Museum Ludwig

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Römisch-Germanisches Museum

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

NS-Dokumentationszentrum

Museum für Angewandte Kunst Köln

Kölnisches Stadtmuseum

Museum Schnütgen

Museum für Ostasiatische Kunst

Käthe Kollwitz Museum

Archäologische Zone, Jüdisches Museum

artothek - Raum für junge Kunst

Skulpturenpark Köln

 

Vorschau

Neue Wege zur Erforschung der Geschichte der Jugend

NS-Dokumentationszentrum stellt von Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekte vor

NS-Dokumentationszentrum

Das Internetprojekt „Editionen zur Geschichte“ macht sonst nur schwer oder gar nicht zugängliche Materialien zur Erforschung der Geschichte der Jugend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts frei zugänglich. Die Fritz Thyssen Stiftung, Finanzier des komplexen Redaktionssystems, trug auch erheblich zur Realisierung eines Teilprojekts der „Editionen zur Geschichte“ bei. Auf der Grundlage einer Kooperation zwischen dem „Bund Neudeutschland e.V.“ und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln wurden wichtige Bestände dieses 1919 gegründeten katholischen Jugendverbandes im Rahmen der „Editionen zur Geschichte“ digitalisiert und transkribiert. Die Inhalte und weitere Einzelheiten der Projekte werden im Rahmen einer Präsentation erläutert.

Vorzeitgeschichte(n) – Köln in schriftlosen Zeiten

Römisch-Germanisches Museum

Ab 4. April 2017

Vor mehr als 10 000 Jahren endet die letzte Eiszeit und eine Warmzeit beginnt (Holozän). Dieser Klimawandel forderte von den Menschen damals ein radikales Umdenken. Den damit verbundenen kulturellen Wandel  können Archäologen heute an den materiellen Spuren der damaligen Menschen ablesen, auch hier in Köln.

In seiner neuen Foyer-Ausstellung zeigt das Römisch-Germanische Museum eine Auswahl größtenteils noch nie gezeigter Funde der eigenen Sammlung zur Kölner Vorzeit. Sie machen eindrücklich kaum bekannte Geschichte(n) aus schriftlosen Zeiten sichtbar und erfahrbar.

Paris erwacht! im Wallraf

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

7. April – 9. Juli 2017

Der Platz sah das Wüten der französischen Revolution, überstand die Wirren zweier Weltkriege, erlebte Massenjubel, Volkstrauer, Staatsfeierlichkeiten und steht damit wie kein zweiter öffentlicher Ort für die bewegte Geschichte einer ganzen Nation: Die Rede ist von der Place de la Concorde. Doch nur wenige wissen, dass es ein junger deutscher Architekt war, der diesen Platz Anfang des 19. Jahrhunderts in ein urbanes Juwel verwandelte. Sein Name lautet Jakob Ignaz Hittorff (1792-1867). Das Wallraf widmet dem Kölner Künstler und seiner Neuerfindung des geschichtsträchtigen Ortes nun eine große Sonderausstellung.

Trisha Donnelly: Wolfgang-Hahn-Preis 2017

Museum Ludwig

25. April – 30. Juli 2017

Die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig verleiht den Wolfgang-Hahn-Preis 2017 an Trisha Donnelly. Mit dem seit 23 Jahren jährlich vergebenen Preis ehrt der Förderverein das außergewöhnliche Oeuvre der 1974 in San Francisco, Kalifornien, geborenen und heute in New York lebenden Künstlerin.

Ausstellungen 2017

Museum Ludwig

Neben einer Reihe von kleineren und mittelgroßen Ausstellungen konzentriert sich das Museum Ludwig 2017 auf drei große Überblickspräsentationen. Anfang des Jahres eröffnet die Retrospektive des zu Unrecht bislang noch zu wenig bekannten Künstlers Otto Freundlich. Im Sommer begeben wir uns mit der Ausstellung zur Sammlung Wolfgang Hahn tief in die Geschichte unseres Hauses. Den abschließenden Höhepunkt des Jahres stellt die in mehrfacher Hinsicht große Ausstellung des Pop-Art-Künstlers James Rosenquist dar.

Die humane Kamera
Heinrich Böll und die Fotografie

Museum Ludwig

01. September 2017– 07. Januar 2018

Ein Jahr nach Heinrich Bölls Tod, im Jahr 1986, eröffnete das Museum Ludwig im neu errichteten Gebäude. Die Adresse lautet: Heinrich-Böll-Platz. In der Sammlung Fotografie des Museum Ludwig liegen zahlreiche Werke, die entweder Heinrich Böll zeigen oder die ihm vertraut waren. Bildbände wie Chargesheimers „Unter Krahnenbäumen“, „Im Ruhrgebiet“ (beide 1958) oder „Menschen am Rhein“ (1960) wurden von seinen Texten begleitet. 1964 verfasste Böll den Text „Die humane Kamera“, in dem er eine „Moral der Fotografie“ formuliert. Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinrich Böll beleuchtet das Museum Ludwig in seinen neu eröffneten fotografischen Räumen der ständigen Sammlung Bölls Verhältnis zur Fotografie und dem Fotografieren.

 
 
 
 

Laufende Ausstellungen / Mitteilungen

„Bosporus am Rhein“ im Kölnischen Stadtmuseum

KUBUS-Ausstellung zur Familie Balaban und zum deutsch-türkischen Austausch

Kölnisches Stadtmuseum

24. März bis 14. Mai 2017

2013 schloss das Restaurant Bosporus in der Weidengasse seine Pforten. Seit 2015 befinden sich großen Teile der Einrichtung im Bestand des Kölnischen Stadtmuseums. Anlässlich des 20. Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Istanbul zeigt das Kölnische Stadtmuseum mit ausgewählten Objekten der Schenkung und aus Privatbesitz der Familie Balaban diese ganz besondere Geschichte deutsch-türkischen Austauschs, Zusammenlebens und der Integration.

Henri Cartier-Bresson und Heinz Held
Menschen mit Bildern

Museum Ludwig

24. März – 20. August 2017

Das Museum Ludwig verwahrt eine hochkarätige Sammlung an Fotografien von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart; sie umfasst etwa 70.000 Werke. In einem eigens eingerichteten Fotoraum innerhalb der ständigen Sammlung wird das Museum Ludwig ab dem 24. März die Sammlung Fotografie in Ausschnitten und fortlaufend sichtbar machen. Henri Cartier-Bresson und Heinz Held. Menschen mit Bildern lautet der Titel der ersten Präsentation, die bis zum 20. August zu sehen sein wird.

Die Kunst der Pause.

Transparenz und Wiederholung

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

24. März - 11. Juni 2017

Butterbrotpapier und einen dünnen Bleistift - mehr braucht es nicht, um ein interessantes Motiv abzupausen. Die älteste Kopiertechnik der Menschheit gehört aber in der zeichnerischen Praxis wohl auch wegen seiner Alltäglichkeit zu den künstlerischen Randerscheinungen. Dennoch und gerade deshalb widmet das Wallraf-Richartz-Museum dem Thema nun eine eigene Sonderausstellung. Mit Die Kunst der Pause. Transparenz und Wiederholung  rückt das Kölner Haus das fragile Medium in den Mittelpunkt des Interesses. Anhand von mehr als 30 Exponaten wird die Historie der Pause ergründet und ihre Aufgabenvielfalt im künstlerischen Schaffensprozess dargestellt.

Helga Elben

Götter, Helden und andere Menschen

Kunst- und Museumsbibliothek

11. März bis 23. April 2017

Gezeigt werden Arbeiten von Helga Elben (1930-2014), in denen sie Zeichnung, Malerei, Collage und besonders Schrift miteinander verbunden hat. Ihre eigene Handschrift in den Bildern und Büchern ist als zeichnerisches Element entscheidender Teil der Bildwirkung. Auf diese Weise entstand in Helga Elbens Bildserien, in ihren Künstlerbüchern, die sie als Unikate oder in kleinen Auflagen herausgebracht hat, in ihren Leporellos und in ihren unzähligen Skizzenbüchern eine komplexe Bilderwelt. 

„Macht will ich haben!“ – Erziehung des Hitlerjungen Roos zum Nationalsozialisten

Einzigartige Präsentation: Publikation, Internetseite und didaktische Materialien

NS-Dokumentationszentrum

Pressekonferenz 8. März 2017, 11 Uhr

Dazugehören, Teil von etwas sein, Macht haben: Günther Roos wuchs nicht nur in der Zeit des Nationalsozialismus auf – er lebte ihn. Er verehrte Adolf Hitler, kletterte auf der Rangleiter der Hitlerjugend bis zum Jungstammführer und kämpfte im Zweiten Weltkrieg als leidenschaftlicher Soldat, der bis zuletzt an den „Endsieg“ glaubte.

Auf Grundlage zahlreicher Fotografien und Zeitungsausschnitte, vor allem aber umfangreiche Tagebucheinträge und Feldpostbriefe aus den Kriegsjahren entstand das 300-seitige und reich bebilderte Buch von Martin Rüther in Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

Gerhard Richter
Neue Bilder

Museum Ludwig

09. Februar – 01. Mai 2017

Anlässlich des 85. Geburtstages von Gerhard Richter am 9. Februar 2017 stellt das Museum Ludwig erstmals 26 abstrakte Bilder vor, die alle im letzten Jahr entstanden. Leuchtende Farbigkeit und differenzierte, vielschichtige Kompositionen kennzeichnen die neuen Bilder, die meist auf Leinwand in ganz verschiedenen Formaten gemalt sind. Mit Pinsel, Spachtel, Rakel und Messer bearbeitet der Künstler die in mehreren Schichten aus Ölfarbe aufgebauten Bilder; seine lange Erfahrung – auch in der Einbeziehung des Zufalls in den Entstehungsprozess – führt zu detailreichen und äußerst komplexen Kompositionen. Der Zweifel an der Darstellbarkeit von Realität und die Frage nach der Bedeutung des gemalten Bildes liegen Richters Schaffen zugrunde.

AUFSTAND!

Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz

Käthe Kollwitz Museum

10. März — 5. Juni 2017

Als Höhepunkt im Jubiläumsjahr KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG stellt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein Schlüsselwerk seiner Künstlerin ins Zentrum einer umfassenden Ausstellung: Ihr Zyklus »Bauernkrieg« dokumentiert in mehrfacher Hinsicht den Aufbruch in eine neue Zeit. Die sieben Blätter der Druckfolge vergegenwärtigen nicht nur den Aufstand erniedrigter Bauern von 1524/25, sondern verbildlichen auch die künstlerische Revolte der späten Neuzeit – den Bruch der Moderne mit der akademischen Tradition. Die Schau rekonstruiert die spannende Genese des Zyklus, den Kollwitz in intensiver Auseinandersetzung mit Renaissance-Meistern und Größen der Moderne schuf.

Otto Freundlich
Kosmischer Kommunismus

Museum Ludwig

18. Februar – 14. Mai 2017

Er ist einer der originellsten Abstrakten des 20. Jahrhunderts und dennoch einer der am wenigsten bekannten. Fast 40 Jahre nach seiner letzten Retrospektive mit Werkverzeichnis zeigt das Museum Ludwig das Werk von Otto Freundlich (1878–1943).

Höhepunkte und Entdeckungen

Das Ausstellungsjahr 2017 in den Museen der Stadt Köln

Museumsdienst Köln

Das Ausstellungsjahr 2017 der städtischen Museen bietet Höhepunkte und Entdeckungen gleichermaßen. „Die städtischen Museen in Köln sind nicht nur in ihrer Vielfalt, sondern auch in ihrer Qualität einmalig. Freuen Sie sich schon jetzt darauf, auch 2017 wieder hochkarätige Ausstellungen mit einem außergewöhnlichen Themenpanorama in den berühmten Kölner Museen zu entdecken“, so Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturdezernentin der Stadt Köln. Eine Auswahl stellen wir hier vor.

KOLLWITZ 2017 | 150. GEBURTSTAG

Jahresprogramm 2017 im Käthe Kollwitz Museum Köln

Käthe Kollwitz Museum

Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Käthe Kollwitz (1867–1945). Mit seiner heute weltweit umfangreichsten Sammlung vermittelt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein umfassendes Bild der Künstlerin, die in ihren Werken wie keine andere Themen wie Krieg, Armut und Tod, aber auch Liebe, Geborgenheit und das Ringen um Frieden in nachdrücklicher Weise zum Ausdruck brachte. Anlässlich ihres 150. Geburtstages widmet ihr das Kölner Haus ein ganzes Ausstellungsjahr mit hochkarätigem Programm.

„Drunter und Drüber: Der Heumarkt. Schauplatz Kölner Geschichte 3“

Ausstellung des Kölnischen Stadtmuseums und des Römisch-Germanischen Museums

Kölnisches Stadtmuseum

10. Dezember 2016 bis 1. Mai 2017 im Kölnischen Stadtmuseum

Zum dritten Mal präsentieren das Kölnische Stadtmuseum und das Römisch-Germanische Museum in ihrer Ausstellungsreihe „Drunter und Drüber. Schauplatz Kölner Geschichte“ ein typisch kölsches Veedel. Nach den erfolgreichen Präsentationen zum Waidmarkt- und zum Eigelstein-Viertel ziehen die beiden Häuser jetzt weiter: dieses Mal zum Heumarkt.

Jubiläumsschau zum 500. Geburtstag von Tintoretto in Köln

Wallraf-Richartz-Museum präsentiert Programm für 2017

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Als erstes Museum startet das Wallraf-Richartz-Museum im kommenden Jahr den internationalen Reigen von hochkarätigen Ausstellungen zum 500. Geburtstag des Malergenies Jacopo Tintoretto (*1518/19 – 1594). In seiner großen Sonderschau „Tintoretto – A star was born“ widmet sich die Kölner Gemäldegalerie erstmals dem hinreißenden Frühwerk des italienischen Meisters, der zu den produktivsten und einflussreichsten Künstlern aller Zeiten gehört. Dafür holt das Wallraf zahlreiche kostbare Leihgaben aus den großen Museen, u.a. in Amsterdam, Budapest, London, Madrid, Mailand, Rom, Venedig, Washington und Wien, an den Rhein. Die Ausstellung läuft vom 6. Oktober 2017 bis zum 28. Januar 2018 in Köln und ist danach in Paris zu Gast.

FULL HOUSE: Design by Stefan Diez

Museum für Angewandte Kunst Köln

17. Januar bis 11. Juni 2017

Die Ausstellung „FULL HOUSE: Design by Stefan Diez“ ist als umfassende Werkschau eines der bedeutendsten deutschen Designer der jüngeren Generation konzipiert. Zeitgleich zur imm cologne 2017 gibt die Einzelschau einen detaillierten Einblick in die Werkstatt des Münchner Designers Stefan Diez. Sie deckt seine Entwurfshaltung auf und erklärt die entscheidenden Schlüsselmomente im Rahmen des Entwicklungsprozess von Möbeln, Leuchten, Accessoires und anderen Alltagsgegenständen.

Pilgern – Sehnsucht nach Glück?

8. Oktober 2016 bis 9. April 2017

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wie kommt Eau de Cologne in die senegalesische Pilgerstadt Touba? Warum pilgern Muslime und Hindus in den indischen Ort Ajmer? Was suchen An­hänger von gleich vier Religionen in eisiger Höhe am Berg Kailash in Tibet? Warum brechen jedes Jahr Millionen von Menschen zu Pilgerstätten in aller Welt auf? Antworten auf diese Fragen gibt die Sonderausstellung „Pilgern – Sehnsucht nach Glück?“ im Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt Köln (RJM). Mit der Schau widmet sich das RJM  dem weltumspannenden Phänomen des Pilgerns und zeigt hochkarätige und überraschende Objekte aus aller Welt.

Auf rund 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 14 Pilgerstätten inszeniert.
Darüber hinaus beleuchtet die Schau spirituelle, wirtschaftliche, politische, ökologische und nicht zuletzt touristische Aspekte des Pilgerns. 

Wallraf gründet „Republik der Kinder“

Neue Sammlungspräsentation speziell für junge Besucher

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

20. April 2016 bis 1. Mai 2017

Einmal auf Augenhöhe mit Meistern wie Rembrandt & Co zu sein, davon träumen viele Menschen. Kunstbegeisterten Kindern erfüllt das Wallraf nun diesen Wunsch: In seiner neuen Sammlungspräsentation „Republik der Kinder“ hängt das Museum barocke Meisterwerke nicht nur deutlich niedriger als üblich, sondern zeigt dazwischen auch Werke von jungen Künstlern im Alter von 7 bis 12 Jahren, die eigens für die Schau gerahmt und mit Wandtexten versehen wurden. Weitere Arbeiten sind zudem auf einem großen Bildschirm zu sehen. Riesige Sitzsäcke laden die Besucher dazu ein, die alten und jungen Meister in aller Ruhe zu genießen.

Der museumsbus koeln kommt

Jungfernfahrt am 12. Januar zum Rautenstrauch-Joest-Museum

Museumsdienst Köln

Der Museumsdienst Köln führt das im Oktober 2013 ausgelaufene Projekt „Wallraf der Museumsbus“ ab 12. Januar 2015 unter dem Namen „museumsbus koeln“ als deutliche Weiterentwicklung fort. Der Vorgänger brachte von 2008 bis 2013 Schulklassen in das Wallraf-Richartz-Museum. Im Gegensatz zu diesem steuert der „museumsbus koeln“ alle städtischen Museen und das Käthe-Kollwitz-Museum an.

Wallraf erhält Meisterwerke aus dem Goldenen Zeitalter

Gemälde von Lievens und ter Borch kommen als Dauerleihgaben nach Köln

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Zwei Gemälde aus dem ruhmreichen 17. Jahrhundert der Niederlande verstärken ab 5. September 2013 die ständige Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud. „Der Federschneider“ (1627) von Jan Lievens und „Heraklit“ (1648) von Gerard ter Borch sind beeindruckende Zeugnisse für die hohe Qualität der Malerei des sogenannten Goldenen Zeitalters. Deshalb werden die beiden Werke im Wallraf auch in direkter Nachbarschaft zu Meistern wie Rembrandt, Pieter de Hooch und Jan Steen ihren Platz finden. „Wir sind sehr dankbar diese wertvollen Dauerleihgaben zeigen zu können, die unsere eindrucksvolle Sammlung niederländischer Malerei hervorragend ergänzen“, betont Museumsdirektor Marcus Dekiert.

 

Langfristige Ausstellungsplanung

Hier finden Sie die die ständig aktualisierte, langfristige Ausstellungsplanung der Museen der Stadt Köln:

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