Museum für Ostasiatische Kunst

Köln besitzt das älteste Museum für Ostasiatische Kunst in ganz Europa und das einzige in NRW. 1913 eröffnet, zeigt das Haus kostbare Kunstwerke aus China, Korea und Japan. Ihr Besuch führt Sie zu buddhistischer Malerei und Holzskulptur, japanischer Stellschirmmalerei, Farbholzschnitten und Lackkunst, Porzellan und Keramik von der Bronzezeit bis ins 19. Jahrhundert.

Doch nicht allein die Kunst, auch der 1977 eröffnete Museumsbau ist einen Besuch wert. Entworfen wurde er von Kunio Maekawa (1905–1986), einem Schüler Le Corbusiers. Mit seinen strengen, klar gegliederten Kuben knüpft er an alte japanische Traditionen an und entwickelt zugleich eine neue, moderne Formensprache. Zentrum der Anlage bildet der vom japanischen Bildhauer Masayuki Nagare (geb. 1923) in der Tradition japanischer Meditationsgärten gestaltete Landschaftsgarten.

Hinweis: Weitere ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite des Museums.

 
 

Öffentliche Führungen

So. 15.12.
12:00 Uhr

Wein und Tee in China

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Rahmenprogramm zu: „Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst“, 13.11.2019 - 03.05.2020

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So. 22.12.
12:00 Uhr

Kulturtransfer in Asien

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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So. 29.12.
12:00 Uhr

Ein Schatzhaus für die Kunst Ostasiens – Das Museum im Überblick

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Treffpunkt: Foyer | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

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Veranstaltungen

Do. 12.12.
15:00 Uhr

Vorführung | Museum für Ostasiatische Kunst

Chinesische Tee-Zeremonie und Verkostung

Für: Erwachsene | Von: Museum für Ostasiatische Kunst | Treffpunkt: Kasse

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Sa. 28.12.
14:00 - 16:00 Uhr

Kurs | Museum für Ostasiatische Kunst

Ausflug nach Mandala

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Reihe: Kinderwerkstatt | Technik: Basteln, Origami | Treffpunkt: Kasse | Preis: € 9,00 | Material: € 2,00 | Anmeldung bis: 20.12.2019

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Führung

Auf den Spuren Buddhas

Der aus Indien stammende Buddhismus ist die größte Weltreligion in Ostasien und gewinnt auch im Westen zunehmend an Bedeutung. Was sind die Kernaussagen der buddhistischen Lehre und wie gestaltet sich das religiöse Leben der Gläubigen? Anhand von Skulptur, Malerei und Kultgerät aus China, Japan und Korea werden das Leben des Buddha, das buddhistische Pantheon, wichtige Lehrinhalte und die Besonderheiten unterschiedlicher Schulen aufgezeigt.

Für: Erwachsene | Senioren |

Dauer: 60 Minuten | Gruppengröße: max. 25 | Preis pauschal: € 75 | ermäßigt € 50 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 10 | Fremdsprache: zzgl. € 10 | zzgl. Eintritt

Führung

Ausflug nach Ostasien - Angebot für Menschen mit Demenz

Ostasien ist gar nicht so fern, denn das Museum für Ostasiatische Kunst liegt eingebettet in die Parklandschaft rund um den Aachener Weiher. Die klare Formensprache der Architektur bietet den passenden Rahmen für die Betrachtung von Kunstwerken aus China, Japan und Korea. Bei der neu entwickelten Führung durch die Sammlung können die Besucherinnen und Besucher mit Unterstützung der Museumspädagoginnen ganz in die Welt der ostasiatischen Malerei, der buddhistischen Plastik und des dekorativen Kunsthandwerks eintauchen.

Für: Erwachsene | Menschen mit Behinderung |

Dauer: 1,5 Stunden | Gruppengröße: 8 + Begleiter | Preis pauschal: € 75 | Wochenende / Feiertag: zzgl. € 15 | Eintritt frei

 
 
 

Ausstellungen

Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst

13. November 2019 bis 3. Mai 2020

Wein und Tee spielen in der chinesischen Kultur als Genussmittel bei sozialen Anlässen, zur künstlerischen Inspiration, als Opfergabe an die Götter aber auch als lukratives Konsumgut eine wichtige Rolle. Die Kabinettausstellung zeigt u. a. bronzene Weinopfergefäße für die Ahnen, bis hin zu feinster chinesischer Teekeramik, die die japanische Teezeremonie beeinflusste und in dieser hoch geschätzt wurde.

 

Vorschau

Hundert Ansichten des Mondes. Japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892)

18. September 2020 bis 31. Januar 2021

Das Museum zeigt japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892). Die gleichnamige Serie gilt als das Meisterwerk des letzten großen Holzschnittkünstlers in der Tradition des Ukiyo-e (populäre Farbholzschnitte der Edo-Zeit). In Hundert Ansichten des Mondes werden die Geschichte und Mythologie des alten China und Japan lebendig.

 

Adresse

Universitätsstraße 100
50674 Köln
T  +49 221 221 28608
F  +49 221 221 28610
E-Mail mok@museenkoeln.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat 11 - 22 Uhr
Montag geschlossen

an Feiertagen (auch montags!) geöffnet wie sonntags:
Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit (3. Okt.), Allerheiligen, 2. Weihnachtstag.

montags geschlossen
sowie an Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr.

 

Eintritt

Sonderausstellung und Ständige Sammlung: € 7 / € 4

Freier Eintritt in die Ständige Sammlung für Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schülerinnen und Schüler (inkl. 2 Begleitpersonen je Schulklasse), KölnPass-Inhaberinnen und -Inhaber, Geburtstagskinder mit Wohnsitz Köln am Tag ihres Geburtstages.

1. Donnerstag im Monat (ausgenommen Feiertage): Langer Donnerstag. Freier Eintrit für alle Kölnerinnen und Kölner.

 

 

Freien Eintritt haben Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit Behinderungen, deren Schwerbehindertenausweis den Buchstaben „B" ausweist.

Barrierefreiheit

Eingangsbereich über Rampe erreichbar. Behindertentoilette vorhanden.

Museumsshop

Umfangreiches Angebot an Literatur zur ostasiatischen Kunst, Philosophie und Lebenskultur. Kunsthandwerkliche Gegenstände, Artikel zur jeweiligen Ausstellung.
T +49-221.221-28617

Gastronomie

M.S. Schmitz im Museum für Ostasiatische Kunst

Dienstag bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen

www.salonschmitz.de

Anfahrt & Verkehrsanbindung

Öffentliche Verkehrsmittel
Bus, Straßenbahn: "Universitätsstraße"
Parken
Parkplatz am Museum