Generelles

  • Die Veranstaltungen für die Sek II sind nicht nur eine interessante Abrundung eines Klassenausfluges, sondern bieten viel mehr.
  • Speziell für die Vorbereitung auf das Zentralabitur halten wir maßgeschneiderte Angebote für Sie und Ihre Schüler bereit.
  • Zudem vermitteln wir in einer Reihe von weiterführenden Veranstaltungen Soft Skills, die im späteren Beruf wichtig sein können.

Museum Ludwig

Highlights - Das Museum im Überblick

Bei diesem Rundgang wartet eine geballte Ladung Kunstgenuss auf euch: Der Rundgang konzentriert sich auf Hauptwerke der hochkarätigen Sammlung des Museum Ludwig, die Arbeiten von so namhaften Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner, Andy Warhol, Pablo Picasso, Yves Klein und Andreas Gursky birgt. Ihr bekommt einen Überblick über die wichtigsten Vertreter und Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. mehr...

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Expressionismus - Befreiung der Farbe

Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht der bedeutendste deutsche Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst: der Expressionismus. Seine Anhänger bilden nicht mehr allein die äußere Erscheinung ab, sondern verleihen ihrem eigenen Empfinden Ausdruck. Künstler wie Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc und August Macke lösen sich von der sichtbaren Dingwelt und befreien die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion. mehr...

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Körper im Spiegel der Kunst

Die Darstellung des menschlichen Körpers durchzieht verschiedenste Kunstepochen. Künstler begegnen ihm auf unterschiedliche Weise: Er wird in leuchtende Farben getaucht, in geometrische Formen zerlegt oder auch grotesk karikiert. Wir beobachten seine Verwandlungen an Werken von Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und George Grosz.  mehr...

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Picasso - auf den Spuren eines Genies

Wie kein anderer hat Pablo Picasso die Kunst des 20. Jahrhunderts geprägt. Sein Œuvre besticht durch Innovation, Vielseitigkeit und Freiheit der Moderne. Mit der weltweit drittgrößten Picasso-Sammlung lädt das Museum Ludwig zur Entdeckung des schöpferischen Reichtums eines Jahrhundertgenies ein. mehr...

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Pop Art - Ästhetik des Konsums

In den 60er Jahren halten Motive des Alltags, des Konsums und der Massenmedien Einzug in die Kunst. Die Künstler erschaffen aktuelle Zeugnisse der Massengesellschaft. Die Verflechtung von Kunst und Alltag in der Pop Art werden am Beispiel von Andy Warhol, Jasper Johns, Roy Lichtenstein und anderen dargelegt und hinterfragt. mehr...

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Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Nur das Beste!

Was sind die berühmtesten Bilder der Sammlung und welche Geschichte erzählen sie? Wer das Museum zum ersten Mal besucht, sollte sie kennenlernen: Stefan Lochner, Cranach, Dürer, Rubens und Rembrandt, aber auch Caspar David Friedrich, Courbet, Leibl, Monet, Signac und Van Gogh! mehr...

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Seht her, wer ich bin! Wie sich Bürger malen ließen

Ob in aufrechter Pose und repräsentativer Kleidung oder festgehalten in einem Moment, der eher zufällig erscheint,  Porträts verraten eine Menge über Charakter, Leben und Stand der Dargestellten. Sie erzählen aber auch vom Leben vergangener Zeiten. Schaut den alten Meistern einmal über die Schulter: Wie sah der Künstler den Porträtierten? Wie sah dieser sich selbst? Und wie würden wir uns selbst sehen, wenn wir uns heute noch malen ließen? mehr...

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Sonne, Luft und Meer - hautnah! Malerei des Impressionismus

Was macht sie so unmittelbar, dass man sich sogleich an einen sonnigen Urlaubsort versetzt fühlt? Es scheint, als fühlte man die Sonne und den Wind, als hörte man das Meer rauschen! Wie kriegen das die Maler hin? Diesen Fragen spürt der Rundgang durch die Abteilung des 19. Jahrhunderts nach, der mit Bildern von Monet, Sisley, Signac und Luce ganz nebenbei auch ein Gefühl von Urlaub vermittelt. mehr...

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Römisch-Germanisches Museum

Das Römisch-Germanische Museum Köln - ein Überblick

Mit den Römern beginnt vor mehr als 2000 Jahren die Geschichte der Stadt Köln. Feldherren und Kaiser, Soldaten und Bürger aus aller Welt, Händler und Handwerker – sie alle hinterließen über 400 Jahre lang ihre Spuren. Im Römisch-Germanischen Museum könnt ihr diese einmaligen Zeugnisse der Vergangenheit erleben. Das Museum erhebt sich über einer römischen Stadtvilla, dem Haus mit dem Dionysosmosaik. Grabmonumente erzählen euch von den Bewohnern der Stadt, die aus aller Welt kamen. Weihesteine machen Riten und Kulte römischer, einheimischer und orientalischer Gottheiten deutliuch. Die mehr als 1000 römischen Glasgefäße und der Goldschmuck sind von unschätzbarem Wert. Euer Besuch lässt euch in die Welt der Kölner Antike eintauchen. mehr...

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Alltag und Festtag im römischen Köln (F)

Die Führung zeigt archäologische Funde zum Inhaltsfeld "Antike Lebenswelten. Die römische Stadt": Familia Romana, nicht nur Kinder und Eltern - Wohnen von einfach bis luxuriös - Eleganz und Schönheit: Mode, Frisuren, Kosmetik, Schmuck - Culinaria Romana: vom Ei bis zum Apfel - Freizeitvergnügen: Sport, Theater und Arena - Glück und Schutz durch die Macht der Götter - Grabkultur: Denkmäler und Geschenke für die Verstorbenen. mehr...

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Augusteische Ideologie und Kaiserkult (F)

Das Saeculum Augustum ist geprägt von einem ideologischen Erneuerungsprogramm auf allen Ebenen des öffentlichen wie privaten Lebens - mit entsprechender Nachwirkung auf spätere Epochen. Auch in Kunst, Kultur und Religion wurden Staat und Kaiser zum Bestimmenden Faktor. Die Führung konzentriert sich auf folgende Aspekte: Kaiserliche Portraits und Inschriften - Kunsthandwerk - Kaiserkult mehr...

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Die Stadtmauer des römischen Köln - Ein archäologischer Spaziergang (F)

Das größte Bauwerk, das die Römer in Köln ab 50 n. Chr. errichtet haben, war die fast 4 km lange Stadtmauer mit 9 Toren und 19 Türmen. Im Museum ist ein Teil des monumentalen Nordtores zu sehen. Das Modell eines Turmes informiert über Material und Bauweise der Stadtbefestigung. Außerhalb des Museums führt der Weg entlang des nordseitigen Mauerzuges. Mal oberirdisch, mal unterirdisch zu den archäologischen Bodendenkmälern: vom Dom bis zum Römerturm. mehr...

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Lateinische Inschriften - Nachrichten aus der CCAA (F)

Wer kennt das nicht? In Museen und Archäologischen Stätten stehen Denkmäler mit lateinischen Inschriften, die nicht leicht zu übersetzen sind. Im Workshop werden Inschriften vorgestellt und entschlüsselt, die Interessantes über Bürger im römischen Köln berichten. Zusammen mit zugehörigen Bildmotiven sind sie authentische Nachrichten aus der CCAA. mehr...

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Orientalische Mysterien- und Auferstehungskulte im römischen Köln (F)

Teilnahme am Staats- und Kaiserkult war Religionsausübung im Dienst der Politik. Eine ganz private Entscheidung war die Verehrung orientalischer Gottheiten. Die Veranstaltung vermittelt Grundzüge folgender Licht- und Erlöserkulte: Isis und Osiris - Serapis - Mithras, mit Ausblick auf den Kult des Sol Invictus und das frühe Christentum. mehr...

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Sepulcra narrant... (F)

…vitam Romanam. A quinque cippis (inscriptione aut imagine sculpta ornatis) deducitur vita mortuorum et familiarum. Hoc modo cognoscuntur varii casus vitae brevis – amorque eorum, qui illos lapides fecerunt. Discitur etiam aliquod de historia Coloniae et imperii Romani, simulque, quomodo religio et cogitationes hominum per saecula mutabantur.

Führung in leicht verständlicher lateinischer Sprache
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Wirtschaftszentrum römisches Köln (F)

Viele Straßen führen nach Köln. Der Gütertransport auf Wasserwegen und Landstraßen versorgte die CCAA mit Produkten aus Nah und Fern, von Grundnahrungsmitteln aus der Umgebung bis zu exotischen Gewürzen und Duftstoffen aus dem Orient. Wichtige Handwerksbranchen waren Glasmacher und Töpfer, Metallgießer und Bauleute. Marmorhändler, Mosaikleger und Freskomaler sorgten für luxuriöse Innenausstattungen von Häusern, Tempeln und Stadtvillen - und Bankiers für das nötige Geld. mehr...

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Museum für Ostasiatische Kunst

Ein Schatzhaus für die Kunst Chinas, Japans und Koreas (Termine nur bis 28. April)

Die Kunst Ostasiens ist so ganz anders als vieles, was wir aus Europa kennen. In dieser Führung bekommt ihr am Beispiel ausgewählter Werke aus China, Japan und Korea einen Eindruck, welche Rolle Tradition, Kunstfertigkeit und Vielfalt dort bis heute spielen. Das Wesen ostasiatischer Gestaltung lässt sich aber auch in der Architektur des Museums erkennen. mehr...

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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Das Museum im Überblick. Der Mensch in seinen Welten

„Der Mensch in seinen Welten“ - das ist das Motto des Museums. Euch erwartet ein spannender Themenparcours. Das innovative Ausstellungskonzept greift nämlich Themen auf, die Menschen überall auf der Welt bewegen, auch wenn sie ihnen natürlich je nach regionaler und kultureller Prägung auf jeweils eigene Weise begegnen. Durch den Ansatz, Kulturen in der Ausstellung miteinander zu vergleichen, betont das Museum, dass alle Kulturen gleichberechtigt und ebenbürtig sind. So erhält man gute Denk- und Dialoganstöße. Wenn man unsere eigene Kultur in die vergleichende Betrachtung einbezieht, kann man den eigenen Standpunkts relativieren. mehr...

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Der verstellte Blick: Klischee und Vorurteil

Vorurteile sind weit verbreitet. Sie dienen unter anderem dazu, das „Fremde“ in das eigene Weltbild einzuordnen, das Eigene gegenüber dem „Anderen“abzugrenzen und aufzuwerten. Bis heute wird kein Kontinent so stereotyp und klischeehaft charakterisiert wie Afrika. Die meisten Klischees wurden in der Kolonialzeit geprägt. Sie sollten die Rückständigkeit und Hilflosigkeit des afrikanischen Kontinents suggerieren und die Fremdausbeutung rechtfertigen - und sie wirken bis heute nach. mehr...

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Miteinander wohnen, miteinander leben

Die Wohnung als Bühne! Vier Wohnstätten, die um einen europäischen Salon kreisen, zeigen das Zusammenleben in anderen Kulturen. Der Empfangsraum eines Kaufmanns aus Kayseri strahlt die Gastfreundschaft des Osmanischen Reiches aus, ein Zelt der Tuareg lässt den harten Alltag in der Sahara ahnen. Im Tipi nordamerikanischer Plains-Indianer leben die Generationen zusammen, das Männerhaus der Asmat auf Neuguinea ist hingegen kein Ort für Frauen. Alles Vergangenheit? Das lässt sich mit aktuellen Filminterviews überprüfen. mehr...

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Soziale Identität

Auf den ersten Blick geht es "nur" um Markenkleidung, Kopftuch, Schmuck und Tattoos. Damit kann man der eigenen Persönlichkeit Ausdruck verleihen oder zeigen, was man denkt. Wenn man aber genauer hinsieht, dann sind Kleidung und Schmuck in komplexe Systeme eingebunden, die man nicht übersehen kann. Wer bestimmt über die jeweiligen Werte und Normen? Wer definiert, dass dies so und nicht anders ist? Eine spannende Diskussion ist garantiert!

Fach: fächerübergreifend (Schwerpunkt: Kleidung und Körperschmuck)
geeignet: ab Klasse 7
Dauer: 60 Minuten
Kosten: Dienstag bis Freitag 40 Euro
Zuschlag für Wochenende/Fremdsprache: jeweils 10 Euro

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Vom Kolonialismus zum Imperialismus

Völkerkundemuseen sind Orte, die uns ein Bild der Welt vermitteln sollen. Sie entstanden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Zeitalter des Kolonialismus. Das Sammeln von Objekten kolonisierter Völker spielte in dieser Zeit eine wichtige Rolle, denn so wurden Wissen, aber auch Vorurteile über fremde Gesellschaften geprägt und zementiert. Diese „Ethnographica“ waren eingebunden in Fragen von Macht, Geschichtsbild und nationaler Identität. Wenn man diese Beziehungen zwischen den Objekten im Museum und dem Kolonialismus mal untersucht, kann man wertvolle Erkenntnisse für den Geschichtsunterricht gewinnen. Aber auch für das eigene Weltbild. mehr...

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Museum Schnütgen

Der arme Hiob. Ein moderner Zweifler?

Erfolgreich zum Abitur - mit uns im Museum! Dieses Angebot dient der Vorbereitung auf das entsprechende Thema des Zentralabiturs in NRW in den Fächern Evangelische und Katholische Religionslehre. Das Museum Schnütgen bietet mit der Figur des ‚Armen Hiob’ von Hans Wydyz (um 1500) einen hervorragenden Anknüpfungspunkt für einen Dialog, der Passagen des alttestamentlichen Buches mit verschiedenen Lesarten des Hiob-Bildes konfrontiert. Damit ist eine Vorbereitung auf das Abitur möglich. mehr...

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Tod und Auferstehung Jesu

Tod und Auferstehung Jesu sind Ausgangs-, Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens. Sie sichtbar zu machen war über Jahrhunderte ein Hauptanliegen christlicher Kunst. Im Museum Schnütgen lässt sich dies in Bildwerken vom Mittelalter bis zur Barockzeit nachvollziehen und dabei – wie im synoptischen Vergleich der Evangelien – unterschiedliche Darstellungsweisen und Deutungsansätze herauskristallisieren.
Im Mittelpunkt der Führung stehen mittelalterliche Kruzifixe und Elfenbeintafeln, Szenen aus spätgotischen Altarretabeln sowie barocke Wendehäupter, die das Gegensatzpaar Tod – Leben auf den Gekreuzigten fokussieren. Sie bieten als zugleich künstlerische Interpretationen eine vorzügliche Anschauung für eine Reflexion über Deutungen des Todes und der Auferstehung Jesu. Die Führung ist deshalb zur Vorbereitung auf das Zentralabitur zu empfehlen! mehr...

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Museum für Angewandte Kunst Köln

Möbel Allgemein

Möbelkunst und Einrichtungen verändern sich im Laufe der Zeit. Vom Mittelalter bis heute lässt die Abfolge der Stile die unterschiedliche Bedürfislage der damaligen Besitzer sowie die vorherrschenden Moden erkennen. In der Verwendung von fremdartigen Materialien wie Schildpatt und Perlmutt sowie kunstfertigen Techniken wie Drechseln oder Marketrieren, spiegelt sich zudem die Wertschätzung eines repräsentativen Mobiliars. Mit der Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt die neue Ära der industriellen Fertigung. mehr...

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Museum zum Reinschnuppern

Was verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Angewandte Kunst'? Dieser Fragestellung geht ihr an ausgewählten Objekten aus den Bereichen Möbel, Textil, Porzellan, Glas und Metall nach. So bekommt man schnell um eine grundsätzliche Vorstellung von der Vielfalt des Kunsthandwerks und dem Wandel des Geschmacks in verschiedenen Epochen. mehr...

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Design kompakt!

Im 20. Jahrhundert erhält der Kunsthandwerker neue Verwandtschaft: den genialen Entwerfer, dessen Erzeugnisse industriell gefertigt werden. Innovative Herstellungsmethoden, neue Materialien und erweiterte technische Möglichkeiten verwandeln die Produkte für den täglichen Gebrauch wie Stühle, Tische, Aufbewahrungsmöbel, Gläser und Geschirre. Gänzlich neue Erzeugnisse kommen hinzu: vom elektrischen Wasserkessel bis zum iPod. mehr...

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Kostbares aus der "Holzzeit" des Möbels

Möbelkunst erfüllt nicht nur eine Funktion, sondern gibt Auskunft über Wohlstand und Rang der Besitzer, z.B. bei Verwendung von seltenen und edlen Materialien sowie exotischen Höl-zern. In der Museumssammlung befinden sich zudem prächtige Beispiele für die Zunahme des Gestaltungsaufwands vom Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert: schnitzen, intarsie-ren, marketrieren, drehen, drechseln, vergolden – all diese Techniken lassen sich an promi-nenten Objekten nachvollziehen.
Möbel Schwerpunkt Technik / Veredeln mehr...

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Schalt Dein Radio ein!

Dank der Sammlung Winkler verfügt das Museum über eine umfangreiche Radiosammlung - vom kathedralenähnlichen Volksempfänger bis zum futuristisch gestylten Radiowecker lässt sich an einem Medium ein komplettes Jahrhundert in Hinblick auf Gebrauch, Geschmack und Materialien ablesen. Dabei ist es durchaus reizvoll, zwischendurch einen Seitenblick auf andere Medien zu werfen: Plattenspieler, Fernseher und Kombigeräte bieten sich an. mehr...

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Vom Maßwerkschränkchen zum Salonmöbel

Wie erkenne ich Möbel der Gotik und Renaissance? Was unterscheidet ein Sitzmöbel des Rokoko von entsprechenden Stücken des 19. Jahrhunderts, dem historistischen Neurokoko? Was macht einen repräsentativen Dielenschrank wie einen „Hamburger Schapp“ aus? Auf dem Weg durch die Jahrhunderte wird Fragen wie diesen auf den Grund gegangen. Als besondere Highlights warten zudem Mainzer Meistermöbel des Barock und Mobiliar aus der Roentgen-Werkstatt. mehr...

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Wie bei uns zuhaus' - Wohnen und Einrichten durch die Jahrhunderte

Im Mittelalter schätzte man Stühle, die man wie eine Schere klappen konnte, und im Zeitalter des Barock liebte man reich verzierte Schränke mit versteckten Schlüssellöchern. Ganz unterschiedliche Einrichtungsgegenstände, fremdartige Materialien wie Schildpatt und Perlmutt sowie kunstfertige Techniken wie Drechseln oder Wirken, verdeutlichen das Bedürfnis des Menschen, ihr Zuhause ansprechend zu gestalten. mehr...

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Kölnisches Stadtmuseum

Das Stadtmuseum im Überblick

Den Schwerpunkt der Führung bildet das mittelalterliche und neuzeitliche Köln bis zum Ende der freien Reichszeit. Das große Stadtmodell verdeutlicht die Stadtentwicklung, Herrschaftsverhältnisse lassen sich an Stadtsiegel und Verbundbrief ablesen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigen sich beim Stapelrecht, an der Rheinschifffahrt und der Marktorganisation. mehr...

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Das lange 19. Jahrhundert

Gerade zum 19. Jahrhundert hat das Stadtmuseum viel zu bieten. Zu den vorausgesetzten Unterrichtsinhalten, die im Museum anhand aussagefähiger Exponate veranschaulicht werden können, gehören die Themen: Nationalstaatsgedanke und Nationalismus, Reichsgründung und Kaiserzeit, Zweite Industrielle Revolution.mehr...

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Die Stadt in Mittelalter und Neuzeit

Als Paradebeispiel zur Vermittlung thematischer Zusammenhänge dient das mittelalterliche und neuzeitliche Köln. Bei dieser Abiturvorbereitung geht es um folgende Themen: Topographie der Stadt im Wandel der Jahrhunderte, Stadtverfassung, Politik und Machtverhältnisse, Soziale Gruppen und Partizipation, Rechtssystem und -praxis. mehr...

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NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus)

Anmeldung zu einem Besuch ohne Führung

Der große Besucherandrang hat auch seine Schattenseite: Er macht es notwendig, dass sich auch Gruppen anmelden, die keine Führung wünschen. Nur so ist ein gewinnbringender Besuch von Gedenkstätte und Ausstellung gewährleistet. - Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Basisführung

Das NS-Dokumentationszentrum befindet sich im EL-DE-Haus, dem ehemaligen Sitz der Gestapo in Köln. Dort wurde im erhalten gebliebenen Hausgefängnis der Gestapo 1981 eine Gedenkstätte eingerichtet. Die Häftlingszellen mit über 1800 Wandinschriften der Gefangenen erinnern am unmittelbarsten und eindringlichsten an den Terror der Gestapo und das Leid der Opfer. Auf zwei Etagen wird in den ehemaligen Büros die Dauerausstellung „Köln im Nationalsozialismus“ gezeigt, die am Beispiel Kölns die Grundzüge des NS-Systems anschaulich vermittelt. In der Führung werden die Gedenkstätte besucht und die Geschichte des EL-DE-Hauses sowie Kernthemen der nationalsozialistischen Ideologie und Herrschaft behandelt, wie zum Beispiel „Gewalt und Faszination“, „Verfolgung und Widerstand“, „Inklusion und Exklusion.“ mehr...

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Stadtteilführung "Von Navajos und Edelweißpiraten" durch Köln-Ehrenfeld

Vor Ort werden die Schülerinnen und Schüler mit den Jugendgruppen vertraut gemacht, die unter den Namen „Navajos“ und später auch „Edelweißpiraten“ vom NS-Regime verfolgt wurden. Der Rundgang im Stadtviertel dauert 75 Minuten. Der anschließende Besuch der Gedenkstätte Gestapogefängnis legt dann den Schwerpunkt auf die dortigen Spuren der unangepassten Jugendlichen. mehr...

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Archäologische Zone, Jüdisches Museum

Der Palast des Statthalters - Zentrum Niedergermaniens

Hier war das politische Zentrum Niedergermaniens, hier residierten die Statthalter der römischen Kiaser, hier hielten die fränkischen Könige bis ins Mittelalter Hof. Die Veranstaltung führt zu den Resten des Praetoriums, die unter dem heutigen Rathaus noch sehr gut erhalten sind. Die Funde zeigen euch eindrucksvoll, erövhe Rolle Köln in römischer Zeit gespielt hat.  mehr...

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Museumsdienst Köln
Leonhard-Tietz-Straße 10
50676 Köln
Fax 0221/221-24544
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