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Marina Schreiber

Vita

1958   geboren in Hannover
    Studium Bildhauerei
    an der Fachhochschule Hannover und der Hochschule der Künste in Berlin
1987   Diplom
1990   Stipendium "Villa Serpentara" der Akademie der   Künste Berlin
    in Olevano Romano Italien
1996   Brita - Kunstpreis, Taunusstein
    Stipendium der Käthe- Dorsch- Stiftung in Berlin
2001   Stipendium der Stiftung Kulturfond im Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop
     
    lebt und arbeitet in Berlin und Brandenburg
     
    Ausstellungen (Auswahl)
2014   "Polyflore Mikrofauna", Kunstverein, Wedemark
    "Metamorphosen", Kunstverein Tiergarten, Berlin
    Galerie Wichtendahl, Berlin
    "Durchblicke", Meerkunstraum, Steinhuder Meer
    Gallery Kayafas, Boston, USA
    "Metamorphoses", Boston, USA
    Kunsthalle Memmingen
2013   "Biomorph", Skulpturengarten Funnix/Wittmund
2012   Land(schafft)Kunst IV, Neuwerder-Brandenburg
2011   "Seeflüchter", Galerie am Bollwerk, Neuruppin
    Interart Skulpturenpark/Gallery, Heeswijk, NL
    Art Karlsruhe 2011, Galerie Epikur
2010   "Von der Linie in der Skulptur", Neues Kunsthaus Ahrenshoop
    Art Karlsruhe, Galerie Epikur, Wuppertal
    Galerie Ruhnke, Potsdam
2009   Art Karlsruhe, Galerie Epikur, Wuppertal
    Museum f. Moderne Kunst, Passau
2008   "Das kleine Format", Galerie Kramer, Bremen
    "Ein Garten im Museum", Georg-Kolbe-Museum, Berlin
    Galerie Epikur,Wuppertal
2007   Sammlung Haus Rheinsberg, Rheinsberg
    "Wie es mir gefällt", Galerie Ruhnke, Potsdam
    "Koralline Mantelzellen", Kommunale Galerie, Berlin-Wilmersdorf
2006   Skulpturenpark Seddiner See, Galerie Ruhnke, Potsdam
    Galerie "Vom Zufall und vom Glück" im Kubus, Hannover
2005   Galerie Steinle, München
2004   Galerie Freihausgasse, Villach, Österreich
2002   Galerie Carinthia, Klagenfurt, Ossiach und Lienz, Österreich
2001   "Die Blütenformel", Bildhauer-Foyer im   Constanze-Pressehaus, Berlin
    "Zeilenweise parallel, Ameise - Mensch", Kärnten, Österreich
2000   Galerie Linneborn, Berlin
1999   "Wesen und Haut der Dinge",Galerie HO, Berlin
1997   "zu zweit", Galerie im Körnerpark, Berlin
1996   "Poetica die frammenti", Casina Grande, Mailand, Italien
     
    www.marinaschreiber.com

Intention

Über die Skulpturen von Marina Schreiber

Marina Schreiber verwendet für ihre Arbeiten, die sie "biomorphe Abstraktionen" nennt, die unterschiedlichsten Materialien. So biegt und formt sie aus elektronischen Bauteilen, wie Widerständen und Transistoren, aus Perlen und Pailletten faszinierende organisch anmutende Drahtskulpturen. Diese transparenten Formen erinnern den Betrachter unmittelbar an natürliche ozeanische Gebilde und bleiben dennoch unbenennbar abstrakt. Ihre Anregungen nimmt die Künstlerin aus der Formenwelt der mikrokosmischen Flora und Fauna, dem Kleinuniversum der Unterwasserwelten und dem, was für uns nur unter dem Mikrokoskop sichtbar wird, dem, was mit dem "inneren Blick" Wassily Kandinskys gesehen wird. "Er geht durch die äußere Form hindurch und macht das innere Pulsieren der Dinge für sämtliche Sinne wahrnehmbar". (Kandinsky)

(Caroline Linssen, M.A.)



 
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