Blütenlese

Die Blume in der Mode

Museum für Angewandte Kunst Köln
22. Oktober 2022 — 26. März 2023

Raghubir Singh. Kolkata

Museum Ludwig
11. Dezember 2021 — 27. März 2022

Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Marcel Odenbach

Museum Ludwig
17. November 2021 — 20. Februar 2022

HIER & JETZT im Museum Ludwig

zusammen dafür und dagegen

Museum Ludwig
13. November 2021 — 3. Februar 2022

Linie lernen. Die Kunst zu zeichnen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
29. Oktober 2021 — 13. Februar 2022

Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen

Museum Schnütgen
26. Oktober 2021 — 30. Januar 2022

Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
8. Oktober 2021 — 13. Februar 2022

WORKSPACE IN PROGRESS. How work affects life

Museum für Angewandte Kunst Köln
7. Oktober — 31. Oktober 2021

Der geteilte Picasso

Der Künstler und sein Bild in der BRD und der DDR

Museum Ludwig
25. September 2021 — 30. Januar 2022

Hundert Ansichten des Mondes. Japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892)

Museum für Ostasiatische Kunst
17. September 2021 — 9. Januar 2022

Boaz Kaizman

Museum Ludwig
3. September 2021 — 9. Januar 2022

August & Marta

Wie August Sander die Malerin Marta Hegemann (und ihr Kinderzimmer!) fotografierte

Museum Ludwig
7. August — 28. November 2021

Alaaf auf Abstand

Bilder einer anderen Session

Kölnisches Stadtmuseum
1. Juli — 3. Oktober 2021

Abenteuer Appiani

Die Entdeckung eines Zeichners

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
25. Juni — 3. Oktober 2021

Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Museum Ludwig
19. Juni — 3. Oktober 2021

Wolfgang-Hahn-Preis 2020: Betye Saar

Museum Ludwig
1. Juni — 12. September 2021

Brennpunkt Asien

Reisediplomatie und Kolonialismus in Fernost

Museum für Ostasiatische Kunst
28. Mai — 29. August 2021

Artist Meets Archive – Rosângela Rennó

Museum für Angewandte Kunst Köln
22. Mai — 4. Juli 2021

 

Vorschau

 

Franka Hörnschemeyer

Gipskartonfeuerschutz

Museum Schnütgen | 20. Mai 2021 bis 26. September 2021

Die Soundarbeit „Gipskartonfeuerschutz“ hat Franka Hörnschemeyer (*1958) 2020 aus ihrem gleichnamigen Künstlerbuch von 1992 entwickelt. Dieses ist aus fragmentierten Architektenplänen für Wohnungen, Büros, Krankenhäuser und Schlachthöfe zusammengestellt. Drei Schallstationen in den sehr unterschiedlichen Gebäudeteilen des Museum Schnütgen lassen die Ästhetik dieser Räume und ihre Wirkung auf Kunst und Besucher*innen mit neuen Augen wahrnehmen.

Artist Meets Archive #2

Yasmine Eid-Sabbagh

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | 22. Mai bis 4. Juli 2021

Im Rahmen der Photoszene Residency Artist Meets Archive (AMA) wird sich die in Dakar lebende Künstlerin Yasmine Eid-Sabbagh mit dem historischem Fotoarchiv im RJM auseinandersetzen. Eid-Sabbagh verbindet Forschung, Gesprächs-, Bild- und (Meta-) Archivierungspraktiken, um über die Wirkungsweise von Fotografien im Spannungsfeld von Kollektivität und Macht zu reflektieren.

Artist Meets Archive #2

Image Cycle – Philipp Goldbach

Rheinisches Bildarchiv | 22. Mai bis 4. Juli 2021

Die zweite Ausgabe von „Artist Meets Archive“ zeichnet sich durch eine Fragestellung aus, die allen fünf Projekten innewohnt: die Frage nach dem Zeigen oder Nichtzeigen von Bildern. Philipp Goldbach beschäftigt sich mit der Transformation des Rheinischen Bildarchiv Köln. Seine Aussenrauminstallation ist aktuell auf Burg Lede installiert und wird zu „Photoszene United“ mit einer Präsentation in der Kölner Innenstadt zu sehen sein.

Artist Meets Archive – Rosângela Rennó

Museum für Angewandte Kunst Köln | 22. Mai bis 4. Juli 2021

Die Ausstellung der brasilianischen Künstlerin Rosângela Rennó findet im Rahmen des „Artist Meets Archive“ Residency-Programms der Internationalen Photoszene Köln statt. Als eingeladene Künstlerin setzte sich Rosângela Rennó mit der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln auseinander. Sie folgt der Erfolgsgeschichte des Kölner Originals Eau de Cologne und stellt dabei Fragen nach den Leerstellen der konventionellen Geschichtsschreibung.

Invisible Inventories

Zur Kritik kenianischer Sammlungen in westlichen Museen

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | 28. Mai bis 29. August 2021

„Invisible Inventories“ ist ein Kooperationsprojekt von RJM, Weltkulturen Museum Frankfurt und den National Museums of Kenya. Die Kenia-Sammlungen der beiden deutschen Museen bildeten den gemeinsamen Forschungsgegenstand, deren Forschungsergebnisse und künstlerischen Arbeiten in Ausstellungen in den drei beteiligten Institutionen präsentiert werden.

Brennpunkt Asien

Reisediplomatie und Kolonialismus in Fernost

Museum für Ostasiatische Kunst | 28. Mai 2021 bis 29. August 2021

Das Museum für Ostasiatische Kunst widmet sich in seiner Ausstellung „Brennpunkt Asien“ Reiseberichten des 17. Jhs. bis zur Kolonialzeit im 19. und 20. Jh. Die Präsentation wird durch Porzellan, Malerei, Lackkunst und Textilien ergänzt, die den Kulturaustausch und die kreative Zusammenarbeit zwischen Europa und Ostasien spiegeln. Historische Fotografien, Grafik und Exportmalerei des 19. Jhs. zeigen, wie die europäische Bewunderung in Missachtung und Ausbeutung umschlug.

Wolfgang-Hahn-Preis 2020: Betye Saar

Museum Ludwig | 1. Juni bis 12. September 2021

Betye Saar wird mit dem 26. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. Es ist mehr als an der Zeit, die 1926 in Los Angeles geborene, in Deutschland bisher wenig bekannte Künstlerin zu würdigen, entschied die Jury bestehend aus Yilmaz Dziewior (Direktor ML), Christophe Cherix, Robert Lehman Foundation Chefkurator für Zeichnung und Grafik am Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins.

Synagogen in Deutschland

Eine virtuelle Rekonstruktion

NS-Dokumentationszentrum | 11. Juni bis 19. September 2021

Die Rekonstruktionen entstanden als Reaktion auf den Anschlag von Neonazis auf die Synagoge in Lübeck im Jahr 1994. 2019 wird auf die Synagoge in Halle ein Anschlag verübt. Diese Taten zeigen, wie offen und brutal Antisemiten und Rechtsradikale in unserer Gesellschaft wieder agieren. Die Ausstellung will dagegen ein Zeichen setzen. Sie lässt die zumeist unbekannte Pracht von Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden, virtuell wiederauferstehen.

Die Cellistin von Auschwitz

Die Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch

NS-Dokumentationszentrum | 17. Juni bis 3. Oktober 2021

Anita Lasker-Wallfisch spielte im Mädchenorchester von Auschwitz und wurde dadurch vor dem Tod bewahrt. Sie überlebte die Konzentrationslager Auschwitz und Bergen-Belsen. Lukas Ruegenberg und Barbara Kirschbaum haben ein Kinderbuch mit dem Titel "Du wirst gerettet werden" über ihr Leben verfasst. Auf der Grundlage des Buches zeigt die Ausstellung Begebenheiten aus ihrer Kindheit und Jugend und ihr Überleben in Auschwitz und Bergen-Belsen.

Vor Ort: Fotogeschichten zur Migration

Museum Ludwig | 19. Juni bis 3. Oktober 2021

Fotografien von Köln und weiteren Städten im Rheinland aus der Zeit zwischen 1955 und 1989 machen den stetigen Wandel durch die Bewohner*innen sichtbar. Die kaum bekannten vielfältigen Geschichten von Arbeitsmigrant*innen stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung. Als Zeitzeug*innen geben sie in Interviews Auskunft. Was erzählen sie über ihre privaten Fotografien über die Stadt und wie sie durch ihre Einwanderung belebt wurde?

Abenteuer Appiani

Die Entdeckung eines Zeichners

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud | 25. Juni bis 3. Oktober 2021

Bis heute gilt der Gründer der Mainzer Kunstakademie Joseph Ignaz Appiani (1706–1785) als ein wichtiger Freskenmaler des Rokoko. Als Zeichner ist er soweit unbekannt. Dank eines außergewöhnlichen Fundes kann das Wallraf aber nun auch diese Seite beleuchten und lädt unter dem Titel „Abenteuer Appiani“ zu einer detektivischen Entdeckungsreise ein.

Alaaf auf Abstand

Bilder einer anderen Session

Kölnisches Stadtmuseum | 1.Juli 2021 bis 3. Oktober 2021

Seit Frühling 2020 hält die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft im Griff. Auch der Karneval musste neue Formen finden. Zusammen mit mehreren Kölner Fotografen hat sich das Kölnische Stadtmuseum ganz nah an die Orte und Akteure des Pandemiekarnevals 2020/2021 begeben. Dabei entstanden eindrucksvolle Fotografien und Reportagen, die zum Nachdenke anregen. Die Ausstellung findet virtuell und im Stadtraum statt.

August & Marta

Wie August Sander die Malerin Marta Hegemann (und ihr Kinderzimmer!) fotografierte

Museum Ludwig | 7. August bis 28. November 2021

Wie stolz und wild sie auf dem Foto von August Sander aussieht, die Malerin Marta Hegemann. Bluse und Halskette scheinen irgendwie verrutscht und ins Gesicht hat sie sich außerdem allerlei Zeichen gemalt. Als Marta Hegemann drei Jahre später zwei Wandgemälde für ein Kinderzimmer entwarf, war es wieder August Sander, der die Arbeit daran und das Ergebnis mit der Kamera festhielt. Eine Präsentation für Kinder

Boaz Kaizman

Museum Ludwig | 3. September 2021 bis 9. Januar 2022

Anlässlich des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ wird das Museum Ludwig den Künstler Boaz Kaizman beauftragen, eine große neue Arbeit zu entwickeln. Kaizman, geboren 1962 in Tel Aviv, lebt und arbeitet seit 1993 in Köln. Er hat ein medial vielfältiges und künstlerisch dichtes Werk geschaffen, dem das Museum Ludwig bereits seit Längerem verbunden ist.

Hundert Ansichten des Mondes. Japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892)

Museum für Ostasiatische Kunst | 17. September 2021 bis 9. Januar 2022

Das Museum zeigt japanische Farbholzschnitte von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892). Die gleichnamige Serie gilt als das Meisterwerk des letzten großen Holzschnittkünstlers in der Tradition des Ukiyo-e (populäre Farbholzschnitte der Edo-Zeit). In Hundert Ansichten des Mondes werden die Geschichte und Mythologie des alten China und Japan lebendig.

Der geteilte Picasso

Der Künstler und sein Bild in der BRD und der DDR

Museum Ludwig | 25. September 2021 bis 30. Januar 2022

Pablo Picasso scheint zwei Persönlichkeiten zu haben, die einander völlig widersprechen. Für die einen ist er ein einsames Genie, ein Macho und Mythologe, für die anderen ein Pazifist, Kommunist und Menschenfreund. Was verbinden wir heute mit dem berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts? Und was haben unsere Eltern und Großeltern mit ihm verbunden, in der Nachkriegszeit, als sein Ruhm auf dem Höhepunkt war?

Philibert & Fifi

Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters

NS-Dokumentationszentrum | 1. Oktober 2021 bis 30. Januar 2022

Der 1920 geborene französische Künstler Philibert Charrin setzte sich bereits in seinen frühen Arbeiten mit dem Nationalsozialismus auseinander. Er karikierte Hitler, Göring und Goebbels. Als Charrin von 1943 bis 1945 zur zivilen Zwangsarbeit in der Steiermark und im Burgenland eingesetzt war, schuf er sich mit seinen Zeichnungen eine eigene Welt abseits der harten Arbeitsbedingungen. Mit spitzer Feder zeichnete er das Lagerleben, die Arbeit und die Einheimischen.

WORKSPACE IN PROGRESS. How work affects life

Museum für Angewandte Kunst Köln | 7. bis 31. Oktober 2021

Zwischen Selbstverständnis, Daseinserfüllung und Existenzsicherung: Mit dem Ausstellungsprojekt unter der Leitung von Designer und Professor Stefan Diez und dem Team der Abteilung Industrial Design1 der Universität für angewandte Kunst Wien, hinterfragen Studierende der ID1 die Bedeutungen und Herausforderungen von Arbeit aus der Perspektive einer Generation. Über einen Zeitraum von zwei Semestern entstanden Projekte, die unser Verständnis von Arbeit infrage stellen.

Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud | 8. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022

Das Wallraf enthüllt die geheimen Tricks von Meistern wie Martini, Cranach, Rubens, Rembrandt, Friedrich, Manet und Monet. Dafür untersuchten Kunsttechnolog*innen des Museums in den letzten zwanzig Jahren Gemälde von prominenten Malern aus Spätmittelalter, Barock, Romantik, Realismus, Impressionismus und Symbolismus. Mit Röntgenstrahlen, Infrarot und Stereomikroskopen schauten die Expert*innen nicht nur auf die Malschicht, sondern auch in sie hinein und durch sie hindurch.

I’M NOT YOUR FETISH.

A Terribly Unromantic Exhibition About Love

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | 8. Oktober 2021 bis 14. Februar 2022

Die Ausstellung I'M NOT YOUR FETISH greift eine erschreckend unromantische Annäherung an das Thema Liebe auf, indem sie Kunstwerke und Künstler präsentiert, die emotional nicht mit dem gängigen Verständnis des Begriffs übereinstimmen. Die Ausstellung will einen Raum für die Abkehr von der Liebe als einschränkender sozialer Grammatik für Zweisamkeit eröffnen und zeigt Alternativen auf, um diesen "Teufelskreis" zu durchbrechen.

Handelsgut Global

Exportporzellan aus China und Japan

Museum für Ostasiatische Kunst | ab 20. Oktober 2021

Seit dem Beginn der chinesischen Porzellanherstellung in Jingdezhen im 14. Jahrhundert, werden Formen und Dekore im Geschmack von Käuferkreisen in Übersee gefertigt. Die Ausstellung zeigt anhand von Objekten aus der eigenen Sammlung, welche Arten von chinesischem Porzellan insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert nach Europa kamen.

Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen

Museum Schnütgen | 26. Oktober 2021 bis 30. Januar 2022

Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von Frauen. In Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln zeigt das Museum Schnütgen eine Auswahl an Handschriften, die von Ordensfrauen in Nordfrankreich, Köln, Niedersachsen und Nürnberg eigenhändig geschaffen wurden.

Linie lernen. Die Kunst zu zeichnen

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud | 29. Oktober 2021 bis 13. Februar 2022

Parallel zu seiner großen Ausstellung „Entdeckt! Maltechniken von Martini bis Monet“ widmet sich das Wallraf in seinem Graphischen Kabinett dem Erlernen des Zeichnens als Grundlage der Künstlerausbildung und ästhetischen Erziehung. In der Theorie der Renaissance gilt nämlich die Zeichnung (ital. „disegno“) als Mutter aller Künste.

Eine Seele in Allem!

Begegnungen mit Ainu aus dem Norden Japans

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt | 5. November 2021 bis 20. Februar 2022

Das RJM bewahrt eine außergewöhnliche Sammlung von Objekten der Ainu-Gruppen Nordjapans aus dem späten 19. Jh. Die Ausstellung versucht, neben der Vermittlung der Schönheit der Ainu Kulturen und ihrer Objekte auch einen Einblick in die ethnic-revival-Bewegung der heutigen Ainu-Gruppen zu geben und dabei einer Vielzahl von Ainu-Repräsentant*innen Öffentlichkeit zu schaffen, um ihre Perspektiven und Meinungen kennenzulernen.

HIER & JETZT im Museum Ludwig

zusammen dafür und dagegen

Museum Ludwig | 13. November 2021 bis 3. Februar 2022

Die siebte Ausgabe der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT im Museum Ludwig beschäftigt sich mit der Japanischen Avantgarde der 1960er-Jahre aus einer heutigen Perspektive. Auf welche Entwicklungen der Nachkriegszeit reagierten Künstler*innen damals? Was motivierte ihre aufsehenerregenden öffentlichen Aktionen? Und wie beziehen sich heute zeitgenössische Künstler*innen auf diese historische Strömung?

Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Marcel Odenbach

Museum Ludwig | 17. November 2021 bis 20. Februar 2022

Marcel Odenbach wird mit dem 27. Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet. Konstruktionen von kultureller Identität wie Gender sind in den Zeichnungen, Collagen, Videos und Installationen von Marcel Odenbach seit Jahrzehnten dezidiert Thema.

Raghubir Singh. Kolkata

Museum Ludwig | 11. Dezember 2021 bis 27. März 2022

Der Fotograf Raghubir Singh (1942 Jaipur - 1999 New York) kehrte über einen Zeitraum von zehn Jahren immer wieder nach Kolkata (das bis 2000 den Namen Kalkutta trug) zurück, um ein komplexes und vielschichtiges Fotoporträt der Metropole zu erstellen. Aufgewachsen in Jaipur, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan, besuchte Singh Kolkata 1975 das erste Mal, bevor er seinen Lebensmittelpunkt nach Hongkong und Paris verlegte; später wohnte er in London und New York.

Blütenlese

Die Blume in der Mode

Museum für Angewandte Kunst Köln | 22. Oktober 2022 bis 26. März 2023