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Sa. 09.05.
14:00 - 16:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

Das Junge Museum

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.05.2026

Anmeldung
Di. 12.05.
18:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Inszenierung, Schnappschuss, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg

Die Bilder aus den Konzentrationslagern bewegen uns bis heute. Die meisten dieser Fotos stammen aus den letzten Kriegstagen und geben die Perspektive der Befreier und Häftlinge wieder. Welche Fotos hat hingegen das Lagerpersonal beauftragt, welche Bilder schossen die SS-Männer in ihrer dienstfreien Zeit? Diesen Fragen und Überlegungen, wie solche Fotos gezeigt und betrachtet werden können, widmet sich der wissenschaftliche Bildband, den der Herausgeber Prof. Dr. Jörg Skriebeleit (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) im Gespräch vorstellt.

Moderation: Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK)

Abb: Zwei Soldaten der Luftwaffe als Wachmänner im Flossenbürger Außenlager Mülsen St. Micheln, Mülsen St. Micheln 1944 © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

So. 17.05.
12:00 - 13:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Internationaler Museumstag:

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 14.05.2026

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So. 17.05.
14:00 - 16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Internationaler Museumstag:

Demokratie braucht Orte! Ein Mitmach-Workshop zur Ausstellung „WE … TOGEHTER - gemeinsam. demokratisch. handeln.“

Zum Internationalen Museumstag fragen wir euch: Welche Orte vermisst ihr in Köln? Ob Freizeitort, Begegnungsraum, Museum oder unter freiem Himmel – wir laden euch ein, darüber ins Gespräch zu kommen! Mit Kreativmaterialien baut ihr (gemeinsam oder alleine) eure Orte als Modell. Inspiration könnt ihr euch in unserer Wechselausstellung holen. Sie fragt danach, wo wir Demokratie im Alltag erleben und wie wir sie aktiv gestalten können. Denn Demokratie findet nicht nur in den Parlamenten statt, sondern an den Orten, an denen wir uns begegnen und gemeinsam handeln. Die Sammlung eurer demokratischen Wunschorte zeigt das NS-DOK vom 19. bis zum 31. Mai 2026 in der Galerie im Erdgeschoss.

Kommt vorbei!

Für: Alle | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Ilja Gold und Dominik Fasel | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Galerie | Teilnahme: kostenlos

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So. 17.05.
14:30 - 16:00 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Internationaler Museumstag:

Dom EL-DE w Kolonii: historia siedziby gestapo w centrum miasta

W latach 1935–1945 dom EL-DE był siedzibą kolońskiej gestapo. Byłe więzienie w piwnicy, z ponad 1800 współczesnymi inskrypcjami więźniów, przypomina o cierpieniach osadzonych. Stała wystawa w dawnych pomieszczeniach biurowych gestapo przedstawia historię Kolonii w okresie nazizmu.

W ramach tego wydarzenia można zapoznać się z historią budynku. Ponadto wyjaśnione zostaną wybrane aspekty historii miasta w okresie nazizmu.

Ze względu na ograniczoną liczbę uczestników zalecamy uprzednie zgłoszenie. Jeśli pozostaną wolne miejsca, informacja zostanie podana krótko przed rozpoczęciem wydarzenia w punkcie informacyjnym w muzeum.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Michael Parfil | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Miejsce spotkania: foyer budynku EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 14.05.2026

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So. 17.05.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Internationaler Museumstag:

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 14.05.2026

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Do. 21.05.
19:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Jahrestag | Gedenken an den Völkermord an Rom*nja und Sinti*zze. Historische Verantwortung auch in Köln.

Über 500 000 Rom*nja und Sinti*zze wurden im deutschen Herrschaftsbereich während des Nationalsozialismus ermordet. Bis heute ist der »Samudaripen« (Romanes: vollständiger Mord), kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein.

Nach einem Impulsvortrag von Magdalena Lovrić über die NS-Verfolgung in Kroatien, die dort tätigen Kollaborateure, sowie die Erinnerungskultur, diskutieren Vertreter*innen aus den Vereinen RomaniPhen e. V., Carmen e. V. und dem Bundesromaverband e. V. über das Gedenken und die fehlende politische und gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland.

Moderation: Radoslav Ganev (Romanity e. V.).

Musikalische Begleitung: J. Heilig und S. Hartmann.

Eine Kooperation von NS-DOK, Kölner Volkshochschule, Kommunales Integrationszentrum Köln, Verein EL-DE-Haus e. V., Melanchthon-Akademie Köln und Rom e. V. mit Unterstützung durch die Evangelische Kirche Köln und Region, Carmen e.V. und das Rautenstrauch-Joest-Museum.

Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Abb: Das zentrale Denkmal für die in Jasenovac ermordeten Rom*nja in der Gedenkstätte Uštica © Martin Holler

Für: Alle | Treffpunkt: Kölner VHS Forum am Neumarkt | Teilnahme: kostenlos

Do. 28.05.
15:00 - 17:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Der Sportpark Müngersdorf und der Holocaust

Lernen Sie auf diesem Rundgang die Geschichte des Kölner Sportparks kennen – und erfahren Sie mehr über seine Nähe zu Verfolgung und Verbrechen: Eingeweiht im September 1923 war er bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage: Sportfeste und Fußball-Länderspiele mit zehntausenden Besucher*innen dienten in der NS-Zeit zur Propaganda, jüdische Vereinsmitglieder wurden ausgegrenzt.

1941 richteten die NS-Machthaber nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein. Hier wurden Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute erinnert ein Mahnmal an das Lager. Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen verdeutlichen aber noch immer den schwierigen Umgang mit der Geschichte.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollten darüber hinaus noch Plätze verfügbar sein, ist eine spontane Teilnahme am Treffpunkt KVB-Station "RheinEnergieStadion" möglich.

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: KVB-Haltestelle RheinEnergieStadion | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2026

Anmeldung
Do. 28.05.
19:00 Uhr

Gespräch | NS-Dokumentationszentrum

Hitlers Gefolgsmann. Robert Ley – Mein Großvater, der Kriegsverbrecher

Robert Ley war Reichsorganisationsleiter der NSDAP und baute die Deutsche Arbeitsfront zum größten NS-Verband auf. Nach dem Krieg war er im Nürnberger Prozess einer der 24 Hauptangeklagten.

Sein Enkel Axel Spilcker (Journalist KStA) erzählt nun die Lebensgeschichte seines Großvaters und seiner Familie. Basierend auf exklusiven Dokumenten schreibt Spilcker eine deutsche Chronik, deren Fragen bis in die Gegenwart reichen. Wie geht man mit einem solchen Erbe um?

Abb: Reichsorganisationsleiter Robert Ley © Westdeutscher Beobachter

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Sa. 06.06.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Das Kölner EL-DE-Haus: Die Geschichte der Gestapo-Zentrale inmitten der Stadt

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Das ehemalige Hausgefängnis im Keller erinnert mit den über 1.800 zeitgenössischen Inschriften der Häftlinge an das Leid der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 04.06.2026

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Di. 09.06.
15:00 Uhr

Mitmachen | NS-Dokumentationszentrum

Gedenken zum Jahrestag des »NSU« Anschlags in der Keupstraße

Am 9. Juni 2004 detonierte bei dem Anschlag in der Mühlheimer Keupstraße in Köln eine Nagelbombe. Dabei wurden zahlreiche Menschen verletzt, viele Geschäfte wurden beschädigt. Der Anschlag war Teil der Mord- und Anschlagserie der rechtsextremen Terrorzelle »NSU«, die zwischen den Jahren 2000 und 2007 deutschlandweit eine Serie rassistisch motivierter Bombenanschläge und Morde beging. Am 22. Jahrestag wird es eine Gedenkveranstaltung geben, an der sich u. a. das NS-DOK beteiligen wird.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie ab Mai unter www.nsdok.de

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

Fr. 12.06.
16:00 - 17:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?

Als das NS-DOK 1997 seine Dauerausstellung eröffnete, war ein Meilenstein erreicht. Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Nicht nur das Wissen um die NS-Geschichte und deren Vermittlung haben sich weiterentwickelt, auch die Erwartungen an einen Ausstellungsbesuch haben sich verändert.

Bis zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung in einigen Jahren kommentiert daher eine Intervention die bestehende Ausstellung: Exemplarisch werden Fragen diskutiert, die sich aktuell beim Ausstellen von NS-Geschichte stellen: etwa zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen oder diskriminierenden Darstellungen. Lernen Sie auf dem Rundgang die einzelnen Stationen kennen, erkunden Sie die Impulse und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven auf die Ausstellung.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an. Sollten noch Plätze frei sein, ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Abb.: Über eine WebApp können die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen abgerufen werden. (Foto: NS-DOK)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Lara Schroeter | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer/ Kasse EL-DE-Haus | Preis: € 4,50 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 10.06.2026 | Rahmenprogramm zu: „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“, 20.01.2026 - 20.07.2027

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Sa. 13.06.
12:00 - 13:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Memorial de la prisión de la Gestapo y exposición permanente "Colonia bajo el nacionalsocialismo"

La casa EL-DE fue la sede de la Gestapo de Colonia entre 1935 y 1945. Hoy en día, la antigua prisión, con más de 1800 inscripciones en sus diez celdas, recuerda el sufrimiento de los prisioneros. La exposición permanente en las antiguas oficinas de la Gestapo muestra la historia de Colonia durante el nacionalsocialismo.

 

En el marco de este evento, obtendrá una visión general de la historia de la casa y del memorial. Además, se explicarán aspectos seleccionados de la historia de la ciudad durante el nacionalsocialismo. 

 

Debido al número limitado de participantes, recomendamos inscribirse con anticipación. Si aún quedan plazas libres, se le informará poco antes en el mostrador de información del museo.

Abb.: La casa EL-DE: vista del antiguo calabozo de la Gestapo (Nathan Ishar/ NS-DOK)

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: Vestíbulo/ Taquilla | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.06.2026

Anmeldung
Sa. 13.06.
14:00 - 15:30 Uhr

Führung | NS-Dokumentationszentrum

Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.

Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.06.2026

Anmeldung Alle Termine anzeigen
Do. 18.06.
18:00 Uhr

Vortrag | NS-Dokumentationszentrum

Umgang mit Antisemitika im Ausstellungsraum

Die NS-Bildpropaganda hat insbesondere als jüdisch verfolgte Menschen gezielt abgewertet und entmenschlicht. Antisemitische Darstellungen sind heute vielerorts als Exponate in Museen zu sehen. NS-Erinnerungsorte stehen
dabei vor der Herausforderung, die Typisierung von Menschen im Nationalsozialismus zu erklären, ohne selbst Stereotype zu reproduzieren.

Dr. Angelika Königseder (Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin) spricht über die Bildwirkung von Antisemitika und stellt anhand von Beispielen aus der Dauerausstellung des NS-DOK und der eigenen kuratorischen Praxis Strategien des Zeigens vor.

Abb: Besucher*innen der Interventions-Ausstellung des NS-DOK © NS-DOK / Jörn Neumann

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Di. 23.06.
18:00 - 20:00 Uhr

Exkursion | NS-Dokumentationszentrum

Jugendleben und -erleben in Köln: Gruppen und ihre Identitäten in den Kölner Veedeln – Online Exkursion

Besuchen Sie in dieser Online-Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz. Erfahren Sie mehr über die Jugendkultur(en) in den verschiedenen Kölner Veedeln, über die Menschen, die Gruppen und ihre Identität(en).
Andrea Woopen stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre Geschichte(n) vor, die individuelle Einblicke in das Jugendleben von den 1920er bis in die 1940er-Jahre bieten – anhand derer aber auch die verschiedenen Gruppen von der dominierenden HJ bis hin zu den konfessionellen oder unangepassten Jugendgruppen sowie ihre Verankerung und die Treffpunkte in ausgewählten Stadtvierteln erläutert werden.

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 21.06.2026

Anmeldung
Do. 25.06.
17:30 Uhr

Online | NS-Dokumentationszentrum

Jüdische Perspektiven sichtbar machen und stärken

Radikal_jüdisch ist ein Bildungskollektiv, welches aus jüdischer Perspektive Begegnungsmöglichkeiten schafft und Bildung, Beratung und Selbstermächtigung ermöglicht. Das Kollektiv fokussiert sich auf die Arbeit mit sozialen Bewegungen und besteht momentan aus Riv Elinson und Nui Arendt, die seit mehreren Jahren in Bildungsarbeit involviert sind. Sie stellen die Arbeit des Kollektivs vor und sprechen zu Critical Gojness, strukturellem Antisemitismus und der Intersektion von Antisemitismus und Rassismus.

Anmeldung unter: nsdok@stadt-koeln.de

Abb: © radikal_jüdisch

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

Sa. 27.06.
11:00 - 18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Under Construction: Baustelle Demokratie

Das NS-DOK lädt zu einem Mitmach-Tag rund um die Arbeit an unserer Demokratie ein. Neben Führungen durch die Ausstellung WE ... TOGETHER, stellen sich politische Initiativen aus Köln vor.
Im Podcast »Kleine Pause« werden live im NS-DOK gesellschaftspolitische Fragen besprochen. Wer die Organisation gesellschaftlichen Zusammenlebens hautnah miterleben möchte, kann mit auf unsere Remote Island kommen. Nicht zuletzt bietet unsere interaktive »Baustelle« zahlreiche Mitmach- und Diskussionsangebote.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Partnerschaft für Demokratie Köln.

Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Abb: © pexels.com

 

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

Sa. 27.06.
11:00 - 18:00 Uhr

Event | NS-Dokumentationszentrum

Under Construction: Baustelle Demokratie

Das NS-DOK lädt zu einem Mitmach-Tag rund um die Arbeit an unserer Demokratie ein. Neben Führungen durch die Ausstellung WE ... TOGETHER, stellen sich politische Initiativen aus Köln vor.
Im Podcast »Kleine Pause« werden live im NS-DOK gesellschaftspolitische Fragen besprochen. Wer die Organisation gesellschaftlichen Zusammenlebens hautnah miterleben möchte, kann mit auf unsere Remote Island kommen. Nicht zuletzt bietet unsere interaktive »Baustelle« zahlreiche Mitmach- und Diskussionsangebote.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Partnerschaft für Demokratie Köln.

Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Abb: © pexels.com

Für: Alle | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00 | Rahmenprogramm zu: „WE … TOGETHER. gemeinsam. demokratisch. handeln.“, 18.09.2025 - 30.08.2026

Do. 02.07.
18:00 - 21:00 Uhr

Workshop | NS-Dokumentationszentrum

Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. In verschiedenen Themenräumen setzen sich die Teilnehmenden in spannenden Challanges damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.

Im Inselrat diskutieren die Spielenden anschließend über ihre Ergebnisse und Positionen - und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt: Im Kleinen betrachten sie Entscheidungen in den Gruppen während des Spiels, im Großen die demokratischen Prozesse in der heutigen Gesellschaft.

 

Vielfaltstag 2026

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder das ehemalige Hausgefängnis noch die Dauerausstellung besucht werden.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bis eine Woche vorher. Die Veranstaltung findet nur bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden statt. Im Falle einer Stornierung werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Maximilian Felger | Reihe: Bildung für nachhaltige Entwicklung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 25.06.2026

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