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Do. 11. Apr. 2024, 16:00 Uhr

Weiterbildung: Theaterpädagogische Schulprojekte im Umgang mit Erinnerungen und Geschichte

Sie möchten ein Theaterprojekt mit historischen Zeitzeugeninterviews und Lebensgeschichten umzusetzen? Sie interessieren sich für theaterpädagogische Methoden im Umgang mit aktuellen Perspektiven auf Krieg und Frieden, Flucht und Vertreibung, Heimat und Fremde?

Lernen Sie in dieser Veranstaltung die Arbeit des Jungen Theaters Köln e.V. kennen und erfahren Sie mehr über die verschiedenen Theaterprojekte zu diesen Themen. Diskutieren Sie mit dem Team um Svetlana Fourer über verschiedene theaterpädagogische Methoden und deren praktischen Einsatz in der Arbeit mit Jugendlichen in und außerhalb der Schule.

Entwickeln Sie im Austausch mit dem JTK-Team und Dr. Dirk Lukaßen, Leitung Bildung und Vermittlung am NS-DOK, erste eigene Ideen zur Umsetzung oder Weiterentwicklung von Theaterprojekten in Ihrer Schule.

Für: Lehrkräfte | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Dirk Lukaßen, Svetlana Fourer | Reihe: MultiplikatorenProgramm | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 07.04.2024

Fächer: Deutsch, Geschichte, Gesellschaftslehre, Politik, Darstellen und Gestalten/ Jahrgang: ab 9. Klasse.

Die Plätze in dieser Veranstaltung sind begrenzt. Bitte melden Sie sich online an.

Abb.: Inszenierung des Stückes "Stimmen" (JTK)

Anmeldung
(Nur Anfrage, Anmeldeschluss abgelaufen)
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Sa. 13. Apr. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.04.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
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Sa. 13. Apr. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.04.2024

Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)

Anmeldung

Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir können Sie jedoch auf eine Warteliste setzen.

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Do. 18. Apr. 2024, 18:00 Uhr

Exkursion: Verfolgt – Verhaftet – Verhört: Erinnerungen von Zeitzeug*innen rund um das EL-DE-Haus – Online Exkursion

Unangepasste oder katholische Jugendliche, politischer Widerstand, Zwangsarbeiter*innen: Lernen Sie in dieser Online-Veranstaltung einige Menschen kennen, die in den Fängen der Gestapo unmenschliches Leid und Schrecken erfahren mussten: Verfolgt, Verhaftet und Verhört – oft verbunden mit schrecklichen Folterungen und der Ungewissheit, wie lange man noch am Leben bleibt. Die hier vorgestellten Menschen haben überlebt und berichten in ihren Erinnerungen von ihrem Leben – und dem Leid in den Fängen der Gestapo: Präsentiert durch Video- und Audioaufzeichnungen oder basierend auf schriftlichen Erinnerungen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.04.2024

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Anmeldung
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Do. 18. Apr. 2024, 18:00 Uhr

Vortrag: Extreme Rechte und Europa

Am 9. Juni finden Europawahlen statt. Bereits seit der letzten Wahl 2019 entfallen knapp 24 Prozent der 705 Mandate im Europäischen Parlament auf Parteien am rechten Rand. Ihr Anteil hat sich in zehn Jahren mehr als verdreifacht.

59 rechtsextreme Abgeordnete aus Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien, Tschechien, Estland, Niederlande und Dänemark haben sich in der rechtsextremen Fraktion „Identität und Demokratie“ zusammengeschlossen, weitere in anderen Fraktionen. Am Beispiel ausgewählter Parteien analysiert Georg Gläser (Universität zu Köln), welche Themen sie setzen, welche Strategien sie anwenden und wie sie agitieren.

Bildrechte: Tim Reckmann / CC BY-SA

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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Do. 25. Apr. 2024, 19:00 Uhr

Eröffnung: Kulturretter:innen

In der multimedialen Ausstellung werden „Kulturretter:innen“ aus vier Generationen vorgestellt – mutige Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, Widerstand geleistet und Kultur ins Heute gerettet haben.

Die Ausstellung fasst als Kultur alle Bereiche des Lebens: Neben Kunstwerken und Gebäuden gehören auch Traditionen, Religionen, Sprache, Wissenschaft, Politik, Regeln und Gesetze dazu. Kultur schafft Gemeinsamkeiten. Sie ist wie ein Netz, das uns mit anderen Menschen verbindet. Das Kulturnetz knüpfen wir selbst immer weiter.

Im Nationalsozialismus wurde dieses Kulturnetz stark beschädigt. Kultur wurde zerstört und geraubt, Menschen verdrängt und ermordet. In der aktivierenden Schau erzählen Menschen, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden, und ihre Nachfahr*innen von ihren Erfahrungen. Noch immer erleben viele von ihnen Rassismus und Diskriminierung. Sie kämpfen bis heute für Gerechtigkeit und für Kultur. 

„Kulturretter:innen“, die die NS-Zeit miterlebten, versteckten Schmuckstücke, verfassten Flugblätter, schrieben Gedichte und Lieder; heutige „Kulturretter:innen“ schreiben Kurzgeschichten, Comics und Theaterstücke, erforschen Stammbäume und verlegen Stolpersteine. Sie empowern, sie bewahren und erzählen ihre Geschichten.

Die Ausstellung bietet Perspektiven in die Vergangenheit, Diagnosen der Gegenwart und Blicke in die Zukunft, die die Besucher*innen gemeinsam mit den „Hosts“ Oleg und Estera entdecken können.

Die Ausstellung wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht. Konzeption und Produktion: Kooperative Berlin Kulturproduktion KBK e. V.

Wir laden alle Interessierten zur Eröffnung mit musikalischer Begleitung von Emanuel Meshvinski am 25. April 2024 um 19 Uhr ins NS-DOK ein!

Die Ausstellung wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. Ein Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht. Konzeption und Produktion: Kooperative Berlin Kulturproduktion KBK e. V.

Bildrechte: © Sigrid Dittrich, Miguel Ferraz Araújo, Lucija Rosc

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 26. Apr. 2024, 15:00 Uhr

Kurator*innenführung: Kulturretter*innen

"Kultur schenkt Hoffnung" - schreiben die Kurator:innen der Kooperative Berlin in der Einleitung zu dieser Ausstellung, die derzeit im EL-DE-Haus zu Gast ist. In den Bereichen "Mut", "Hoffnung", "Leben" und "Gedenken" werden Menschen und ihre Geschichte während der NS-Zeit dargestellt, die ein Stück Kultur vor der Vernichtung und dem Vergessen gerettet haben.

Lernen Sie die neue Ausstellung im EL-DE-Haus mit Dr. Ljiljana Heise aus dem Kurator:innenteam der KOOPERATIVE BERLIN kennen!

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Ljiljana Heise | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Preis: € 2,00 | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 24.04.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: Die Kölner Edelweißpiratin Gertrud Koch (hier mit Karl Gilles 1943) wird als Kulturretter*in in dem Berich "Mut" präsentiert. Foto: NS-DOK, Fotograf unbekannt.

Anmeldung
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Do. 02. Mai. 2024, 18:00 Uhr

Workshop: Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Marlene Nolting | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.04.2024

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden möglich.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
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Do. 02. Mai. 2024, 18:30 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.04.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Anmeldung
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Do. 02. Mai. 2024, 19:00 Uhr

Führung: Kulturretter*innen

"Kultur schenkt Hoffnung" - schreiben die Kurator:innen der Kooperative Berlin in der Einleitung zu dieser Ausstellung, die derzeit im EL-DE-Haus zu Gast ist. In den Bereichen "Mut", "Hoffnung", "Leben" und "Gedenken" werden Menschen und ihre Geschichte während der NS-Zeit dargestellt, die ein Stück Kultur vor der Vernichtung und dem Vergessen gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jacob Hess | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 30.04.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: Die Kölner Edelweißpiratin Gertrud Koch (hier mit Karl Gilles 1943) wird als Kulturretter*in in dem Berich "Mut" präsentiert. Foto: NS-DOK, Fotograf unbekannt.

Anmeldung
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Fr. 03. Mai. 2024, 16:00 Uhr

Führung: Geschichte begreifen im Kölner EL-DE-Haus: Führung für sehbehinderte und blinde Menschen

Erfahren Sie während des Rundgangs durch die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ und die Gedenkstätte Gestapogefängnis mehr über die Geschichte des EL-DE-Hauses und die NS-Zeit in Köln – erstmals erzählt auf eine ganz neue Art und Weise: Anhand verschiedener Exponate wird die Vergangenheit tastend erfahrbar und die Geschichte im Wortsinne begriffen. Die Veranstaltung richtet sich an sehbehinderte und blinde Menschen, deren Bedürfnissen wir mit diesem eigens für diese Zielgruppe entwickelten Format entsprechen möchten.

Für: Menschen mit Behinderung | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 28.04.2024

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzet auf acht sehbehinderte und blinde Besucher*innen plus Begleitung. Die Anmeldung ist bis zwei Tage vorher geöffnet. Bitte geben Sie bei der Buchung an, ob sie mit Begleitung kommen. 
Wir nehmen Ihre Buchung für dieses Angebot auch telefonisch zu unseren Servicezeiten (Di.-Fr. 9-12 Uhr und Do. auch 13-15 Uhr) unter der Rufnummer 0221/221-32563 an.
Bei Interesse an unserem inklusiven Angebot möchten wir Sie gerne auch auf das entsprechende buchbare Format hinweisen.

Abb.: Die Inhalte der Führung werden durch zahlreiche Gegenstände und Exponate haptisch erfahrbar und erläutert.

Anmeldung
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Sa. 04. Mai. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 02.05.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
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Mi. 08. Mai. 2024, 18:00 Uhr

Podiumsdiskussion: Das Bruchstückhafte | Über Identität, Familie und das Ich in der Zeit

Die immersive Sound- und Videoinstallation „Das Bruchstückhafte“ der Kölner Theatergruppe ANALOG basiert auf der Familiengeschichte Netty Pietjous, die den Holocaust in einem Versteck in den Niederlanden überlebte. In einer Collage aus dokumentarischen Interviews, atmosphärischem Sound und übergeordneten Texten stellt die Ausstellung Fragen nach der Bedeutung von Gegenwart und Vergangenheit für jüdisches Leben. Ein Podiumsgespräch zur Vernissage am 08. Mai greift die Themen mit geladenen Gästen auf.

Die Installation ist vom 8. bis 29. Mai 2024 im Gewölbe des NS-DOK zu sehen.

Bildrechte: © Nathan Ishar 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

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Fr. 10. Mai. 2024, 15:00 Uhr

Exkursion: Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 4,50 | Eintritt ermäßigt "Kurzbesuch Gedenkstätte" | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.05.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Anmeldung
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Sa. 11. Mai. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.05.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
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Sa. 11. Mai. 2024, 14:00 Uhr

Workshop: Das Junge Museum

Das Junge Museum richtet sich an Kinder mit Begleitung. Machen Sie sich gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit und lernen Sie objektorientiert und erzählerisch die beiden Lebensgeschichten des HJ-Funktionärs und überzeugten Wehrmachtssoldaten Edgar Gielsdorf und der als jüdisch verfolgten und emigrierten Faye Cukier kennen. Verschiedene Episoden aus den Lebensgeschichten der Zeitzeug*innen machen die unterschiedlichen Lebensbedingungen und Perspektiven im und auf das NS-Regime deutlich.

Für: Kinder ab 8 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.05.2024

Diese Führung richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren mit einer erwachsenen Begleitung. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden.

Abb.: Das Junge Museum im EL-DE-Haus (Foto Nathan Ishar)

Anmeldung
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So. 12. Mai. 2024, 15:30 Uhr

Führung: Меморіал в‘язниці гестапо та постійна експозиція «Кельн за націонал-соціалізму»

З 1935 до 1945 року в Будинку EL-DE була розташована штаб-квартира кельнського гестапо. У меморіалі колишньої в‘язниці збережено більш ніж 1800 окремих написів, які нагадують про долю ув‘язнених у десяти камерах. Постійна експозиція, розміщена у колишніх офісних приміщеннях гестапо, показує історію Кельна в період націонал-соціалізму. В рамках ціеї екскурсії Ви ознайомитесь з історією будинку та меморіалу. Також будуть пояснені окремі аспекти історії міста за часів націонал-соціалізму.

Через обмежену кількість учасників просимо попередньо зареєструватись. Про наявність додаткових вільних місць ви можете дізнатись в інформаційному пункті музею перед початком екскурсії.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Yuliya Doutrelepont | Treffpunkt: Foyer/фойє | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.05.2024

 Щоб забезпечити собі місце, будь ласка, зареєструйтеся на нашому сайті щонайменше за два дні до події (до внизу зазначеної дати). Крім того у день екскурсії ви можете дізнатись в касі музею, чи є ще вільні місця  

Anmeldung
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Mi. 15. Mai. 2024, 18:00 Uhr

Vortrag: Neue Forschungen zur Verfolgungspraxis der Gestapo: Erkenntnisse aus einem digitalen Modell der „Osnabrücker Gestapokartei“

Die Gestapo schien vielen Miterlebenden allmächtig, allwissend und allgegenwärtig – ein Mythos, der sich nach 1945 lange Zeit halten konnte. Ein Grund für die Macht der Gestapo war ihre hochmoderne Datenverarbeitung. In einem Forschungsprojekt der Universität Osnabrück wurde ein digitales Modell einer der wenigen erhaltenen „Gestapokarteien“ erarbeitet, das einzigartige Forschungsmöglichkeiten bietet, Weltsicht und Verfolgungspraktiken der Gestapo neu zu betrachten.

Prof. Dr. Christoph Rass (Universität Osnabrück) gibt in seinem Vortrag Einblicke in die Erschließung dieser Quelle und stellt zentrale Befunde ihrer Auswertung vor.

Bildrechte: © NLA, os rep 439, nr._13634

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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So. 19. Mai. 2024, 12:00 Uhr

Führung: Internationaler Museumstag – What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour.

(Abb.: EL-DE-House, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.05.2024

Anmeldung
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So. 19. Mai. 2024, 14:00 Uhr

Lesung: Internationaler Museumstag – Mein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich

Nora Hespers wächst mit dieser Geschichte auf: Ihr Opa, der Widerstandskämpfer Theo Hespers, wurde von den Nazis ermordet. Ihr Vater erzählt es immer wieder.

2012 wird Nora Hespers plötzlich wieder auf ihren Großvater angesprochen - er hat sogar einen Wikipedia-Eintrag. Sie beginnt zu forschen, liest Verhörakten, produziert einen Podcast und schreibt ein Buch. Sie taucht tiefer in ihre eigene Familiengeschichte ein und fragt: Was können wir aus dem Widerstand von damals für das Heute lernen?

Die Lesung ist eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Kulturretter:innen“ und findet im Rahmen des Internationalen Museumstages am 19. Mai 2024 statt. Im NS-DOK gilt an diesem Tag freier Eintritt.

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: NS-DOK Veranstaltungsraum | Teilnahme: kostenlos

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So. 19. Mai. 2024, 16:00 Uhr

Führung: Internationaler Museumstag – Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Reihe: Internationaler Museumstag | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 16.05.2024

Anmeldung
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Do. 23. Mai. 2024, 18:00 Uhr

Vortrag: Der antifaschistische Auftrag des Grundgesetzes

Der Aufstieg der AfD und die bekannt gewordenen Pläne, deutsche Staatsbürger*innen in die Herkunftsländer ihrer Eltern, Großeltern oder gar Urgroßeltern abzuschieben, haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt.

Es wird intensiv diskutiert, mit welchen rechtlichen Mitteln neben den politischen gegen die Feinde von Demokratie und Menschenwürde vorgegangen werden kann. Hat das Grundgesetz nicht einen antifaschistischen Auftrag, der das erleichtert? Dieser Frage geht Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld) in seinem Vortrag nach.

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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Di. 28. Mai. 2024, 18:00 Uhr

Exkursion: Verfolgt – Verhaftet – Verhört: Erinnerungen von Zeitzeug*innen rund um das EL-DE-Haus – Online Exkursion

Unangepasste oder katholische Jugendliche, politischer Widerstand, Zwangsarbeiter*innen: Lernen Sie in dieser Online-Veranstaltung einige Menschen kennen, die in den Fängen der Gestapo unmenschliches Leid und Schrecken erfahren mussten: Verfolgt, Verhaftet und Verhört – oft verbunden mit schrecklichen Folterungen und der Ungewissheit, wie lange man noch am Leben bleibt. Die hier vorgestellten Menschen haben überlebt und berichten in ihren Erinnerungen von ihrem Leben – und dem Leid in den Fängen der Gestapo: Präsentiert durch Video- und Audioaufzeichnungen oder basierend auf schriftlichen Erinnerungen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 26.05.2024

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Anmeldung
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Di. 28. Mai. 2024, 19:00 Uhr

Vortrag: Graue Wölfe – Türkischer Ultranationalismus in Deutschland

Am 28. Mai jährt sich die Wahl Erdoğans zum Präsidenten der Türkei. Seinen Erfolg haben in Deutschland viele junge Menschen mit türkischer Familiengeschichte gefeiert, oft auch mit dem Wolfsgruß, einem Erkennungszeichen türkischer Rechtsextremisten. Warum?

Prof. Dr. Kemal Bozay (IU – Internationale Hochschule) wird über Erscheinungsformen und Aktivitäten des türkischen Ultranationalismus in Deutschland und Köln berichten.

Lena Wiese, M.A., wird über Frauen und ihre Rollen in diesen Szenen informieren.

Beide Referent*innen sind Autor*innen der Publikation „Graue Wölfe“ der Bundeszentrale für politische Bildung, 2022.

Moderation: Dr. Lale Akgün

Illustration: © Schumacher

Für: Alle | Von: Verein EL-DE-Haus e.V. | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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Mi. 29. Mai. 2024, 19:00 Uhr

Finissage: Das Bruchstückhafte | Über Identität, Familie und das Ich in der Zeit

Die immersive Sound- und Videoinstallation „Das Bruchstückhafte“ der Kölner Theatergruppe ANALOG basiert auf der Familiengeschichte Netty Pietjous, die den Holocaust in einem Versteck in den Niederlanden überlebte. In einer Collage aus dokumentarischen Interviews, atmosphärischem Sound und übergeordneten Texten stellt die Ausstellung Fragen nach der Bedeutung von Gegenwart und Vergangenheit für jüdisches Leben. Ein Podiumsgespräch zur Finissage am 29. Mai greift die Themen mit geladenen Gästen auf.

Die Installation ist vom 8. bis 29. Mai 2024 im Gewölbe des NS-DOK zu sehen.

Bildrechte: © Nathan Ishar 

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum

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Sa. 01. Jun. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 30.05.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
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Mo. 03. Jun. 2024, 19:00 Uhr

Online: Family Talk: Commemorating the 85th anniversary of the Kindertransports

When the British Government granted Jewish children from Germany and Austria entry to the UK following the Novemberpogrom in 1938, the head of Cologne’s Jewish grammar school Jawne, Dr. Erich Klibansky, started to organise Kindertransports for his students. Among the roundabout 130 students who were saved by the courageous commitment of their headmaster was Kurt Marx who will talk about his personal experience of the Kindertransport.

He will be joined by members of his family and other descendants of Kinder from the 2nd/3rd generation to talk about their family history and the commemoration of the Kindertransports.

Please register for the event by sending an e-mail to nsdok@stadt-koeln.de. 

Photograph: Kurt Marx with fellow students from the hostel in 1 Minster Road, London on an outing to Hampton Court © NS-DOK

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: NS-Dokumentationszentrum | Teilnahme: kostenlos

45624

Do. 06. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Führung: ELDE-Haus (Evinde) Neler Oldu? – Was geschah im ELDE-Haus?

„Müzeye Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum” serisindeki etkinlik, özellikle Türk kökenli Kölnlüleri hedefliyor. Bu iki dilli etkinlikler, koleksiyonun tematik odaklarına bir giriş sunar.Die Veranstaltung der Reihe Müzeye Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner*innen mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung.

Lütfen müracaatlarınızı buraya yapınız / Bitte anmelden unter: IpekSirena.Krutsch@Stadt-Koeln.de; Fon: 0221 / 221-23727.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich, Ayşe Çalişkan | Treffpunkt: Foyer | Freier Eintritt für Kölner*innen | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.06.2024

Foto: NS-Dokumentationszentrum ©J ürgen Seidel.

 

Anmeldung
45692

Do. 06. Jun. 2024, 18:00 Uhr

Workshop: Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jacob Hess | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.06.2024

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden möglich.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45568

Do. 06. Jun. 2024, 18:30 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 01.06.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Anmeldung
45861

Do. 06. Jun. 2024, 19:00 Uhr

Führung: Kulturretter*innen

"Kultur schenkt Hoffnung" - schreiben die Kurator:innen der Kooperative Berlin in der Einleitung zu dieser Ausstellung, die derzeit im EL-DE-Haus zu Gast ist. In den Bereichen "Mut", "Hoffnung", "Leben" und "Gedenken" werden Menschen und ihre Geschichte während der NS-Zeit dargestellt, die ein Stück Kultur vor der Vernichtung und dem Vergessen gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jacob Hess | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 04.06.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: Die Kölner Edelweißpiratin Gertrud Koch (hier mit Karl Gilles 1943) wird als Kulturretter*in in dem Berich "Mut" präsentiert. Foto: NS-DOK, Fotograf unbekannt.

Anmeldung
45580

Sa. 08. Jun. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 06.06.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
44838

Sa. 08. Jun. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Was geschah im EL-DE-Haus?

Das EL-DE-Haus hat eine besondere Geschichte. Es befindet sich in der Kölner Innenstadt und war während der Zeit des Nationalsozialismus zehn Jahre lang Sitz der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). In dem ehemaligen Gefängnis im Keller des Hauses sind über 1.800 Inschriften an den Wänden erhalten, die von den damaligen Häftlingen stammen. Während der Führung erfährst du mehr über diese Menschen und ihre Schicksale.

Für: Kinder ab 10 Jahren | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Elke Stoll-Berberich | Reihe: Familienführung | Treffpunkt: Kasse EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 06.06.2024

Diese Führung richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren. Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse. 

Abb.: Das EL-DE-Haus, Schriftzug über dem Eingang des Gebäudes (Foto: Nathan Ishar)

Anmeldung
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Do. 13. Jun. 2024, 18:00 Uhr

Lesung: Queer. Eine deutsche Geschichte vom Kaiserreich bis heute | Menschen ohne Geschichte sind Staub. Queeres Verlangen im Holocaust

Deutschlands queere Geschichte wurde lange vernachlässigt und ist in der Geschichtsforschung erst in den letzten Jahrzehnten zum Forschungsgegenstand geworden.  Dr. Benno Gammerls (European University Institute, Florenz) Buch „Queer“ ist das erste populäre Sachbuch, das sich diesem Thema in einem spannenden historischen Überblick widmet. Mit ihrem Buch „Menschen ohne Geschichte sind Staub“ legte Dr. Anna Hájková (Warwick University, UK) 2021 die erste Studie über queeres Verlangen im Holocaust vor, welche im Mai 2024 in einer erweiterten Auflage erscheint.

Im Gespräch mit der Journalistin Larissa Schmitz diskutieren beide Autor*innen ihre neuesten Publikationen.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Centrum Schwule Geschichte.

Abb.: © Cecilie Johnson / Unsplash

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

45665

Fr. 14. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today. – Accompanying program for the Euro 2024

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

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So. 16. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft – Begleitprogramm zur Euro 2024

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de. 

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

45685

So. 16. Jun. 2024, 16:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House? – Accompanying program for the Euro 2024

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

45666

Di. 18. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today. – Accompanying program for the Euro 2024

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

45601

Do. 20. Jun. 2024, 15:00 Uhr

Exkursion: Stadtplanung zwischen NS-Verfolgung, Kriegszerstörung und Wiederaufbau: Die städtische Stelle "Altstadtgesundung"

Unter dem Schlagwort "Altstadtgesundung" wurden ab 1935 Pläne zur Neugestaltung der Innenstadt, insbesondere des Martinsviertel, umgesetzt, die 1945 wieder aufgegriffen wurden. Dies prägt die Ansicht der Altstadt bis heute. Die enge Verzahnung der NS-Maßnahme mit der systematischen und rassistischen Verfolgung der ursprünglich dort angesiedelten Bevölkerung hingegen wurde verdrängt.
Martin Vollberg erläutert Ihnen auf dem Weg vom EL-DE-Haus durch die Altstadt anhand ausgewählter Beispiele und Lebensgeschichten die verschiedenen Aspekte dieser Maßnahme und zeigt auch die personellen und planerischen Kontinuitäten nach 1945 auf.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Martin Vollberg | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 15.06.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Bitte beachten Sie, dass diese Führung zu Fuß durch die Innenstadt begangen wird.

Abb.: Fassadenansicht Lintgasse von 1939. Foto: Martin Vollberg.

Anmeldung
45686

Do. 20. Jun. 2024, 16:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House? – Accompanying program for the Euro 2024

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

45667

Fr. 21. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today. – Accompanying program for the Euro 2024

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

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So. 23. Jun. 2024, 11:00 Uhr

Exkursion: Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft – Begleitprogramm zur Euro 2024

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de. 

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

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So. 23. Jun. 2024, 16:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House? – Accompanying program for the Euro 2024

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

45668

Mo. 24. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today. – Accompanying program for the Euro 2024

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

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Mi. 26. Jun. 2024, 16:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House? – Accompanying program for the Euro 2024

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

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Do. 27. Jun. 2024, 18:00 Uhr

Vortrag: In Erinnerung an Heinz Humbach (1928-2004)

Heinz Humbach war im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und im Einsatz für die Kommunistische Partei. Er engagierte sich für die Erinnerung an die NS-Verbrechen und die Unterstützung ehemaliger Zwangsarbeiter*innen und setzte sich aktiv gegen Rechtsextremismus und für die Friedensbewegung ein. Auch im Verein EL-DE Haus e.V. war er lange aktiv und engagierte sich für den Aufbau des NS-DOK.

Neben einer historischen Einführung in sein Lebenswerk erinnern Weggefährt*innen zum 20. Todestag an den Kölner Heinz Humbach.

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Verein EL-DE-Haus e.V.

Abb.: Heinz Humbach © Anneliese Fikentscher

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Preis: € 4,50 | ermäßigt: € 2,00

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Fr. 28. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft – Begleitprogramm zur Euro 2024

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de. 

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

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Sa. 29. Jun. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: The Sportpark Müngersdorf during the Nazi era, the Holocaust and dealing with the Nazi past in sports and society today. – Accompanying program for the Euro 2024

A large arena for soccer and other team-sports, facilities for athletics, tennis courts, a swimming pool, a cycling track: The Cologne Sportpark Müngersdorf was the largest German sports facility from its inauguration in September 1923 until the opening of the Berlin Olympic Stadium in 1936.

Where the UEFA Euro 2024 will take place in June 2024, sports festivals and competitions were also held during the Nazi era. International soccer-matches and other events attracted tens of thousands of spectators back then. However, Jewish club members and spectators were quickly marginalized and excluded. The sports events also were propaganda-events and were intended to support the regime during World War II. Eventually, the sports park was used for shooting and military exercises for the population. Meanwhile, the Nazi regime build a camp complex only a few hundred meters north of the sports park in 1941, where thousands of Cologne residents persecuted as Jews were interned under terrible conditions in the following years - as preparation for deportations to ghettos and extermination camps.

Today, a memorial stands at the site of the former deportation camp, while discussions about the naming of sports facilities and streets in the sports park highlight the difficult handling of the Nazi past.

Learn about the history of the Sportpark and the Müngersdorf deportation camp in this tour around the venue of the Euro 2024 games in Cologne.

Für: Fremdsprachige Angebote | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: KVB station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

pic.: soccer match in Müngersdorf Stadium, probably 1941. NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

45688

Di. 02. Jul. 2024, 16:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House? – Accompanying program for the Euro 2024

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

As part of www.fussballunderinnerung.de - a project for EURO24

Please register for this event via email at: nsdok@stadt-koeln.de. 

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

45693

Do. 04. Jul. 2024, 18:00 Uhr

Workshop: Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Max Felger | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.06.2024

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden möglich.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45569

Do. 04. Jul. 2024, 18:30 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 29.06.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Anmeldung
46584

Do. 04. Jul. 2024, 19:00 Uhr

Führung: Kulturretter*innen

"Kultur schenkt Hoffnung" - schreiben die Kurator:innen der Kooperative Berlin in der Einleitung zu dieser Ausstellung, die derzeit im EL-DE-Haus zu Gast ist. In den Bereichen "Mut", "Hoffnung", "Leben" und "Gedenken" werden Menschen und ihre Geschichte während der NS-Zeit dargestellt, die ein Stück Kultur vor der Vernichtung und dem Vergessen gerettet haben.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Jacob Hess | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 02.07.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: Die Kölner Edelweißpiratin Gertrud Koch (hier mit Karl Gilles 1943) wird als Kulturretter*in in dem Berich "Mut" präsentiert. Foto: NS-DOK, Fotograf unbekannt.

Anmeldung
45575

Sa. 06. Jul. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 04.07.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45684

Mo. 08. Jul. 2024, 15:30 Uhr

Exkursion: Der Sportpark Müngersdorf in der Nazizeit, der Holocaust und der Umgang mit der NS-Vergangenheit in Sport und Gesellschaft – Begleitprogramm zur Euro 2024

Eine große Arena für Fußball und anderen Mannschaftssport, Anlagen für Leichtathletik, Tennisplätze, ein Schwimmbad, eine Radrennbahn: Der Kölner Sportpark Müngersdorf war zur Einweihung im September 1923 bis zur Eröffnung des Berliner Olympiastadions 1936 die größte deutsche Sportanlage.

Wo im Juni 2024 die Fußball-EM-Spiele der Männer stattfinden, fanden auch zur NS-Zeit Sportfeste und Wettkämpfe statt. Fußball-Länderspiele und weitere Begegnungen zogen auch damals Zehntausende Besucher*innen in ihren Bann. Jüdische Vereinsmitglieder und Zuschauer*innen wurden jedoch rasch ausgegrenzt und ausgeschlossen. Die Sportveranstaltungen dienten auch zur Propaganda und sollten im Zweiten Weltkrieg das Regime stützen. Schließlich wurde der Sportpark für Schieß- und Wehrübungen der Bevölkerung genutzt. Währenddessen richteten die nationalsozialistischen Machthaber 1941 nur wenige hundert Meter nördlich des Sportparks einen Lagerkomplex ein, in dem in den folgenden Jahren Tausende als jüdisch verfolgte Kölner*innen unter schrecklichen Bedingungen interniert wurden – als Vorbereitung auf die anschließenden Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager.

Heute befindet sich ein Mahnmal am Ort des ehemaligen Deportationslagers, während an Diskussionen um Namensgebungen von Sportanlagen und Straßen im Sportpark der schwierige Umgang mit der NS-Vergangenheit deutlich wird.

Lernen Sie in diesem Rundgang rund um den Austragungsort der EM-Spiele in Köln die Geschichte des Sportparks und des Deportationslagers Müngersdorf kennen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: László Kelemen | Treffpunkt: KVB-Station "RheinEnergieSTADION" | Teilnahme: kostenlos

Im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de - ein Projekt zur EURO24

Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung per E-Mail an: nsdok@stadt-koeln.de. 

Abb. Fußballspiel in Stadion Müngersdorf, vermutlich 1941. Foto: NS-DOK, Bestand Toni Merzenich.

45581

Sa. 13. Jul. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 11.07.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
45645

So. 14. Jul. 2024, 15:30 Uhr

Führung: Меморіал в‘язниці гестапо та постійна експозиція «Кельн за націонал-соціалізму»

З 1935 до 1945 року в Будинку EL-DE була розташована штаб-квартира кельнського гестапо. У меморіалі колишньої в‘язниці збережено більш ніж 1800 окремих написів, які нагадують про долю ув‘язнених у десяти камерах. Постійна експозиція, розміщена у колишніх офісних приміщеннях гестапо, показує історію Кельна в період націонал-соціалізму. В рамках ціеї екскурсії Ви ознайомитесь з історією будинку та меморіалу. Також будуть пояснені окремі аспекти історії міста за часів націонал-соціалізму.

Через обмежену кількість учасників просимо попередньо зареєструватись. Про наявність додаткових вільних місць ви можете дізнатись в інформаційному пункті музею перед початком екскурсії.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Yuliya Doutrelepont | Treffpunkt: Foyer/фойє | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 09.07.2024

 Щоб забезпечити собі місце, будь ласка, зареєструйтеся на нашому сайті щонайменше за два дні до події (до внизу зазначеної дати). Крім того у день екскурсії ви можете дізнатись в касі музею, чи є ще вільні місця  

Anmeldung
45657

Di. 30. Jul. 2024, 18:00 Uhr

Exkursion: Jugendleben und -erleben in Köln: Gruppen und ihre Identitäten in den Kölner Veedeln – Online Exkursion

Besuchen Sie in dieser Online-Exkursion quer durch Köln die Stadtviertel zwischen Ehrenfeld und Rath, zwischen Nippes und Sülz. Erfahren Sie mehr über die Jugendkultur(en) in den verschiedenen Kölner Veedeln, über die Menschen, die Gruppen und ihre Identität(en).
Andrea Völcker stellt Ihnen in diesem multimedialen Stadtrundgang Zeitzeug*innen und ihre Geschichte(n) vor, die individuelle Einblicke in das Jugendleben von den 1920er bis in die 1940er-Jahre bieten – anhand derer aber auch die verschiedenen Gruppen von der dominierenden HJ bis hin zu den konfessionellen oder unangepassten Jugendgruppen sowie ihre Verankerung und die Treffpunkte in ausgewählten Stadtvierteln erläutert werden.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Führung plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 28.07.2024

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Anmeldung
45694

Do. 01. Aug. 2024, 18:00 Uhr

Workshop: Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Esther Ackerbauer | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.07.2024

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden möglich.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45570

Do. 01. Aug. 2024, 18:30 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 27.07.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Anmeldung
45576

Sa. 03. Aug. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 01.08.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45582

Sa. 10. Aug. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.08.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
46250

Do. 05. Sep. 2024, 17:00 Uhr

Führung: Die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ für Deutschlernende (Niveau B1)

Lernen Sie die Geschichte des EL-DE-Hauses in der Kölner Innenstadt kennen: Von Dezember 1935 bis März 1945 überwachte die Geheime Staatspolizei (Gestapo) von hier aus die Stadt und Region. Im Hausgefängnis hat sie Gefangene eingesperrt und gefoltert. Am Ende des Krieges hat sie im Hof des Gebäudes hunderte Gefangene ermordet. Die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ zeigt darüber hinaus die Geschichte Kölns von den 1920er Jahren bis zum Kriegsende 1945.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Treffpunkt: Kasse | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt

Die kostenfreie Führung richtet sich an Menschen, die Deutsch lernen (Niveau B1). 

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses, Foto: Nathan Ishar

45695

Do. 05. Sep. 2024, 18:00 Uhr

Workshop: Remote Island – Abenteuer Demokratie auf einer Insel

Erleben Sie das Raumspiel Remote Island! Dabei tauchen sie in ein „begehbares Computerspiel“ ein und stellen sich als Team gemeinsam den Herausforderungen:
Nach einer globalen Apokalypse auf einer Insel gestrandet, müssen die Spielenden selbstständig in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Dies geschieht in fünf Themenräumen: Schutz, Wohnen, Ernährung, Kultur und Arbeit. Durch spannende Challenges in den jeweiligen Räumen und durch anregende Entscheidungsfragen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie ein Zusammenleben auf Remote Island organisiert werden kann.
Im Inselrat diskutieren die Spielenden über ihre Ergebnisse und Positionen. Dabei treffen sie gemeinsam Entscheidungen zu den jeweiligen Themen und erstellen ihren eigenen Inselvertrag. In einer abschließenden Reflexionsphase werden die Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Spiel mit den Lebenswelten der Teilnehmenden in Bezug gesetzt.
Wie sehen Sie ihre jeweilige Rolle als Einzelne und wie beschreiben Sie die Entscheidungsprozesse in den Gruppen? Was lässt sich aus dem Spiel auf unsere gesellschaftlichen Verhältnisse übertragen, wie lassen sich diese dadurch auch hinterfragen? Und wo sehen die Teilnehmenden selbst Möglichkeiten zur demokratischen Teilhabe und Partizipation in ihrem Alltag?

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Marlene Nolting | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.08.2024

Bitte beachten Sie, dass im Rahmen dieser Veranstaltung weder die Gedenkstätte noch die Dauerausstellung besucht werden und dass der Aufenthalt auf Remote Island über die Veranstaltung hinaus für Gruppen leider nicht möglich ist.

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung und bei insgesamt ausreichender Anzahl an Teilnehmenden möglich.

Abb.: Remote Island, Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45571

Do. 05. Sep. 2024, 18:30 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner, Heinrich Bleicher | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 31.08.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Das EL-DE-Haus (NS-DOK, Nathan Ishar)

Anmeldung
45577

Sa. 07. Sep. 2024, 14:00 Uhr

Führung: Gedenkstätte Gestapogefängnis und Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus"

Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 Sitz der Kölner Gestapo. Als Gedenkstätte erinnert das ehemalige Hausgefängnis mit den über 1.800 selbstständigen Inschriften in den zehn Zellen an das Schicksal der Gefangenen. Die Dauerausstellung in den ehemaligen Büroräumen der Gestapo zeigt die Geschichte Kölns im Nationalsozialismus.
Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte des Hauses und der Gedenkstätte. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Stadtgeschichte während der Zeit des Nationalsozialismus erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Oliver Meißner | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 05.09.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Information im Museum.

Abb.: Blick in die Gedenkstätte Gestapogefängnis im Keller des EL-DE-Hauses , Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45646

So. 08. Sep. 2024, 15:30 Uhr

Führung: Меморіал в‘язниці гестапо та постійна експозиція «Кельн за націонал-соціалізму»

З 1935 до 1945 року в Будинку EL-DE була розташована штаб-квартира кельнського гестапо. У меморіалі колишньої в‘язниці збережено більш ніж 1800 окремих написів, які нагадують про долю ув‘язнених у десяти камерах. Постійна експозиція, розміщена у колишніх офісних приміщеннях гестапо, показує історію Кельна в період націонал-соціалізму. В рамках ціеї екскурсії Ви ознайомитесь з історією будинку та меморіалу. Також будуть пояснені окремі аспекти історії міста за часів націонал-соціалізму.

Через обмежену кількість учасників просимо попередньо зареєструватись. Про наявність додаткових вільних місць ви можете дізнатись в інформаційному пункті музею перед початком екскурсії.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Yuliya Doutrelepont | Treffpunkt: Foyer/фойє | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 03.09.2024

 Щоб забезпечити собі місце, будь ласка, зареєструйтеся на нашому сайті щонайменше за два дні до події (до внизу зазначеної дати). Крім того у день екскурсії ви можете дізнатись в касі музею, чи є ще вільні місця  

Anmeldung
45590

Do. 12. Sep. 2024, 15:00 Uhr

Führung: Vier Schicksale – zwei Orte: Täter und Opfer, Verfolgung und Verbrechen in Köln und Brauweiler

Das EL-DE-Haus in Köln und die ehemalige Arbeitsanstalt in Brauweiler – zwei Orte, die beide durch die Kölner Gestapo als Haftstätten genutzt wurden und insbesondere zum Kriegsende Orte der Verfolgung, von Verbrechen, Folter und Mord waren. Heinz Humbach, Teofila Turska, Ilse Neugebauer und Fritz Theilen – vier Lebensgeschichten, vier Verfolgungsgeschichten, die beide Orte verbinden.

Erfahren Sie in dieser Veranstaltung in Kooperation von NS-DOK und LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler mehr über die Arbeit der Gestapo in Köln und Brauweiler sowie die vier Biographien, die jeweils für eine Gruppe von Verfolgten stehen: für das Nationalkomitee Freies Deutschland und den Widerstand zum Kriegsende, für die Verfolgung der Zwangsarbeiter*innen, für das Schicksal jüdischer Menschen sowie für die Verfolgung unangepasster Jugendlicher.

Sie besuchen vor Ort die Gedenkstätte und Dauerausstellung im EL-DE-Haus. Anschließend gibt Dr. Markus Thulin, Gedenkstättenpädagoge in Brauweiler, online und live aus der dortigen Gedenkstätte zugeschaltet EInblicke in die Nutzung der ehemaligen Arbeitsanstalt Brauweiler. Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie vorab in den gleichnamigen digitalen Workshop, um sich gezielt auf den Rundgang vorzubereiten.

Für: Senior*innen | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Heike Rentrop | Reihe: SeniorenTreff | Treffpunkt: Foyer EL-DE-Haus | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 07.09.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher an der Kasse.

Abb.: Die Dauerausstellung "Köln im Nationalsozialismus" richtiet ihren Blick auch auf das Umland. Foto: Nathan Ishar.

Anmeldung
45662

Fr. 13. Sep. 2024, 15:00 Uhr

Exkursion: Zwischen Verdrängen und Verantwortung: Mahn- und Erinnerungsorte in der Kölner Innenstadt

An die Zeit des Nationalsozialismus wird heute in vielfältiger Weise erinnert: Im öffentlichen Raum und der Medienlandschaft, in Schule, Politik und gesellschaftlichen Diskursen wird der Opfer dieser Zeit gedacht. Diese Gedenk- und Erinnerungskultur hat ihrerseits aber eine wechselvolle, oft umstrittene Geschichte. Ausgehend vom EL-DE-Haus und der Gedenkstätte Gestapogefängnis erkunden Sie Erinnerungsstätten im näheren Stadtraum: Anhand von Denkmälern, den Stolpersteinen oder neueren Mahnmalen werden die verschiedenen Formen und Ausdrücke der öffentlichen Erinnerungskultur in Köln erläutert.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Dr. Recha Allgaier-Honal | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: vor dem EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23 - 25 | Preis: € 4,50 | Eintritt ermäßigt "Kurzbesuch Gedenkstätte" | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 08.09.2024

Aufgrund der begrenzten Teilnehmer*innenzahl empfehlen wir eine vorherige Anmeldung. Sollte es darüber hinaus noch freie Plätze geben, erfahren Sie dies kurz vorher am Treffpunkt.

Abb.: Ansicht des EL-DE-Hauses vom Denkmal für die Opfer der NS-Militärjustiz aus, © NS-DOK, Dirk Lukaßen

Anmeldung
45583

Sa. 14. Sep. 2024, 12:00 Uhr

Führung: What happened at the EL-DE-House?

Discover the extraordinary history of this building! Originally planned to be a business house, it was turned into the Gestapo-headquarter of Cologne. The memorial place in the cellar with the ten former cells of the Gestapo prison reminds visitors of the victims and terror during this time. More than 1800 wall inscriptions by prisoners bear witness to torture and murder. The exhibition »Cologne under National Socialism« gives you an insight into everyday life in Cologne during the years 1933 to 1945 as well as into the history of the EL-DE-House.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Thorben Müller | Treffpunkt: foyer EL-DE-house | Teilnahme: kostenlos | zzgl. Eintritt | Anmeldung bis: 12.09.2024

Registration is recommended due to restricted attendance. You can ask for participation at the counter right before the guided tour. 

pic.: The memorial place and former cells in the basement, Nathan Ishar.

Anmeldung
45660

Do. 19. Sep. 2024, 18:00 Uhr

Exkursion: Verfolgt – Verhaftet – Verhört: Erinnerungen von Zeitzeug*innen rund um das EL-DE-Haus – Online Exkursion

Unangepasste oder katholische Jugendliche, politischer Widerstand, Zwangsarbeiter*innen: Lernen Sie in dieser Online-Veranstaltung einige Menschen kennen, die in den Fängen der Gestapo unmenschliches Leid und Schrecken erfahren mussten: Verfolgt, Verhaftet und Verhört – oft verbunden mit schrecklichen Folterungen und der Ungewissheit, wie lange man noch am Leben bleibt. Die hier vorgestellten Menschen haben überlebt und berichten in ihren Erinnerungen von ihrem Leben – und dem Leid in den Fängen der Gestapo: Präsentiert durch Video- und Audioaufzeichnungen oder basierend auf schriftlichen Erinnerungen.

Für: Erwachsene | Von: Museumsdienst Köln | Mit: Andrea Woopen | Reihe: Programm plus | Treffpunkt: Videoplattform BigBlueButton | Teilnahme: kostenlos | Anmeldung bis: 17.09.2024

Bitte melden Sie sich für diese Online-Veranstaltung an. Anschließend erhalten Sie den Zugangslink zur Videoplattform BigBlueButton sowie alle weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Netiquette für die Teilnahme an Online-Veranstaltungen.

Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

Abb.: Ansicht aus der digitalen Präsentation (Screenshot).

Anmeldung
 

Führungen und weitere museumspädagogische Angebote

Für Schulklassen und andere Gruppen haben wir verschiedene buchbare Angebote (Führungen, Workshops) entwickelt, die jeweils auf die unterschiedlichen Altersstufen und den jeweiligen Kenntnisstand abgestimmt sind.

Es gibt regelmäßige kostenlose Führungen in Dauerausstellung und Gedenkstätte, die besonders Einzelpersonen die Möglichkeit geben, sich mit fachkundiger Anleitung das Haus zu erschließen. Zudem findet einmal monatlich eine „Familienführung“ speziell für Familien mit Kindern ab 10 Jahren statt.

Die jeweiligen Termine erfahren Sie unter der Rubrik „Veranstaltungen“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. An Kosten fällt in beiden Fällen nur der Eintritt an. Die jeweiligen Termine erfahren Sie unter dem Punkt „Veranstaltungen“.

Wichtig: Auch wenn Sie keines dieser Angebote in Anspruch nehmen möchten, ist es notwendig, den Besuch einer Gruppe im Haus anzumelden.

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Appellhofplatz 23-25
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