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Öffentliche Führungen

Weitere öffentliche Angebote finden Sie im Programmkalender des Museumsdienstes Köln.

Montag. 22. April 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Baya Bruchmann | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 23. April 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 26. April 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 27. April 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Susanne Pressner | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 28. April 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Susanne Pressner | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 30. April 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 02. Mai 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 04. Mai 2019, 14:30 Uhr

Zauberhaftes Rokoko - Figürliche Darstellungen im 18. Jahrhundert

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Dr. Lore Mütze-Lelleik | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 05. Mai 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 05. Mai 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Erik im Wunderland

Was ist eigentlich ein Archiv und wozu ist es von Nutzen? Ein Archiv kann mitunter eine sehr geheimnisvolle Sammlung sein. Im Museum für Angewandte Kunst befinden sich Fotos in der Vorbildersammlung zu unterschiedlichsten Themen. Wie ein Archäologe können wir eine erbaute Ruinenlandschaft von Erik Kessels aus vergrößerten Fotos erkunden. Was entdeckst du?

Zur gleichen Zeit findet für die Erwachsenen eine eigene Führung statt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 05. Mai 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Baya Bruchmann | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 07. Mai 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 08. Mai 2019, 13:00 Uhr

Kombi-Führung durch: Große Oper - Viel Theater? und die Opern-Baustelle am Offenbachplatz

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Christopher Braun von den Bühnen Köln führt durch die Baustelle am Offenbachplatz. Ziel ist es, einen umfassenden, direkten Eindruck über den Sanierungsstand zu vermitteln. Es werden die fast fertig gestellten Bühnen genauso wie Kollisionen der Haustechnik gezeigt. Die Führung dauert 1,5 bis 2 Stunden, sie umfasst längere Wegstrecken und einige Treppen. Sie ist deshalb für Kinder unter 10 Jahren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen nicht geeignet. Die Bühnen stellen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die für das Betreten der Baustelle obligatorische Schutzausrüstung (Sicherheitsschuhe, Warnweste, Schutzhelm) leihweise zur Verfügung.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln Anmeldung bis: 01.05.2019 00:00:00

Details und Buchung

Freitag. 10. Mai 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 11. Mai 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Erika Kämmerling | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 12. Mai 2019, 14:30 Uhr

Eric Kessels. ArchiveLand

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Petra Hengholt | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 14. Mai 2019, 16:00 Uhr

Erik Kessels. ArchiveLand im Rahmen von Artist Meets Archive

Mit der Ausstellung ArchiveLand öffnet der niederländische Künstler Erik Kessels die bis dato unveröffentlichte Vorlagensammlung des MAKK. Als überdimensionale Spielkarten wird Kessels nun die (photo)grafischen Platten als Ruinen zu einer begehbaren Rauminstallation verbauen und eine temporäre „Ausgrabungsstätte“ schaffen. Artist Meets Archive ist ein Projekt der Internationalen Photoszene Köln in Kooperation mit photographischen Sammlungen und Archiven der Stadt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 15. Mai 2019, 16:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Baya Bruchmann | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Freitag. 17. Mai 2019, 16:30 Uhr

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Samstag. 18. Mai 2019, 14:30 Uhr

Eric Kessels. ArchiveLand

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Petra Hengholt | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 19. Mai 2019, 10:30 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Zu Besuch bei Schneewittchen

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Führung für Kinder ab 6 Jahren in »2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus«

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Referent: Corinna Fehrenbach M. A. |

Sonntag. 19. Mai 2019, 11:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Zauberhaftes Rokoko – figürliche Darstellungen im 18. Jahrhundert

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Ort: Studiensammlung Grafik

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Alle | Referent: Dr. Lore Mütze-Lelleik |

Sonntag. 19. Mai 2019, 11:45 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Artist meets Archive – drei Positionen (2. Teil)

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Kombiführung
Achtung: Die Führung beginnt um 11:00 Uhr im Museum Ludwig.
Ein späterer Einstieg kann nicht garantiert werden.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Alle | Referent: Mareike Fänger M. A. |

Sonntag. 19. Mai 2019, 12:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Vor der Tür – Denkmäler rund ums Museum

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Theda Pfingsthorn |

Sonntag. 19. Mai 2019, 12:30 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Führung durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Susanne Pressner |

Sonntag. 19. Mai 2019, 13:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Große Oper – viel Theater

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Führung durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Carin Söhler (Kostümbildnerin) |

Sonntag. 19. Mai 2019, 14:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Restaurierungsgeschichte anhand ausgewählter Objekte

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Treffpunkt: Overstolzensaal | Zielgruppe: Alle | Referent: Karl Tobias Friedrich (Restaurator Glas und Keramik) |

Sonntag. 19. Mai 2019, 14:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Familienführung in Minoriten

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Treffpunkt: Foyer des MAKK | Zielgruppe: Familien | Referent: Eva Schwering M. A. |

Sonntag. 19. Mai 2019, 14:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Erik Kessels: Archive Land

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Im Rahmen von Artist meets Archive und der Internationalen Photoszene Köln
Führung für Kinder ab 6 Jahren durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Große Halle | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Referent: Mira Parthasarathy |

Sonntag. 19. Mai 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Erika Kämmerling | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 19. Mai 2019, 14:30 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Führung durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Erika Kämmerling |

Sonntag. 19. Mai 2019, 16:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Tradition und Moderne

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Direktorinnenführung zur Architektur und deren Geschichte

Treffpunkt: Große Halle | Zielgruppe: Alle | Referent: Dr. Petra Hesse |

Sonntag. 19. Mai 2019, 16:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 Eric Kessels. Archive Land

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Führung durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Petra Hengholt |

Sonntag. 19. Mai 2019, 17:00 Uhr | Museumsfest

Museumsfest 2019 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Anfahrt mit ÖPNV: DB »Köln Hauptbahnhof«; U-Bahn »Dom/Hauptbahnhof« oder »Appellhofplatz«

Öffnungszeiten zum Museumsfest: 10:00–18:00 | Eintritt frei

Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung

Treffpunkt: Foyer | Zielgruppe: Alle | Referent: Dr. Romana Rebbelmund |

Dienstag. 21. Mai 2019, 16:00 Uhr

Erik Kessels. ArchiveLand im Rahmen von Artist Meets Archive

Mit der Ausstellung ArchiveLand öffnet der niederländische Künstler Erik Kessels die bis dato unveröffentlichte Vorlagensammlung des MAKK. Als überdimensionale Spielkarten wird Kessels nun die (photo)grafischen Platten als Ruinen zu einer begehbaren Rauminstallation verbauen und eine temporäre „Ausgrabungsstätte“ schaffen. Artist Meets Archive ist ein Projekt der Internationalen Photoszene Köln in Kooperation mit photographischen Sammlungen und Archiven der Stadt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 22. Mai 2019, 10:00 Uhr

Kombi-Führung durch: Große Oper - Viel Theater? und die Opern-Baustelle am Offenbachplatz

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Christopher Braun von den Bühnen Köln führt durch die Baustelle am Offenbachplatz. Ziel ist es, einen umfassenden, direkten Eindruck über den Sanierungsstand zu vermitteln. Es werden die fast fertig gestellten Bühnen genauso wie Kollisionen der Haustechnik gezeigt. Die Führung dauert 1,5 bis 2 Stunden, sie umfasst längere Wegstrecken und einige Treppen. Sie ist deshalb für Kinder unter 10 Jahren und Menschen mit Bewegungseinschränkungen nicht geeignet. Die Bühnen stellen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die für das Betreten der Baustelle obligatorische Schutzausrüstung (Sicherheitsschuhe, Warnweste, Schutzhelm) leihweise zur Verfügung.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln Anmeldung bis: 15.05.2019 00:00:00

Details und Buchung

Mittwoch. 22. Mai 2019, 16:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Erika Kämmerling | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Freitag. 24. Mai 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 25. Mai 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 26. Mai 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 28. Mai 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 01. Juni 2019, 14:30 Uhr

Eric Kessels. ArchiveLand

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Petra Hengholt | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 04. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 06. Juni 2019, 18:30 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingshorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 08. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 11. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 12. Juni 2019, 16:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Donnerstag. 13. Juni 2019, 15:00 Uhr | SeniorenTreff

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 14. Juni 2019, 16:30 Uhr

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Samstag. 15. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 16. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 18. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 21. Juni 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 23. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carin Söhler | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 25. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 29. Juni 2019, 14:30 Uhr

Grosse Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 30. Juni 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Britta von Wolff | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 02. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 04. Juli 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 09. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 16. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 19. Juli 2019, 16:30 Uhr

Kuratorinnenführungen mit Dr. Romana Rebbelmund

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 23. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 30. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 01. August 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Rund und Bunt - Farben und Formen entdecken

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr die Arbeiten der beiden Künstlerinnen und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen. Mit unserem "Farneb und Formen Kasten" machen wir uns auf die Suche.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 06. August 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 11. August 2019, 14:30 Uhr

Mit spitzer Feder. Marianne Heymann als Bühnenbildnerin

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 3,00 | Referent: Dr. Romana Rebbelmund | Veranstalter: Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 13. August 2019, 16:00 Uhr

Pusteblume und Nierentisch: Design der 1950iger Jahre

Der sogenannte „Nierentisch“-Stil kam in Westdeutschland auf und war der erste kommerzielle Designtrend für Hausmöbel der Nachkriegszeit. Er grenzt sich vom Funktionalismus ab und sucht eine neue Verspieltheit. Es spiegeln sich in ihm wiedereinsetzender Optimismus und materieller Wohlstand in der Gesellschaft wider. Die Sehnsucht nach einer neuen Leichtigkeit in den 1950iger Jahren.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 20. August 2019, 16:00 Uhr

Design-Dialog: Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Die Design-Abteilung des MAKK wird ergänzt durch die Sammlung bildender Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die abstrakten Tendenzen der frühen Moderne werden durch die Gemälde und Plastiken aus dem Umfeld von De Stijl, Bauhaus und der Russischen Avantgarde repräsentiert. Hierzu zählen Werke von Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Oskar Schlemmer, Günther Uecker, Laszlo Moholy-Nagy oder Andy Warhol. Design wird so nicht isoliert, sondern in Dialog mit Werken der bildenden Kunst ausgestellt – ein in Europa einzigartigen Konzept!

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 27. August 2019, 16:00 Uhr

Form follows emotion – das Design der Postmoderne

Die Form hat nicht mehr nur der Funktion eines Objektes gerecht zu werden: seit den 1970iger Jahren wünschen sich Konsumenten Produkte, die ihre Individualität zum Ausdruck bringen. Vom Memphis Design bis zu Apple – ein Rundgang durch die Designgeschichte der letzten 40 Jahre.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 05. September 2019, 15:30 Uhr

Design Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts - 20. ve 21. Yüzyılın Tasarım I˙konları

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung.

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 31.08.2019.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Referent: Mareike Fängr M. A., Ayşe Çaliskan | Veranstalter: Museumsdienst Köln

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