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Public Guided Tours

Please note that the above mentioned tours will be held in german.

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Sonntag. 26. Mai 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 28. Mai 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 01. Juni 2019, 14:30 Uhr

Eric Kessels. ArchiveLand

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Petra Hengholt | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 04. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 06. Juni 2019, 18:30 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingshorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 08. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 11. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 12. Juni 2019, 16:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Donnerstag. 13. Juni 2019, 15:00 Uhr | SeniorenTreff

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 14. Juni 2019, 16:30 Uhr

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Samstag. 15. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 16. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 18. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 21. Juni 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 23. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 25. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 29. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 30. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 02. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 04. Juli 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 09. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 16. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 19. Juli 2019, 16:30 Uhr

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 23. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 30. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 01. August 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Rund und Bunt - Farben und Formen entdecken

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr die Arbeiten der beiden Künstlerinnen und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen. Mit unserem "Farneb und Formen Kasten" machen wir uns auf die Suche.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 06. August 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 11. August 2019, 14:30 Uhr

Mit spitzer Feder. Marianne Heymann als Bühnenbildnerin

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 13. August 2019, 16:00 Uhr

Pusteblume und Nierentisch: Design der 1950iger Jahre

Der sogenannte „Nierentisch“-Stil kam in Westdeutschland auf und war der erste kommerzielle Designtrend für Hausmöbel der Nachkriegszeit. Er grenzt sich vom Funktionalismus ab und sucht eine neue Verspieltheit. Es spiegeln sich in ihm wiedereinsetzender Optimismus und materieller Wohlstand in der Gesellschaft wider. Die Sehnsucht nach einer neuen Leichtigkeit in den 1950iger Jahren.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 20. August 2019, 16:00 Uhr

Design-Dialog: Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Die Design-Abteilung des MAKK wird ergänzt durch die Sammlung bildender Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die abstrakten Tendenzen der frühen Moderne werden durch die Gemälde und Plastiken aus dem Umfeld von De Stijl, Bauhaus und der Russischen Avantgarde repräsentiert. Hierzu zählen Werke von Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Oskar Schlemmer, Günther Uecker, Laszlo Moholy-Nagy oder Andy Warhol. Design wird so nicht isoliert, sondern in Dialog mit Werken der bildenden Kunst ausgestellt – ein in Europa einzigartigen Konzept!

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 27. August 2019, 16:00 Uhr

Form follows emotion – das Design der Postmoderne

Die Form hat nicht mehr nur der Funktion eines Objektes gerecht zu werden: seit den 1970iger Jahren wünschen sich Konsumenten Produkte, die ihre Individualität zum Ausdruck bringen. Vom Memphis Design bis zu Apple – ein Rundgang durch die Designgeschichte der letzten 40 Jahre.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 01. September 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Die Materialdetektive

34 Designobjekte geben Materialdetektiven die Gelegenheit, die unterschiedlichen Herstellungsverfahren kennenzulernen und zu überlegen, woher der Werkstoff kommt und warum er gerade für ein Objekt mehr und für das andere eher weniger gut geeignet ist.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 05. September 2019, 15:30 Uhr

Design Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts – 20. ve 21. Yüzyılın Tasarım Ikonları

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung.

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 31.08.2019.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Referent: Mareike Fänger M. A., Ayşe Çalışkan | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 22. September 2019, 11:00 Uhr | Sternstunden

Farben und Formen - Spurensuche im Design

In der Design-Abteilung gibt es schrille, grellgrüne und orangefarbene Objekte, aber auch die leiseren Farbtöne oder organischen Formen werdet ihr finden können. Mit unserem „Farben und Formen Kasten“ macht ihr euch auf die Suche.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 06. Oktober 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

„Zurück in die Zukunft“ – Space Design

1969 tat der erste Mensch einen Schritt auf dem Mond – spätestens von da an schien überhaupt alles möglich zu sein! Wie diese Gedankenwelt auch das Design bestimmt hat, dem geht ihr gemeinsam nach.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 03. November 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Marcels Fahrrad

Marcel Breuer war leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Die Lenkstange seines neuen Fahrrads hat ihn zu der Verwendung von Stahlrohr im Möbelbau inspiriert. Heute gibt es Möbel aus diesem Werkstoff in jedem Möbelhaus, vor etwa 100 Jahres war das aber eine echte Neuheit. 

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 01. Dezember 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Charles und Ray Eames – ein starkes Team!

Sie waren verheiratet und haben fast 40 Jahre als Designer zusammen gearbeitet. Ray war Künstlerin und Charles Architekt – so haben sich die beiden gut ergänzt. In ihrer Freizeit gingen sie gerne in den Zirkus. Dort wirkt alles so leicht und lustig, die Disziplin und die harte Arbeit dahinter sind nicht zu sehen. Bei den Möbeln des Designer-Ehepaars ist das ähnlich: oft bunt und spielerisch, oft eine leichte Konstruktion und einfache Materialien, aber die ganze gedankliche Vorarbeit ist nicht immer direkt erkennbar. 

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln