künstlerische Stimme im Portraitieren zu entdecken.

Blick ins Atelier. Foto: Daria Stass.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Daria Stass | Reihe: Atelier | Technik: Malerei in Öl | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 70,00 | ermäßigt: € 45,00 | Material: € 6,00 | Anmeldung bis: 27.04.2026

Anmeldung
Sa. 02.05.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Römisch-Germanisches Museum

Bernstein

Manche sprechen ihm magische Kräfte zu, aber die meisten finden ihn einfach nur schön: Bernstein. Die Menschen im römischen Köln waren fasziniert von diesem leichten und leuchtenden Stein, der von weither aus dem freien Germanien kam. Schau dir an, was die Römer aus Bernstein herstellten und schleife dann dein kleines Stück Bernstein!

Die Veranstaltung findet im Belgischen Haus (Cäcilienstraße 46) statt.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Daniela Rösing | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Bernsteinschleifen | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 30.04.2026

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

Do. 07.05.
17:00 Uhr

Langer Donnerstag | Museum Ludwig

Fotos und Gedichte

Hier finden Sie in Kürze weitere Informationen.

Hinweis:  Aufgrund der hohen Nachfrage für die Kusama-Ausstellung werden an diesem Tag nur Besucher*innen mit Online-Tickets in das Museum gelassen. Ein Eintritt ohne Online-Ticket ist an diesem Tag nicht möglich. 

Sollten Sie kein Online-Ticket besitzen, weichen Sie bitte auf einen anderen Langen Donnerstag (2. Juli) aus und kaufen einen Online-Ticket über unseren Ticketshop: https://shop.museum-ludwig.de/webshop/webticket/timeslot 

Der Lange Donnerstag am 4. Juni entfällt aufgrund des Feiertags (Fronleichnam). Es gelten an diesem Tag die regulären Eintrittspreise und Öffnungszeiten 10-18h.

Für: Alle | Von: Museum Ludwig | Reihe: Langer Donnerstag | Teilnahme: kostenlos

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Do. 07.05.
18:00 Uhr

Performance | NS-Dokumentationszentrum

Brücken gegen das Vergessen – Gespräch und Konzert mit Sinfonietta VivazzA

Die Sinfonietta VivazzA ist ein Kölner Kammermusikensemble aus Streichern und Bläsern. Auf der Suche nach besonderen Programmen stieß das Ensemble auf Werke vergessener und verfemter Komponisten, die im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftiert waren. Darunter auch Rudolf Karel und Hans Krása.

Die Sinfonietta VivazzA gestaltet in diesem Jahr die zentrale Gedenkfeier in Terezín musikalisch. In einem Gesprächskonzert berichtet die künstlerische Leiterin Pamela Coats von den bewegenden Zeitzeugnissen, verbunden mit musikalischen Darbietungen des Ensembles.

Moderation: Birte Klarzyk (NS-DOK)

 Abb:© Stelzmann Photography

Für: Alle | Preis: € 10,00 | ermäßigt: € 5,00

Fr. 08.05.
16:00 Uhr

Gespräch | Museum Schnütgen

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.

Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/

Abb.: Besucher im Museum Schnütgen (Foto: Nina Gschlößl)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Infotheke | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Fr. 08.05.
17:30 - 19:30 Uhr

Performance | Museum für Ostasiatische Kunst

Koreanische Teezeremonie: Until our Tea Strainer Goes Dry. Performance mit Teezeremonie

Ich lade euch zum Tee ein, lass uns darüber reden.“ In der ostasiatischen Kultur spielt Tee eine zentrale Rolle und symbolisiert gleichzeitig die herzliche Willkommenskultur. Der Akt des gemeinsamen Teetrinkens trägt hierbei nicht nur zur Willkommenskultur für Fremde oder Bekannte bei, sondern auch zum Aufbau von Gemeinsamkeit. Die von der Künstlerin Iden Sungyoung Kim durchgeführte Teezeremonie widmet sich der gesellschaftspolitischen Aufarbeitung und der individuellen Erinnerungskultur im Hinblick auf Menschen mit Behinderung. Alle sind herzlich eingeladen, an der künstlerischen und performativen Erarbeitung mit Lesung über unausgesprochene Lebensrealitäten und gesellschaftliche Stigmatisierung teilzuhaben und sich darüber auszutauschen.

Content Note: Wir weisen Sie darauf hin, dass in dieser Performance sprachliche Darstellungen von seelischer Gewalt und von Suizidgedanken vorkommen.

Anmeldung unter: mok@stadt-koeln.de, bis 03.05.2026

Foto und ©: Iden Sungyoung Kim

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Mit: Iden Sungyoung Kim | Reihe: AbendsImMuseum | Treffpunkt: Foyer | Preis: € 5,50 | Anmeldung bis: 03.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „99 Schalen – ein Kosmos“, 23.04.2026 - 25.10.2026

Anmeldung
Sa. 09.05.
11:00 - 17:00 Uhr

Kurs | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

In Wallrafs Radierwerkstatt: Grundlagen der Kaltnadel-Techniken

Dieser eintägige Workshop führt ein in die Welt der druckgraphischen Techniken: Der Künstler Andreas Vietz (Kölner Graphikwerkstatt) verrät ganz persönliche Kniffe aus seiner langjährigen Erfahrung: Kaltnadeltechniken sind nicht temperaturabhängig, Tiefdruck hat nichts mit dem Wetter zu tun...
Setzen Sie eigene Ideen um oder lassen Sie sich anregen durch aktuelle Ausstellungen im Wallraf. Erproben Sie Kaltnadel-Techniken und kreieren ihre eigene künstlerische Grafikserie. Zwischen jeweils zweieinhalb Arbeitsstunden haben Sie die Gelegenheit zu einer einstündigen Mittagpause.

Andreas Vietz in der Kölner Graphikwerkstatt. Foto: Jutta Vollmer.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andreas Vietz | Reihe: Atelier | Technik: Kaltnadelradierung | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 42,00 | ermäßigt: € 36,00 | Material: € 6,00 | Anmeldung bis: 04.05.2026

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Di. 12.05.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg

Die Bilder aus den Konzentrationslagern bewegen uns bis heute. Die meisten dieser Fotos stammen aus den letzten Kriegstagen und geben die Perspektive der Befreier und Häftlinge wieder. Welche Fotos hat hingegen das Lagerpersonal beauftragt, welche Bilder schossen die SS-Männer in ihrer dienstfreien Zeit? Diesen Fragen und Überlegungen, wie solche Fotos gezeigt und betrachtet werden können, widmet sich der wissenschaftliche Bildband, den der Herausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) im Gespräch vorstellt.

Moderation: Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK)

Abb: Zwei Soldaten der Luftwaffe als Wachmänner im Flossenbürger Außenlager Mülsen St. Micheln, Mülsen St. Micheln 1944 © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Fr. 15.05.
16:00 Uhr

Gespräch | Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Bild|er|leben

Kunst ist ein Medium, das den Menschen grundlegende Lebensthemen, Konflikte und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann. Zu Beginn lassen Sie sich intensiv auf ein Kunstwerk ein, Sie beobachten und machen sich Notizen. In den anschließenden Gesprächen werden Sie durch Ihr individuelles Bilderleben zum Kern des Werks vordringen. Unbelastet von Wissen über Kunst kann das Kunstwerk wirken und seine Botschaften vermitteln und wird so, in Teilen, zu Ihrem Kunstwerk.

Eine Kooperation zwischen Museumsdienst Köln und Department Psychologie der Universität zu Köln: www.bilderleben.net bzw. https://www.instagram.com/bild_erleben/

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Do. 28.05.
16:00 - 17:30 Uhr

Weiterbildung | MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln

Lehrer*innenfortbildung: O.M. Ungers. Architektur als Idee

Anlässlich des 100. Geburtstags des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007) widmet das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) dem international einflussreichen Architekten, Theoretiker und Professor die Ausstellung „Architektur als Idee“. Die Schau beleuchtet Ungers’ Verständnis von Architektur als geistige Disziplin. Als Ausdruck einer Ordnung, in der Raum, Proportion und Kunst zu einer Einheit verschmelzen. Gerade heute, in einer Zeit, in der Architektur zunehmend zwischen technischer Funktion, ökologischer Verantwortung und ästhetischem Anspruch vermittelt, gewinnt Ungers’ Verständnis neue Aktualität. Es erinnert daran, dass jeder Bau mit einer Idee und dem Denken beginnt und interdisziplinär zu verstehen ist. „Architektur als Idee“ lädt dazu ein, Oswald Mathias Ungers’ Werk im Dialog zwischen Architektur, Design, Kunst und Umwelt neu zu betrachten.

Geeignet für Sek I, Sek II, Berufsschule

Fachrichtung: Kunst

Haus Ungers 3, Foto: © UAA und Stefan Müller.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Frau S. Ungers, E. Schwering | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2026

Anmeldung
Do. 28.05.
19:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Hitlers Gefolgsmann. Robert Ley – Mein Großvater, der Kriegsverbrecher

Robert Ley war Reichsorganisationsleiter der NSDAP und baute die Deutsche Arbeitsfront zum größten NS-Verband auf. Nach dem Krieg war er im Nürnberger Prozess einer der 24 Hauptangeklagten.

Sein Enkel Axel Spilcker (Journalist KStA) erzählt nun die Lebensgeschichte seines Großvaters und seiner Familie. Basierend auf exklusiven Dokumenten schreibt Spilcker eine deutsche Chronik, deren Fragen bis in die Gegenwart reichen. Wie geht man mit einem solchen Erbe um?

Abb: Reichsorganisationsleiter Robert Ley © Westdeutscher Beobachter

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

So. 31.05.
15:00 - 15:30 Uhr

Gespräch | Museum Ludwig

Bilder aus dem Depot - Werkvorlagen im Studienraum des Museum Ludwig: mit Friederike Voßkamp zu August Macke: I** an der Tränke (1914)

Begleitend zur Ausstellung "Hier und jetzt. De/Collecting Memories from Turtle Island" werden Originale aus dem Depot geholt und in kleiner Gruppe betrachtet. In der konzentrierten Atmosphäre des Studienraums gibt es so die Möglichkeit, Kunstwerke ganz nah zu erleben. Im Austausch mit einer Expertin erfahren Sie dabei mehr über die die jeweiligen Bilder und sind eingeladen, gemeinsam über die Werke und ihre Wirkung nachzudenken.

 Teilnahme kostenlos, bitte kaufen Sie ein Online-Ticket im Ticketshop. 

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Begrenzte Teilnehmendenzahl.

Marie Watt, Thirteen Moons, 2025, Foto: Mario Gallucci, Courtesy: die Künstlerin

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Friederike Voßkamp | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.05.2026 | Rahmenprogramm zu: „HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island “, 07.02.2026 - 08.11.2026

Anmeldung
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