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Events

You will find all of our public events inside our monthly flyer. Special highlights are listed below.

Please note that all tours and events will be held in german.

 


Sonntag. 24. März 2019, 14:30 Uhr

Andy Warhol - Pop goes Art

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Carola Horster | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 26. März 2019, 16:00 Uhr

Auf den Grund gegangen – Materialspurensuche

Viele Designideen und Formentwicklungen haben ihr Dasein der Entwicklung neuartiger Materialien zu verdanken. Vom Bakelit erster Radiogeräte bis hin zum ABS-Kunststoff unseres 3D-gedruckten Stuhls – der heutige Rundgang geht dem Material der Objekte auf den Grund.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 27. März 2019, 16:30 Uhr

34 x Design

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Erika Kämmerling | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Samstag. 30. März 2019, 14:30 Uhr

34 x Design

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Sabine Meinecke | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 31. März 2019, 14:30 Uhr

Zauberhaftes Rokoko - Figürliche Darstellungen im 18. Jahrhundert

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Susanne Schultz | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 02. April 2019, 16:00 Uhr

Die wilden 60iger Jahre – Andy Warhol und seine Zeit

Siebdruck und Pop Art werden im MAKK den Designikonen der Zeit gegenübergestellt. Vom Sitzsack bis hin zum Gartenei – neue Materialien und revolutionäre Ideen schaffen eine neue Wohnkultur.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 04. April 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

Design Kompakt

Designer verwandelten Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, Schneewittchensarg – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Lernen Sie Neues kennen und treffen gleichzeitig alte Bekannte wieder.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 06. April 2019, 14:30 Uhr

34 x Design

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Greta Weise | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 07. April 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

„Zurück in die Zukunft“ – Space Design

1969 tat der erste Mensch einen Schritt auf dem Mond – spätestens von da an schien überhaupt alles möglich zu sein! Wie diese Gedankenwelt auch das Design bestimmt hat, dem gehen wir gemeinsam nach.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. April 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Sehr amerikanisch! Cocktail Utensilien und Streamline Design

Auch wenn der Luftwiderstand beim Cocktailmixen keine Rolle spielt: Die Stromlinien-Moderne wurde auch bei Alltagsgegenständen des Haushalts mit Art-Déco-Elementen kombiniert. Entstanden sind nutzbare Utensilien in edelstem Design. 

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. April 2019, 14:30 Uhr

34 x Design

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Greta Weise | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 09. April 2019, 16:00 Uhr

Das MAKK als erster Museumsbau der Nachkriegszeit – eine Architekturführung

Ursprünglich beherbergte das Museum die Kunstmuseen Wallraf-Richartz und Museum Ludwig. Nicht nur die Stifterfigur verweist auf diese Erstnutzung sondern auch der Lochner-Brunnen im Innenhof. Ausgehend von diesem „malenden Engel“ wird die Architekturgeschichte des Baus von Rudolf Schwarz und Josef Bernard ergründet.    

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Mittwoch. 10. April 2019, 16:30 Uhr

34 x Design

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Greta Weise | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Freitag. 12. April 2019, 15:00 Uhr | Akademieprogramm

Sehen, Staunen und (Be)Wundern – Die Neupräsentation der Graphischen Sammlung des MAKK

Bislang meist im Verborgenen verfügt das MAKK über eine bedeutende und umfangreiche Graphische Sammlung. Zu den Beständen gehören Ornamentstiche, Vorlagen, Buchkunst und Freie Graphik. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Ornamentstichsammlung mit graphischen Vorlagen für das Kunsthandwerk vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Diese fanden in ganz Europa Verbreitung, wurden kopiert und dienten als Vorlage und Anregung.
In unserer neuen Studiensammlung bieten wir Kleingruppen im Rahmen des Akademieprogramms einen exklusiven Einblick in die wechselnde Inszenierung der Druckgraphiken und Handzeichnungen. Jede Veranstaltung setzt hierbei einen eigenen thematischen und historischen Schwerpunkt. Die Exponate spiegeln so eindrucksvoll die Vielfalt und Qualität der bislang kaum präsentierten Schätze wider. In der Veranstaltung erhalten Sie Einblick in Geschichte und Bestände der Graphischen Sammlung und lernen deren kunst- und kulturhistorische Bedeutung kennen.   

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 4,50 | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln Anmeldung bis: 07.04.2019 00:00:00

Details und Buchung

Freitag. 12. April 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 13. April 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 14. April 2019, 14:30 Uhr

Zauberhaftes Rokoko - Figürliche Darstellungen im 18. Jahrhundert

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Dr. Lore Mütze-Lelleik | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 16. April 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 23. April 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 26. April 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Samstag. 27. April 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Susanne Pressner | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Sonntag. 28. April 2019, 14:30 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Referent: Susanne Pressner | Veranstalter: Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Dienstag. 30. April 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 02. Mai 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zum 100-jährigen Bauhaus-Jubiläum präsentiert das MAKK das Werk der avantgardistischen Keramikkünstlerin Margarete Heymann-Loebenstein und der Bühnenbildnerin Marianne Heymann im Dialog mit Farbstudien, Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen von Johannes Itten, Oscar Schlemmer, Wassiliy Kandinsky oder László Moholy-Nagy aus der eigenen Sammlung. Bei Heymann-Loebenstein zeigt sich dies besonders in den avantgardistischen und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik wie den berühmten Scheibenhenkel-Services, die aus geometrischen Grundformen gestaltet waren. Marianne Heymann arbeitete nach ihrer Bauhaus-Zeit unter anderem an der Kölner Oper – so beispielsweise 1931 für Jacques Offenbachs Operette „La Périchole“. Besonders die Kostümentwürfe lassen die Einflüsse der Bühnenkunst Schlemmers erkennen. 2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus ist Teil des NRW Verbundprojektes „100 jahre bauhaus im westen“.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 05. Mai 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 05. Mai 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Erik im Wunderland

Was ist eigentlich ein Archiv und wozu ist es von Nutzen? Ein Archiv kann mitunter eine sehr geheimnisvolle Sammlung sein. Im Museum für Angewandte Kunst befinden sich Fotos in der Vorbildersammlung zu unterschiedlichsten Themen. Wie ein Archäologe können wir eine erbaute Ruinenlandschaft von Erik Kessels aus vergrößerten Fotos erkunden. Was entdeckst du?

Zur gleichen Zeit findet für die Erwachsenen eine eigene Führung statt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 07. Mai 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 10. Mai 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 14. Mai 2019, 16:00 Uhr

Erik Kessels. ArchiveLand im Rahmen von Artist Meets Archive

Mit der Ausstellung ArchiveLand öffnet der niederländische Künstler Erik Kessels die bis dato unveröffentlichte Vorlagensammlung des MAKK. Als überdimensionale Spielkarten wird Kessels nun die (photo)grafischen Platten als Ruinen zu einer begehbaren Rauminstallation verbauen und eine temporäre „Ausgrabungsstätte“ schaffen. Artist Meets Archive ist ein Projekt der Internationalen Photoszene Köln in Kooperation mit photographischen Sammlungen und Archiven der Stadt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 21. Mai 2019, 16:00 Uhr

Erik Kessels. ArchiveLand im Rahmen von Artist Meets Archive

Mit der Ausstellung ArchiveLand öffnet der niederländische Künstler Erik Kessels die bis dato unveröffentlichte Vorlagensammlung des MAKK. Als überdimensionale Spielkarten wird Kessels nun die (photo)grafischen Platten als Ruinen zu einer begehbaren Rauminstallation verbauen und eine temporäre „Ausgrabungsstätte“ schaffen. Artist Meets Archive ist ein Projekt der Internationalen Photoszene Köln in Kooperation mit photographischen Sammlungen und Archiven der Stadt.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 24. Mai 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingsthorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 28. Mai 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 02. Juni 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 04. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 06. Juni 2019, 18:30 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Theda Pfingshorn | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 11. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 13. Juni 2019, 15:00 Uhr | SeniorenTreff

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 18. Juni 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Freitag. 21. Juni 2019, 16:00 Uhr

Große Oper - viel Theater? Bühnenbauten im europäischen Vergleich

Die Ausstellung stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor. Darunter sind sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Die Bühnenbauten werden mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten vorgestellt und miteinander verglichen. Zur Ausstellung im MAKK wird in Zusammenarbeit mit den Bühnen Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Referent: Mareike Fänger M.A. | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 25. Juni 2019, 16:00 Uhr

Design Kompakt

Designer verwandelten Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, Schneewittchensarg – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Unsere Designabteilung ist wiedereröffnet und auch ein wenig umgestaltet. Lernen Sie Neues kennen und treffen gleichzeitig alte Bekannte wieder.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 02. Juli 2019, 16:00 Uhr

Skulptur oder Möbel?

Bei einigen Exponaten unserer Designabteilung ist die Frage „angewandte Kunst oder bildende Kunst“ nicht direkt eindeutig zu beantworten. Viele Objekte wirken auf den ersten Blick eher wie eine dekorative Raumplastik als ein nutzbares Möbel. Von Gerrit Rietvelds rot-blauem Stuhl bis hin zu unserem Kaktus-Kleiderständer und dem Memphis-Design der 1980er Jahre stellen wir einige Exponate auf den Prüfstand.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 04. Juli 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

Design Kompakt

Designer verwandelten Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, Schneewittchensarg – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Lernen Sie Neues kennen und treffen gleichzeitig alte Bekannte wieder.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Zwei Kölner Künstlerinnen lernten vor etwa 100 Jahren am Bauhaus. Die beiden waren Cousinen und unter den wenigen Frauen, die dort zum Studium in einer fremden Stadt zugelassen waren, echte Pionierinnen. Beide arbeiteten jedoch sehr unterschiedlich: Die eine gestaltete Keramik mit Mustern und Formen, die andere entwarf Bühnenkulissen. Im MAKK könnt ihr ihre Arbeiten und ihren spannenden Lebensweg kennenlernen.  

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 07. Juli 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Marcel Breuers Stahlrohrmöbel

Marcel Breuer war leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Die Lenkstange seines neuen Fahrrads hat ihn wohl zu der Verwendung von Stahlrohr im Möbelbau inspiriert. Heute gibt es Möbel aus diesem Werkstoff in jedem Möbelhaus, vor etwa 100 Jahren war dies aber noch eine absolute Neuheit in den Wohnzimmern.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 09. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 16. Juli 2019, 16:00 Uhr

Ein Stuhl ist ein Stuhl ist ein Stuhl …

Thronen oder sitzen? Skulptur oder Möbel? Statement oder funktionales Möbel? Der Rundgang in der Designabteilung im MAKK schlägt den Bogen vom Rot-Blauen-Stuhl von Gerrit Thomas Rietveld über die Ideen des Bauhaus und den Sitzsack der 1960er Jahre bis hin zum 3D-gedruckten Stuhl.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 23. Juli 2019, 16:00 Uhr

Auf den Grund gegangen – Spurensuche „Material“

Viele Designideen und Formentwicklungen haben ihr Dasein der Entwicklung neuartiger Materialien zu verdanken. Vom Bakelit erster Radiogeräte bis hin zum ABS-Kunststoff unseres 3D-gedruckten Stuhls – der heutige Rundgang geht dem Material der Objekte auf den Grund.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 30. Juli 2019, 16:00 Uhr

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Gebühr: € 2,00 | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 01. August 2019, 18:30 Uhr | AbendsImMuseum

Design Kompakt

Designer verwandelten Alltagsprodukte in Kultobjekte und manchmal Wohnräume in Gesamtkunstwerke. Freischwinger, Nierentisch, Schneewittchensarg – zahlreiche Objekte haben Designgeschichte geschrieben und prägen nachhaltig unsere Lebenswirklichkeit. Lernen Sie Neues kennen und treffen gleichzeitig alte Bekannte wieder.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

Rund und Bunt – Formen und Farben entdecken

In der Design-Ausstellung gibt es schrille, grellgrüne und orangefarbene Objekte, aber auch die leiseren Farbtöne oder organischen Formen werden wir finden können. Mit unserem „Farben und Formen Kasten“ machen wir uns auf die Suche.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Sonntag. 04. August 2019, 11:00 Uhr | Kunst + Frühstück

2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus

Die gebürtige Kölner Künstlerin Margarete Heymann-Loebenstein wurde 1920 am Bauhaus zum Vorstudium bei Johannes Itten zugelassen. Obwohl sie das Bauhaus nach einem Jahr wieder verließ, um gemeinsam mit ihrem Mann Gustav Loebenstein die Haël-Werkstätten zu gründen, prägte die Bauhaus-Zeit ihr Schaffen. Dies zeigt sich besonders in den abstrakten und reduzierten Formen ihrer Gebrauchskeramik in Kombination mit experimentellen, farbenfrohen Glasuren und Dekoren – so entstand zwischen 1924 und 1930 eine große Vielfalt hochwertiger Steingut- und Fayence-Produkte. Die international bedeutenden Haël-Werkstätten galten als eine der kreativsten Keramikwerkstätten dieser Zeit.
Die Ausstellung im MAKK würdigt ihr Schaffen in Kombination mit Bühnenentwürfen ihrer Cousine Marianne Ahlfeld-Heymann (1905-2003), die 1923 ebenfalls ans Bauhaus ging. Ihr künstlerischer Nachlass befindet sich heute in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung auf Schloss Wahn, Köln.
„2 von 14. Zwei Kölnerinnen am Bauhaus“ ist Teil des NRW-Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen".

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 06. August 2019, 16:00 Uhr

Ideenschmieden der Moderne: Bauhaus - gelungenes Paradox oder gescheiterte Utopie?

Was macht die 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründete und später nach Dessau verlegte Schule für Gestaltung so legendär? Wurzeln und Vorläufer des Bauhauskonzeptes werden betrachtet und es darf an Beispielen der Designabteilung kritisch diskutiert werden, ob sich die Konzepte bewährt haben.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 13. August 2019, 16:00 Uhr

Pusteblume und Nierentisch: Design der 1950iger Jahre

Der sogenannte „Nierentisch“-Stil kam in Westdeutschland auf und war der erste kommerzielle Designtrend für Hausmöbel der Nachkriegszeit. Er grenzt sich vom Funktionalismus ab und sucht eine neue Verspieltheit. Es spiegeln sich in ihm wiedereinsetzender Optimismus und materieller Wohlstand in der Gesellschaft wider. Die Sehnsucht nach einer neuen Leichtigkeit in den 1950iger Jahren.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 20. August 2019, 16:00 Uhr

Design-Dialog: Bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Die Design-Abteilung des MAKK wird ergänzt durch die Sammlung bildender Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die abstrakten Tendenzen der frühen Moderne werden durch die Gemälde und Plastiken aus dem Umfeld von De Stijl, Bauhaus und der Russischen Avantgarde repräsentiert. Hierzu zählen Werke von Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Oskar Schlemmer, Günther Uecker, Laszlo Moholy-Nagy oder Andy Warhol. Design wird so nicht isoliert, sondern in Dialog mit Werken der bildenden Kunst ausgestellt – ein in Europa einzigartigen Konzept!

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Dienstag. 27. August 2019, 16:00 Uhr

Form follows emotion – das Design der Postmoderne

Die Form hat nicht mehr nur der Funktion eines Objektes gerecht zu werden: seit den 1970iger Jahren wünschen sich Konsumenten Produkte, die ihre Individualität zum Ausdruck bringen. Vom Memphis Design bis zu Apple – ein Rundgang durch die Designgeschichte der letzten 40 Jahre.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Erwachsene | Veranstalter: Museumsdienst Köln

Donnerstag. 05. September 2019, 15:30 Uhr

Design Ikonen des 20. und 21. Jahrhunderts - 20. ve 21. Yüzyılın Tasarım I˙konları

Die Veranstaltung der Reihe Müzemize Hoşgeldiniz – Willkommen im Museum richtet sich gezielt an Kölner Seniorinnen und Senioren mit türkischen Wurzeln. Die zweisprachigen Ausstellungsrundgänge bieten eine Einführung in Themenschwerpunkte der Sammlung.

Lütfen müracatlarınızı /Bitte anmelden: caroline.stegmann-rennert@stadt-koeln.de bis 31.08.2019.

Treffpunkt: Kasse | Zielgruppe: Senioren | Referent: Mareike Fängr M. A., Ayşe Çaliskan | Veranstalter: Museumsdienst Köln