Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin (Präsentation im Fotoraum)

Museum Ludwig
24. Oktober 2020 — 24. Januar 2021

Andy Warhol. Now

Museum Ludwig
10. Oktober 2020 — 21. Februar 2021

Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
2. Oktober 2020 — 31. Januar 2021

Russische Avantgarde im Museum Ludwig. Original und Fälschung

Museum Ludwig
26. September 2020 — 3. Januar 2021

Hundert Ansichten des Mondes. Japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892)

Museum für Ostasiatische Kunst
18. September 2020 — 31. Januar 2021

Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign

Museum für Angewandte Kunst Köln
12. September 2020 — 31. Januar 2021

Joachim Brohm. Ruhrlandschaften (Präsentation im Fotoraum)

Museum Ludwig
27. Juni — 27. September 2020

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume

Museum Ludwig
6. Juni — 30. August 2020

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

Museum für Angewandte Kunst Köln
6. Mai — 26. Juli 2020

Mapping the Collection

Museum Ludwig
25. April — 23. August 2020

Die Schatten der Dinge

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
24. April — 30. August 2020

Wolfgang-Hahn-Preis 2020: Betye Saar

Museum Ludwig
22. April — 26. Juli 2020

Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen

Museum Schnütgen
2. April — 5. Juli 2020

Art Decó – Grafikdesign aus Paris

Käthe Kollwitz Museum
27. März — 28. Juni 2020

Poesie der See. Niederländische Marinemalerei aus dem 17. Jahrhundert

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
27. März 2020 — 28. Februar 2021

50 JOHR BLÄCK FÖÖSS. Die Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum
21. März — 28. Juni 2020

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

NS-Dokumentationszentrum
13. März — 24. Mai 2020

Hans Kotter / Licht - Farbe - Raum

Museum für Angewandte Kunst Köln
11. März — 26. April 2020

Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945

NS-Dokumentationszentrum
6. März — 24. Mai 2020

 

Vorschau

 

Kriegsende in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945

NS-Dokumentationszentrum. 6. März — 24. Mai 2020

Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes wird das NS-DOK völlig neue Wege beschreiten: das Gewölbe des EL-DE-Hauses wird zu einer »Media-Box«. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bild-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen NS-Zeit, Krieg und Umgang mit der Vergangenheit. Vertiefende historische Inhalte werden in Medienstationen vermittelt. Parallel dazu wird die Stadt selbst zur Ausstellungsfläche.

Hans Kotter / Licht - Farbe - Raum

Museum für Angewandte Kunst Köln. 11. März — 26. April 2020

Die Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Hans Kotter konzentrieren sich auf die physikalisch-, künstlerischen Grundelemente Licht – Farbe – Raum. Sein Interesse gilt ihrem Erscheinen und ihrer Wirkung unter unterschiedlichen materiellen Bedingungen. Dabei entstehen sowohl minimalistische Einzelobjekte als auch raumgreifende Installationen. Die Ausstellung ist Teil der internationalen Lichtkunstprojektes „Collumina II“, die vom 11. bis 14. März in Köln stattfindet.

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

NS-Dokumentationszentrum. 13. März — 24. Mai 2020

Das KZ Buna-Monowitz wurde 1942 gemeinsam von dem Chemiekonzern I.G. Farben und der SS errichtet. Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen kamen dort tausende Häftlinge zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, wenn sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Die Ausstellung zeichnet Entstehung, Betrieb und Auflösung des KZs nach. Historische Fotografien dokumentieren den Blick von Konzern und SS. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten.

50 JOHR BLÄCK FÖÖSS. Die Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum. 21. März — 28. Juni 2020

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Bläck Föös zeigt das Kölnische Stadtmuseum diese einzigartige Bandgeschichte in einer mitreißenden Sonderausstellung – begleitet von einem abwechslungsreichen Begleitprogramm, bei dem natürlich auch die Bläck Föss mit von der Partie sind.

Art Decó – Grafikdesign aus Paris

Käthe Kollwitz Museum. 27. März — 28. Juni 2020

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente, kontrastreiche Farben, klare und zugleich verspielte Typografie – in den 1920er Jahren vereint das Grafikdesign der Art Déco das scheinbar Gegensätzliche. Ausdrucksstarke Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die schillernden Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Art Bijoux, Haute Couture oder Jazz, Tanz und technische Errungenschaften, entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.

Poesie der See. Niederländische Marinemalerei aus dem 17. Jahrhundert

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 27. März 2020 — 28. Februar 2021

Eine feine Auswahl der gemalten Marinepoesie zeigt das Wallraf in seiner neuen Jahrespräsentation. Im Fenstersaal der Barockabteilung mit Blick auf den Kölner Dom kommen mehr als zwanzig Gemälde von Marinemalern wie Josse de Momper, Hendrick Cornelisz. Vroom, Isaac Willaerts, Jan Porcellis, Pieter Mulier, Jan van Goyen, Salomon van Ruysdael und Pieter de Molyn zusammen.

Arnt, der Bilderschneider. Meister der beseelten Skulpturen

Museum Schnütgen. 2. April — 5. Juli 2020

Wer war der Meister Arnt von Kalkar und Zwolle? Die erste monographische Ausstellung zu dem Begründer einer reichen Bildschnitzerschule am Niederrhein nimmt die Besucher*innen mit in die Zeit des ausgehenden Mittelalters. Gezeigt werden etwa 50 Werke des zwischen circa 1460 und 1492 tätigen Künstlers. Das spätgotische Œuvre Meister Arnts besticht durch außerordentliche Lebendigkeit, Themenreichtum und Erzählfreude.

Wolfgang-Hahn-Preis 2020: Betye Saar

Museum Ludwig. 22. April — 26. Juli 2020

Betye Saar wird mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. Es ist mehr als an der Zeit, die 1926 in Los Angeles geborene, in Deutschland bisher wenig bekannte Künstlerin zu würdigen, entschied die Jury bestehend aus Yilmaz Dziewior (Direktor ML), Christophe Cherix, Robert Lehman Foundation Chefkurator für Zeichnung und Grafik am Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins.

Die Schatten der Dinge

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt. 24. April — 30. August 2020

Die Ausstellung widmet sich den vergessenen, verdrängten und verflochtenen Geschichten von Objekten in Ethnologischen Sammlungen. Sie nimmt fünf Objekte mit besonderer Biographie in den Blick und nähert sich ihren Geschichten, ihrer Präsenz oder Abwesenheit und ihrem Nachleben heute. Die Besucher*innen sind eingeladen, die Herkunft der Objekte zu ergründen, sie auf neue Weise wahrzunehmen und einen künstlerischen Blick auf die Sammlung des Museums zu erfahren.

Mapping the Collection

Museum Ludwig. 25. April — 23. August 2020

Gleichberechtigung, indigene Selbstbestimmung, Frauenrechte und Black Power: Die Ausstellung wirft einen intensiven Blick auf die 1960er und 1970er Jahre in den USA. Sie fragt, wie Künstler*innen auf die sozialen Entwicklungen und Umbrüche dieser Jahrzehnte reagiert haben – und welche Vorstellung von der Kunst dieser Zeit andererseits unsere Erinnerung geprägt hat. Welches Bild der USA wird hier repräsentiert?

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

Museum für Angewandte Kunst Köln. 6. Mai — 26. Juli 2020

Die Sammlung des Münchner Malers und Sammlers Dr. h. c. Wilhelm Clemens ist mit ca. 1600 Werken die umfangreichste Sammlung eines Einzelstifters im MAKK. Anlässlich des 100. Jubiläums der ersten Präsentation im damaligen Kölner Kunstgewerbemuseum werden durch die Künstler Ulrike Siecaup (Köln) und Sigmund de Jong (Rotterdam) ausgewählte Werke durch künstlerische Interventionen neu positioniert.

Thessaloniki - Gespaltene Erinnerungen 1940-1950. Zwischen Geschichte und Erfahrung

NS-Dokumentationszentrum. 4. Juni — 9. August 2020

Der totale Krieg, die Massenmobilisierung, die fremde Besatzung, Widerstand, Bürgerkrieg, Genozid – eine ungeheure humanistische Katastrophe. Die Ausstellung behandelt einen der bedeutendsten Zeitabschnitte in der Geschichte Griechenlands und darüber hinaus. Sie zeigt kulturelle und künstlerische Auseinandersetzungen dieser Zeit, die das Leben des Landes bis heute bestimmt.

HIER UND JETZT im Museum Ludwig. Dynamische Räume

Museum Ludwig. 6. Juni — 30. August 2020

Künstler*innen: Contemporary And, The Nest Collective, CUSS & Vukani Ndebele, Nkiruka Oparah, Frida Orupabo Für die sechste Ausstellung der Reihe „HIER UND JETZT im Museum Ludwig“ ist das Kunstmagazin „Contemporary And“ (C&) in Köln zu Gast. Gegründet von Yvette Mutumba und Julia Grosse, versteht sich C& als „dynamischer Ort, an dem Themen und Informationen zu zeitgenössischer Kunstpraxis aus afrikanischen Perspektiven reflektiert und vernetzt werden.

Joachim Brohm. Ruhrlandschaften (Präsentation im Fotoraum)

Museum Ludwig. 27. Juni — 27. September 2020

Das Museum Ludwig präsentiert elf Arbeiten aus der Serie „Ruhrlandschaften“ von Joachim Brohm (*1955), die er zwischen 1981 und 1983 aufgenommen hat. In dieser frühen Serie zeigt Brohm bereits seine eigenständige fotografische Haltung, mit der er einen neuen Blick auf die Region jenseits der verbreiteten stereotypen Darstellungen des Ruhrgebietes öffnet.Brohm sah in diesen Motiven „die Verbindung von Freizeitangebot und Freizeitindustrie“ dokumentiert.

Danish Jewellery Box. Zeitgenössisches Schmuckdesign

Museum für Angewandte Kunst Köln. 12. September 2020 — 31. Januar 2021

Schmuck als eigenständige Kunstform blickt in Dänemark auf eine lange Tradition zurück. Ein schlichter und gleichzeitig ausdrucksstarker Minimalismus gilt bis heute als Markenzeichen für dänische Schmuckkunst. Die Ausstellung bietet daher einen eindrucksvollen Einblick in 50 Jahre zeitgenössisches Schmuckdesign wozu die Danish Arts Foundation seit 1978 eine Schmucksammlung von rund 300 Objekten aufgebaut hat.

Hundert Ansichten des Mondes. Japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892)

Museum für Ostasiatische Kunst. 18. September 2020 — 31. Januar 2021

Das Museum zeigt japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892). Die gleichnamige Serie gilt als das Meisterwerk des letzten großen Holzschnittkünstlers in der Tradition des Ukiyo-e (populäre Farbholzschnitte der Edo-Zeit). In Hundert Ansichten des Mondes werden die Geschichte und Mythologie des alten China und Japan lebendig.

Russische Avantgarde im Museum Ludwig. Original und Fälschung

Museum Ludwig. 26. September 2020 — 3. Januar 2021

Immer mehr Museen öffnen sich nach langer Tabuisierung für einen transparenten Umgang mit Fälschungen, tauschen Erkenntnissen aus und entscheiden sich – falls notwendig – Werke in der Sammlung neu zu bewerten. Mit einer komprimierten Studioausstellung stellt auch das Museum Ludwig Fragen nach Authentizität am Beispiel der Russischen Avantgarde. Sie bildet – neben Pop Art und Picasso – einen Sammlungsschwerpunkt des Museums.

Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud. 2. Oktober 2020 — 31. Januar 2021

Mit dieser impressionistischen Reise durch die eigene Sammlung begrüßt das Wallraf einen neuen Signac. Dank der großzügigen Dauerleihgabe der Stiftung Kunst im Landesbesitz (NRW) kann das Museum mit Signacs Konstantinopel: Yeni Djami nun auch ein Hauptwerk aus dem späteren Œuvre des Künstlers zeigen. Der Weg der Restaurierung wird anschaulich dokumentiert und ihr Ergebnis ist atemberaubend. Dieser „neue“ Signac wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Andy Warhol. Now

Museum Ludwig. 10. Oktober 2020 — 21. Februar 2021

Andy Warhol (1928–1987) hat mit seiner Persönlichkeit Menschen in seinen Bann gezogen und polarisiert, seine Kunst hat eine ganze Ära geprägt. Sein vielgestaltiges Werk hat die Grenzen von Malerei, Skulptur, Film und Musik neu definiert. Als scheuer junger Mann aus religiös geprägtem Arbeiter*innenmilieu bahnte sich Warhol seinen Weg in die noch vom abstrakten Expressionismus dominierte Kunstwelt.

Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin (Präsentation im Fotoraum)

Museum Ludwig. 24. Oktober 2020 — 24. Januar 2021

Elis­a­beth von Öster­reich-Un­garn, ge­nan­nt Sisi, sam­melte in den 1860er Jahren Fo­to­gra­fien, die sie zeitlebens privat hielt. Heute ver­wahrt das Mu­se­um Lud­wig achtzehn ihr­er Al­ben mit cir­ca 2000 Fo­to­gra­fien. Bilder von Adeligen – viele Mit­glied­er von Si­sis Fam­i­lie –, Berühmten und Kunst­w­erken. Am bekan­n­testen sind ihre so­g­nannten „Schön­heit­en-Al­ben“, hoch in­sze­nierte Porträts an­der­er Frauen.

 

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Hans Kotter / Licht – Farbe - Raum

11. Mrz. 2020 bis 26. Apr. 2020

De BLÄCK FÖÖSS han Gebootsdag! 1970 – 2020: 50 Johr BLÄCK FÖÖSS

21. Mrz. 2020 bis 28. Jun. 2020

Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen

02. Apr. 2020 bis 05. Jul. 2020

Künstlerblick. Clemens, Sigmund & Siecaup

06. Mai. 2020 bis 26. Jul. 2020

Mapping the Collection

25. Apr. 2020 bis 23. Aug. 2020

Russische Avantgarde im Museum Ludwig Original und Fälschung

26. Sep. 2020 bis 03. Jan. 2021

Bon Voyage, Signac! Eine impressionistische Reise durch die eigene Sammlung

02. Okt. 2020 bis 31. Jan. 2021

Andy Warhol. Now

10. Okt. 2020 bis 21. Feb. 2021