Ausstellungen

Aufgrund der derzeitigen Situation sind die Museen der Stadt Köln bis einschließlich 19. April geschlossen.

Art Decó – Grafikdesign aus Paris

Käthe Kollwitz Museum
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Rankende florale Formen und strenge geometrische Elemente, kontrastreiche Farben, klare und zugleich verspielte Typografie – in den 1920er Jahren vereint das Grafikdesign der Art Déco das scheinbar Gegensätzliche. Ausdrucksstarke Plakate, Illustrationen und Anzeigen spiegeln die schillernden Themen dieser Zeit: Die neue Werbung für Art Bijoux, Haute Couture oder Jazz, Tanz und technische Errungenschaften, entführt in die Illusion einer besseren und schöneren Welt.

Poesie der See. Niederländische Marinemalerei aus dem 17. Jahrhundert

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Eine feine Auswahl der gemalten Marinepoesie zeigt das Wallraf in seiner neuen Jahrespräsentation. Im Fenstersaal der Barockabteilung mit Blick auf den Kölner Dom kommen mehr als zwanzig Gemälde von Marinemalern wie Josse de Momper, Hendrick Cornelisz. Vroom, Isaac Willaerts, Jan Porcellis, Pieter Mulier, Jan van Goyen, Salomon van Ruysdael und Pieter de Molyn zusammen.

50 JOHR BLÄCK FÖÖSS. Die Jubiläumsausstellung

Kölnisches Stadtmuseum
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Bläck Föös zeigt das Kölnische Stadtmuseum diese einzigartige Bandgeschichte in einer mitreißenden Sonderausstellung – begleitet von einem abwechslungsreichen Begleitprogramm, bei dem natürlich auch die Bläck Föss mit von der Partie sind.

Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna Monowitz. Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus

NS-Dokumentationszentrum
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Das KZ Buna-Monowitz wurde 1942 gemeinsam von dem Chemiekonzern I.G. Farben und der SS errichtet. Durch unmenschliche Arbeitsbedingungen kamen dort tausende Häftlinge zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, wenn sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Die Ausstellung zeichnet Entstehung, Betrieb und Auflösung des KZs nach. Historische Fotografien dokumentieren den Blick von Konzern und SS. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten.

Hans Kotter / Licht - Farbe - Raum

Museum für Angewandte Kunst Köln
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Die Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Hans Kotter konzentrieren sich auf die physikalisch-, künstlerischen Grundelemente Licht – Farbe – Raum. Sein Interesse gilt ihrem Erscheinen und ihrer Wirkung unter unterschiedlichen materiellen Bedingungen. Dabei entstehen sowohl minimalistische Einzelobjekte als auch raumgreifende Installationen. Die Ausstellung ist Teil der internationalen Lichtkunstprojektes „Collumina II“, die vom 11. bis 14. März in Köln stattfindet.

Kriegsenden in Köln - Stadt und Menschen zwischen dem 6. März und 8. Mai 1945

NS-Dokumentationszentrum
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Anlässlich der 75. Wiederkehr des Kriegsendes wird das NS-DOK völlig neue Wege beschreiten: das Gewölbe des EL-DE-Hauses wird zu einer »Media-Box«. Gezeigt werden Kombinationen aus Licht- und Audioinstallationen sowie Film- und Bild-Projektionen. Das eröffnet neue Zugänge zu den Themen NS-Zeit, Krieg und Umgang mit der Vergangenheit. Vertiefende historische Inhalte werden in Medienstationen vermittelt. Parallel dazu wird die Stadt selbst zur Ausstellungsfläche.

Alfons Knogl/Lukas Schmenger

ULTRA

artothek - Raum für junge Kunst
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

ULTRA bezeichnet Phänomene, die jenseits des ohne Hilfsmittel wahrnehmbaren Spektrums an der Grenze des noch Vorstellbaren existieren. In der Gemeinschaftsproduktion „ULTRA“ zeigen Alfons Knogl und Lukas Schmenger Reliefs aus Aluminium und Epoxidharz, die in einem speziellen Display mitten im Raum präsentiert werden.

Stille Ruinen. F. A. Oppenheim fotografiert die Antike (Präsentation im Fotoraum)

Museum Ludwig
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Still scheinen die Ruinen der Akropolis dazuliegen als Felix Alexander Oppenheim sie fotografiert: Kein Mensch ist zu sehen. 1854 erschien der großformatige Bildband „Atheniensische Alterthümer“, von dem das Museum Ludwig eines von zwei weltweit noch erhaltenen Exemplaren beherbergt. Die viel beschworene „stille Größe“ der antiken Relikte wie Oppenheim sie einfängt, verdeckt nicht die Spuren von Plünderung, Zerstörung, aber auch archäologischer Wiedergewinnung.

Amor ist ewig - Trilogie I. Liebeslektüre zur Rubenszeit

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Ausgangspunkt der Ausstellung bildet ein Bestseller des 17. Jahrhunderts: die 1608 in Antwerpen erschienen Amorum Emblemata (Liebesembleme) des Rubenslehrers Otto van Veen – ein ebenso amüsantes wie geistreiches Buch über die Liebe. In Kupferstichen und Texten, die insbesondere die antike Literatur zitieren, wird hier das Unwesen beschrieben, das der freche Liebesgott Amor treibt.

Blinky Palermo. Die gesamten Editionen. Schenkung Ulrich Reininghaus

Museum Ludwig
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Der deutsche Künstler Peter Heisterkamp (1943–1977), der sich nach dem Mafioso Frank „Blinky“ Palermo nannte, ist bekannt für seine Objekte, für seine Raumarbeiten, vor allem aber für die leuchtenden Farbfelder seiner Stoff- und Metallbilder, die vermeintlich unmittelbar vor Augen führen, was sie konzeptuell in Frage stellen: die sinnlichen Qualitäten zeitgenössischer Malerei.

Design Gruppe Pentagon

Museum für Angewandte Kunst Köln
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Das Neue Deutsche Design revolutionierte in den 1980er-Jahren das Designverständnis und schlug eine Brücke zu Kunst und Musik. Einer der Protagonisten war die Kölner Designergruppe Pentagon, 1985 gegründet von Gerd Arens, Wolfgang Laubersheimer, Reinhard Müller, Ralph Sommer und Meyer Voggenreiter. Die Ausstellung verortet die Möbel, Entwürfe und Zeichnungen im zeitlichen Kontext der 1980erund 1990er-Jahre.

Die Baustelle

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Für die Sonderausstellung »Resist! Die Kunst des Widerstandes« (ab 23.10.2020) zeichnet das Museum persönliche Geschichten von stillem und lautem Widerstand auf. In dem neu geschaffenen Diskussionsforum »Die Baustelle« diskutiert das Museum mit Besucher*innen, Künstler*innen, Vereinen und Initiativen und kommt mit ihnen ins Gespräch. Die Ausstellung bezieht die Ideen und Beiträge der Gesprächspartner*innen ein und entsteht räumlich nach und nach um das Diskussionsforum herum

Trunken an Nüchternheit. Wein und Tee in der chinesischen Kunst

Museum für Ostasiatische Kunst
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Wein und Tee spielen in der chinesischen Kultur als Genussmittel bei sozialen Anlässen, zur künstlerischen Inspiration, als Opfergabe an die Götter aber auch als lukratives Konsumgut eine wichtige Rolle. Die Kabinettausstellung zeigt u. a. bronzene Weinopfergefäße für die Ahnen, bis hin zu feinster chinesischer Teekeramik, die die japanische Teezeremonie beeinflusste und in dieser hoch geschätzt wurde.

„Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“

Historisches Archiv der Stadt Köln
Eine neue Laufzeit wird hier noch bekanntgegeben.

Der Titel der Ausstellung „Von Jakob zu Jacques – Der Kölner Offenbach“ verbindet zwei Ebenen von Leben und Nachleben Offenbachs: Er spielt auf die Kölner Wurzeln Offenbachs und auf das Bild an, das sich mit- und nachlebende Kölnerinnen und Kölner von ihm machten (und das sich vielleicht fundamental von der Wahrnehmung der internationalen Musikwelt unterschied).