Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

„Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen!“

Collage aus Musik und Literatur im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

NS-Dokumentationszentrum

Samstag, 2. Dezember 2017, um 19 Uhr

Am Samstag, 2. Dezember 2017, um 19 Uhr gastieren der Film- und Theaterschau-spieler Roman Knižka und das Bläserquintett Ensemble Opus 45 mit einer Collage aus Musik und Literatur im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, EL-DE-Haus, Ap-pellhofplatz 23-25, Köln-Innenstadt. Das Programm ist jenen mutigen Querdenkern und Künstlern gewidmet, die sich bis zuletzt hartnäckig gegen den NS-Terror behaupteten.

Selbstbildnisse – Tremezza von Brentano

Zum 75. Geburtstag

Käthe Kollwitz Museum

15. Dezember 2017 – 25. Februar 2018

Wie kaum eine andere Künstlerin der Gegenwart hat Tremezza von Brentano ein malerisches OEuvre  erschaffen, das von einer intensiven Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte ebenso wie von aktuellen Bildern aus den Medien inspiriert ist. Vor allem in ihren Selbstbildnissen wird ihr ungebrochenes Interesse an den Themen unserer Zeit auf sehr persönliche Weise sichtbar.

Anlässlich ihres 75. Geburtstages widmet das Käthe Kollwitz Museum Köln Tremezza von Brentano eine Retrospektive mit Werken aus den 1970er Jahren bis heute.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

Alle Jahre wieder...

Gestaltete Karten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel aus der Sammlung Barbara und Horst Hahn

Kunst- und Museumsbibliothek

25. November 2017 bis 14. Januar 2018

Gerade jetzt zum Weihnachtsfest oder zum Jahreswechsel ist es eine liebgewordene Gewohnheit, einen Brief oder Kartengruß an Freunde und Verwandte zu senden. Zumeist besorgt man sich etwas Vorgefertigtes im Geschäft.

Horst Hahn hat es in den 60er Jahren anders kennen gelernt. Er erhielt im Atelier von Will Thonett, in der Niederichstraße in Köln, privaten Zeichenunterricht und wunderte sich in der Vorweihnachtszeit immer über die Hektik, bis er den Grund der Aktivitäten erkannte. Es wurden Karten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel für Freunde und Bekannte gefertigt. Hierfür wurden Holz- und Linolschnitte gefertigt und gedruckt, Tuschzeichnungen drucktechnisch umgesetzt oder Collagen in Postkartengröße
hergestellt.

Cologne Fine ArtTours

Kunstvermittler vom Museumsdienst Köln führen über traditionsreiche Kölner Kunstmesse

Museumsdienst Köln

23. bis 26. November 2017

Der Museumsdienst Köln setzt die Zusammenarbeit mit der Koelnmesse fort. Auf der diesjährigen Cologne Fine Art vom 23. bis 26. November 2017 führen Experten wieder im Rahmen der „Cologne Fine ArtTours“ über die traditionsreiche Kunstmesse. Was hat sich der Künstler dabei gedacht? Was sagt der Galerist dazu? Welche Geschichte steht hinter dem Kunstwerk? Diese und andere Fragen beantworten erfahrene Kunstvermittler des Museumsdienstes Köln bei geführten Rundgängen über die Messe.

Wundervoll

Honthorsts Anbetung der Hirten

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

17.11.2017 – 4.2.2018

Die „Anbetung der Hirten“ von Gerrit van Honthorst ist einer der absoluten Publikumslieblinge im Wallraf-Richartz-Museum – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Der intime Blick des holländischen Meisters auf die Krippenszene ist einzigartig und macht das Bild zu einer der faszinierendsten Anbetungsszenen der Kunstgeschichte. Mehr als ein Jahr war das Gemälde nicht mehr im Wallraf zu sehen, da es umfänglich restauriert und erforscht wurde. Nun erstrahlt das fast 400 Jahre alte Bild in neuem Glanz: heller, farbiger und sogar noch größer. Wie es dazu kam und welche erstaunlichen Geheimnisse das Forschungsteam lüften konnte, präsentiert das Kölner Museum vom 17. November 2017 bis zum 4. Februar 2018 in einer eigenen Sonderschau mit dem klingenden Titel „Wundervoll – Honthorsts Anbetung der Hirten“.

James Rosenquist

Eintauchen ins Bild

Museum Ludwig

18. November 2017 – 4. März 2018

Mit der groß angelegten Ausstellung von James Rosenquist (1933-2017) stellt das Museum Ludwig die Werke dieses bedeutenden Künstlers der amerikanischen Pop Art dezidiert im Kontext ihrer kulturellen, sozialen und politischen Dimension vor. In der Zusammenschau mit teilweise noch nicht öffentlich präsentierten Archivunterlagen, vom Künstler als Quellenmaterial bezeichneten Collagen und vielen der zugrunde liegenden Originalanzeigen aus alten Life-Magazinen wird ein historischer Kosmos erschlossen. Denn die Bildfindungen von James Rosenquist resultierten in großem Maße aus seinem ausgesprochenen Interesse an den gesellschaftlichen und politischen Ereignissen seiner Zeit.

Mexikanischer Totentag im Rautenstrauch-Joest-Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Besucher können Bilder von Verstorbenen auf Totenaltar legen
Jedes Jahr besuchen zum „Día de los Muertos“ in Mexiko die Toten die Lebenden. Das wird vor allem als freudiges Ereignis gefeiert – auch im Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM), Cäcilienstraße 29-33, Köln-Innenstadt. Am Mittwoch, 1. November 2017, wird der von den Künstlerinnen Rosaana Velasco und Liliana Cobos gestaltete mexikanische Totenaltar eröffnet und in Kurzführungen erklärt.

Expedition Mittelalter. Das verborgene Museum Schnütgen

Museum Schnütgen

20. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018

Die Ausstellung zeigt etwa 200 Werke aus den eigenen Sammlungsbeständen, die noch nie oder lange Zeit nicht mehr zu sehen waren. Sie ist eine Einladung, die ferne andere Welt des Mittelalters auf intuitive Weise selbst zu entdecken.
Die Raumtitel, die die Sonderausstellung thematisch gliedern, sind bewusst keine kunsthistorischen oder religiösen Kategorien. Sie sind vielmehr als Anregungen und Hinweise gedacht, einen Brückenschlag in die Erfahrungswelt der Menschen von heute zu bilden und die Kunstwerke mit einem frischen, unvoreingenommenen Blick aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Exklusive Vorbesichtigung des umfangreich restaurierten Werks Horse Blinders von James Rosenquist

Am 18.10.2017 um 11 Uhr, Treffpunkt: Treppenaufgang, 1. OG

Museum Ludwig

Einen Monat vor Beginn der groß angelegten Ausstellung James Rosenquist. Eintauchen ins Bild (18.11.2017-4.3.2018) bietet das Museum Ludwig eine exklusive Vorschau auf eines der Hauptwerke der Ausstellung. Die monumentale Rauminstallation Horse Blinders von James Rosenquist (1933-201 7), die seit 2015 umfangreich restauriert wurde, wird nun erstmalig wieder der Öffentlichkeit präsentiert.

WÜSTE – MEER – SCHÖPFERMYTHEN

Aboriginal Art der Spinifex und Yolŋu

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

10. 11. 2017 – 4. 3. 2018

„In den Werken der Spinifex und Yolŋu findet auf künstlerische Weise die Auseinandersetzung einer Jahrtausende alten Kultur mit der Moderne statt“, betonte Prof. Dr. Klaus Schneider, Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums. „Die Ausstellung greift unseren kulturvergleichenden Ansatz auf und stellt auf spannende Weise die Werke der beiden Kunstzentren einander gegenüber.“

Neuerwerb einer Silber-Jardinière von Henry van de Velde

Museum für Angewandte Kunst Köln

Mit Hilfe des Ankaufsetats der Stadt Köln und mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder konnte für das Museum für Angewandte Kunst Köln eine einzigartige Silber-Jardinière von Henry van de Velde erworben werden. Der Wert des Unikats beläuft sich auf 200.000 Euro.

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

NS-Dokumentationszentrum

Zwischen 1942 und 1944 wurden in dem nahe Minsk gelegenen Lager Malyj Trostenez 40.000 bis 60.000 Menschen – überwiegend Juden – ermordet. Unter ihnen befanden sich mehr als 1000 Männer, Frauen und Kinder aus Köln und Umgebung. Die Deportation aus Köln erlangte traurige Berühmtheit, weil sich in dem Transport auch die letzten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „Jawne“ und dessen Direktor Dr. Erich Klibansky mit Frau und Kindern befanden.

LA FIN DE BABYLONE

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!
KölnSkulptur #9

Skulpturenpark Köln

Oktober 2017 - Juni 2019

ANDREA BÜTTNER, CLAUDIA COMTE, JAN KIEFER, EDUARDO NAVARRO, SOLANGE PESSOA, LIN MAY SAEED, TERESA SOLAR, PEDRO WIRZ

Die Ausgabe von KölnSkulptur #9 ist eine ganz besondere, da der Skulpturenpark Köln seinen 20. Geburtstag feiert. Unter dem Titel La Fin de Babylone. Mich wundert, dass ich so fröhlich bin! wurde diese Ausgabe von Chus Martínez kuratiert. Dazu sind acht künstlerische Arbeiten neu produziert worden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Theaterpremiere „Vor dem Ruhestand“

Grotesker Geburtstagsspuk führt in die Abgründe der deutschen Vergangenheit

NS-Dokumentationszentrum

Das Gewölbe im EL-DE-Haus, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25, Köln-Innenstadt, ist erstmals Spielstätte einer Theaterproduktion. Am Samstag, 23. September 2017, 19 Uhr, präsentiert ensemble 7 „Vor dem Ruhestand“ – Eine Komödie von deutscher Seele von Thomas Bernhard. Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Regisseur Rüdiger Pape inszeniert das Drama. Die eigenwillige Spielstätte stellt für die Schauspieler und das Publikum eine besondere und zugleich interessante Herausforderung dar.

Eine graphische Revolution

Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

22. September 2017 – 14. Januar 2018

Kaum eine andere Drucktechnik hat die graphische Kunst so intensiv und nachhaltig beeinflusst wie die Erfindung des Farbholzschnittes durch den italienischen Künstler Ugo da Carpi zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Endlich war es den Künstlern möglich, unter Verwendung von unterschiedlich geschnittenen Holzstöcken eine Hell-Dunkel-Modulation mit sensibler Farbgestaltung zu erzeugen. Die neue Technik verbreitete sich in der Renaissance rasend schnell und erreichte seinen ästhetischen Höhepunkt vor allem im Kreis der römischen Raffael-Schule, in Bologna und Venedig. Die Sonderausstellung Eine graphische Revolution - Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts vereint mehr als 30 Blätter von bekannten Holzschneidern wie Ugo da Carpi, Antonio da Trento und Andrea Andriani.

Wolfgang-Hahn-Preis 2018 geht an Haegue Yang

Museum Ludwig

2018 zeichnet die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig die Künstlerin Haegue Yang mit dem Wolfgang-Hahn-Preis aus. Seit 1994 wird der Preis jährlich für ein konsequent und substantiell weiterentwickeltes, in internationalen Expertenkreisen anerkanntes Oeuvre verliehen.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Art Cologne am 17. April 2018 statt. Der Preis sieht den Erwerb eines Werks oder einer Werkgruppe der Künstlerin für die Sammlung des Museum Ludwig vor. Zudem wird eine Ausstellung realisiert und eine Publikation erscheinen.
Haegue Yang wurde 1971 in Seoul, Südkorea, geboren. Sie lebt dort und in Berlin. Sie ist die erste asiatische Künstlerin, die mit dem Preis geehrt wird.

Kollwitz neu denken

Käthe Kollwitz Museum

29. September – 10. Dezember 2017

Im Jubiläumsjahr zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz fokussieren vier Ausstellungen auf einen jeweils besonderen Aspekt aus Leben und Werk der Künstlerin. Die finale Schau fragt nach ihrem Einfluss in der Gegenwart: Unter dem Titel KOLLWITZ NEU DENKEN präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste, Berlin, Positionen von 21 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die mit dem Käthe-Kollwitz-Preis ausgezeichnet wurden.

Werner Mantz. Architekturen und Menschen

Museum Ludwig

14. Oktober 2017 – 21. Januar 2018

Werner Mantz (1901–1983) ist als einer der prominenten Fotografen des Neuen Bauens im Köln der 1920er Jahre bekannt. Geboren und aufgewachsen in Köln, eröffnete er 1921 ein Fotoatelier und porträtierte zunächst prominente Intellektuelle, Künstler und Politiker. Ab 1926 erhielt er auch Aufträge als Architekturfotograf. In ihrer sachlichen, schwarzweißen Strenge wirken die menschenleeren Gebäude und Straßenzüge in Mantz‘ Bildern wie monumentale Kulissen der Moderne. Diese Bilder sind es, die Kölns architektonische Moderne über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machten. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Nederlands Fotomuseum in Rotterdam, das den umfangreichen Bestand von Mantz’ Fotografien aus den Niederlanden bewahrt.

Tintoretto – A Star was Born

Wallraf feiert 500. Geburtstag des italienischen Malergenies: Große Sonderausstellung zum jungen Tintoretto

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

6. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018

Als erstes Museum startet das Wallraf im kommenden Herbst den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malers Jacopo Tintoretto (*1518/19 Venedig – Venedig 1594). In seiner großen Sonderschau „Tintoretto – A Star was Born“ (6. Oktober 2017 – 28. Januar 2018) widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen der Welt an den Rhein. Die Ausstellung bietet den Besuchern aber nicht nur weltberühmte Werke des jungen, malwütigen und einfallsreichen Tintoretto, sondern überrascht sie auch mit brandneuen Forschungsergebnissen. Die Kölner Jubiläumsschau läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 und ist anschließend im ältesten Museum Frankreichs zu Gast, dem Musée du Luxembourg in Paris.

Kölner Museen präsentieren sich auf Europas größter Bustouristikmesse

Museumsdienst bewirbt Sonderausstellungen – Unterstützung für Reiseveranstalter

Museumsdienst Köln

Für Kultur‐ und Städtereisende ist Köln mit seinen namhaften Museen, den großen Kunstmessen, einer lebendigen Galerienszene und international beachteten Ausstellungen ein attraktives Reiseziel. Der Museumsdienst Köln und die KölnTourismus GmbH informieren die Busreisebranche auf der diesjährigen RDA Group Travel Expo in Köln, Europas größter Bustouristikmesse, vom 4. bis 5. Juli 2017 am Gemeinschaftsstand der KölnTourismus GmbH in Halle 9 am Stand E17 über die vielfältige Museumslandschaft der Rheinmetropole und die Ausstellungshöhepunkte für das zweite Halbjahr 2017 sowie das Ausstellungsjahr 2018. Mitarbeiter des Museumsdienstes beraten Reiseveranstalter und Anbieter von Gruppenreisen persönlich am Stand zu Besuchen der Museumsstadt Köln und bieten speziell für diese Zielgruppe praktische Planungs- und Orientierungshilfen an. Ein „RDA-Special“ gewährt zudem großzügige Rabatte für Gruppenführungen in den kommenden Sonderausstellungen der Kölner Museen.

Heiter bis wolkig - Naturschauspiele in der niederländischen Malerei

Wallraf zeigt barocke Himmelsbilder

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

1. Juni 2017 bis 4. Februar 2018

Der Wind peitscht Wellen über das Meer, zerrt an den Segeln eines Schiffes und die Seeleute trotzen den Gewalten, während sich am Himmel riesige Wolken übereinander türmen. Ludolf Backhuyzen hielt diese dramatische Szene vor mehr als 350 Jahren mit Öl auf einer Holztafel fest. Der Maler war damals einer von vielen niederländischen Barockkünstlern, die den Himmel nicht mehr als bloße Hintergrundkulisse nutzten, sondern ihn zu einer großen Bühne machten. Zwanzig dieser faszinierenden „Himmelsbilder“ vereint  das Kölner Haus mit ausgesuchte Werke von Meistern wie Cuyp, Backhuyzen, Ruisdael oder Goyen in seiner Sonderausstellung. 

IM SPIELRAUSCH

Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

Museum für Angewandte Kunst Köln

19. August 2017 bis 4. Februar 2018

Die Welt des Spielens ist voll von Sieg und Niederlage, Jagd und Verfolgung oder Rätsel und Eroberung. Avatare, Puppen sowie Spielfiguren agieren als Stellvertreter auf Bildschirmen, Bühnen und Brettern. Die Ausstellung stellt genau diese Mechanismen aus, die sich durch Brett- und Gesellschaftsspiele ziehen, die sich in Videospielen ebenso zeigen wie im Marionetten- und Puppenspiel. Präsentiert wird die kulturelle Verortung von Spielen, ihre Funktion ebenso wie ihre historische Entwicklung anhand real erfahrbarer Exponate wie Masken, Puppen, Spielfiguren, Spielfeldern, Screenshots, Trailern, Requisiten oder Textbücher.

Die humane Kamera
Heinrich Böll und die Fotografie

Museum Ludwig

01. September 2017– 07. Januar 2018
Pressegespräch: Mittwoch, 30. August, 11 Uhr

Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll befragt das Museum Ludwig in seinen neuen Fotoräumen Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren – als Person des öffentlichen Lebens, als Gegenstand seiner Betrachtung, als Hilfsmittel für sein literarisches Schaffen und als Motiv in seinen Schriften.
Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig befinden sich zahlreiche Werke, die Heinrich Böll zeigen. Denn als Autor war er selbst begehrtes Motiv der Fotografen. Zu Lebzeiten erschienen zwei Bildbände seiner Porträts, aufgenommen u.a. von Heinz Held. Zu ihm unterhielt Böll eine Freundschaft und ließ sich von ihm auch im privaten Umfeld ablichten, eine durchaus bemerkenswerte Ausnahme, da Böll eher kamerascheu war. Aus dem Nachlass Heinz Helds wird erstmals eine Auswahl seiner Porträts von Böll präsentiert.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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Der Presse-Newsletter „Kunst in Köln“ bietet eine zweimonatlichen Übersicht neuer und laufender Ausstellungen der Kölner Museen.

 

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