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Hier finden Sie alle Veranstaltungen, die in den Museen der Stadt Köln angeboten werden.

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Jeder Tag, an dem eine Veranstaltung stattfindet, ist farbig hinterlegt.

Mittwoch, 19. Juni

12:30 Uhr
Film: PhilharmonieLunch.
Museum Ludwig
BRÖTZMANN
Deutschland 2011, 80 Min / mittags nur Auszüge, Blu-ray, Regie: René Jeuckens, Thomas Mau, Grischa Windus
Peter Brötzmann ist der bedeutendste Jazz-Export Deutschlands. Sein bisweilen geradezu brutaler Ton wird in der Jazzszene Tokios ebenso geschätzt wie in New York, Berlin und London. Auch fünfzig Jahre nach seinen ersten Auftritten klingt die Musik des Siebzigjährigen ungebrochen kraftvoll und energiegeladen. Mit seinem einzigartigen Powerplay hat der Saxophonist und Klarinettist die Stadt Wuppertal zur Hochburg des Free Jazz gemacht. Brötzmann ist aber nicht nur Jazzmusiker, sondern auch Bildender Künstler, dessen Karriere nach der Werkkunstschule in Wuppertal als Assistent bei dem berühmten Videokünstler Nam June Paik begann. Seine künstlerische Handschrift findet man auf vielen seiner Schallplatten und Plakaten. Zu seinem siebzigsten Geburtstag am 6. März 2011 ging Peter Brötzmann mit seinem Chicago Tentet auf eine Tournee, die ihn unter anderem nach Zürich, Budapest, Amsterdam, London und Wuppertal führte. Die Filmemacher René Jeuckens, Thomas Mau und Grischa Windus haben Brötzmann und seine Musiker in London und Wuppertal begleitet. BRÖTZMANN zeigt Brötzmann im multikulturellen Groove Londons, auf den waldigen Höhen Wuppertals, in der Stille seiner Kunstwerkstatt, mit schreiendem Saxophon auf der Bühne und lässt ihn und seine Freunde und Kollegen zu Wort kommen.
Eine Veranstaltung der KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln

Eintritt, abends: 6,50€ / erm. 6,00€ / für Abonnenten der KölnMusik mit Abo-Ausweis 5,00€ / mittags: frei
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

16:30 Uhr
Führung: Wilhelm Lehmbruck.
Museum Ludwig (Öffentliche Führung)
Zielgruppe: Erwachsene
Referent: Kirsten Müller-Frank
Treffpunkt: Kasse
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig

20:00 Uhr
Film: PhilharmonieLunch.
Museum Ludwig
BRÖTZMANN
Deutschland 2011, 80 Min / mittags nur Auszüge, Blu-ray, Regie: René Jeuckens, Thomas Mau, Grischa Windus
Peter Brötzmann ist der bedeutendste Jazz-Export Deutschlands. Sein bisweilen geradezu brutaler Ton wird in der Jazzszene Tokios ebenso geschätzt wie in New York, Berlin und London. Auch fünfzig Jahre nach seinen ersten Auftritten klingt die Musik des Siebzigjährigen ungebrochen kraftvoll und energiegeladen. Mit seinem einzigartigen Powerplay hat der Saxophonist und Klarinettist die Stadt Wuppertal zur Hochburg des Free Jazz gemacht. Brötzmann ist aber nicht nur Jazzmusiker, sondern auch Bildender Künstler, dessen Karriere nach der Werkkunstschule in Wuppertal als Assistent bei dem berühmten Videokünstler Nam June Paik begann. Seine künstlerische Handschrift findet man auf vielen seiner Schallplatten und Plakaten. Zu seinem siebzigsten Geburtstag am 6. März 2011 ging Peter Brötzmann mit seinem Chicago Tentet auf eine Tournee, die ihn unter anderem nach Zürich, Budapest, Amsterdam, London und Wuppertal führte. Die Filmemacher René Jeuckens, Thomas Mau und Grischa Windus haben Brötzmann und seine Musiker in London und Wuppertal begleitet. BRÖTZMANN zeigt Brötzmann im multikulturellen Groove Londons, auf den waldigen Höhen Wuppertals, in der Stille seiner Kunstwerkstatt, mit schreiendem Saxophon auf der Bühne und lässt ihn und seine Freunde und Kollegen zu Wort kommen.
Eine Veranstaltung der KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln

Eintritt, abends: 6,50€ / erm. 6,00€ / für Abonnenten der KölnMusik mit Abo-Ausweis 5,00€ / mittags: frei
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

Donnerstag, 20. Juni

10:00 Uhr
Film: Schulvorführung: Ouaga Saga.
Museum Ludwig
Burkina Faso 2004, 85 Min, 35mm, OF franz. m. dt. UT, Regie: Dani Kouyaté, ab 12 Jahren
In Anwesenheit von Dani Kouyaté
Jugendliche aus einem Armenviertel in Ouagadougou träumen von einem eigenen Kino, landen aber nach kleineren Gaunereien zunächst einmal im Gefängnis. Humorvoll erzählte Geschichte aus dem Alltag einer westafrikanischen Großstadt mit Fantasy-Elementen. Dani Kouyaté: „Ouaga Saga ist eine Hommage an die Stadt Ouagadougou und an ihre Liebe zum Kino – ein modernes und joviales Märchen und eine Einladung zu ein wenig Verrücktheit und Optimismus“.
Die Vorführung im Filmforum ist öffentlich. Um Anmeldung von Schulklassen wird gebeten (bei FilmInitiativ / mail@filminitiativ.de / Tel. 0221 – 46 96 243).

Eintritt: 3,00€ (SchülerInnen), 6,50 € / 5,00 € erm. (andere)
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

19:00 Uhr
Film: Filmmusik: Meilensteine und Experimente / Double Feature.
Museum Ludwig
BERBERIAN SOUND STUDIO
Großbritannien 2012, 94 Min, 35mm, OmU, Regie: Peter Strickland, Musik: Broadcast, mit: Toby Jones, Antonio Mancino, Fatma Mohamed
Mit einer Einführung von Sven von Reden, StadtRevue
Ein schüchterner Toningenieur aus England wird Mitte der 70er Jahre nach Italien eingeflogen, um seine Kunst bei der Produktion eines Horrorfilms unter Beweis zu stellen. Er erschafft eine ebenso brillante wie furchterregende Musique-Concrete-Soundlandschaft aus analog verfremdeten Alltagsgeräuschen. Doch dabei verliert er immer mehr den Halt in der Realität. Für die renommierte Filmzeitschrift Sight & Sound einer der zehn besten Filme des letzten Jahres. Den Soundtrack lieferte die britische Indie-Band Broadcast.
SUSPIRIA
Italien 1976, 92 Min, 35mm, engl. OF, Regie: Dario Argento, Musik: Goblin, mit: Jessica Harper,
Stefania Casini, Joan Bennett, Udo Kier, Alida Valli
Einer der avantgardistischsten Horrorfilme der letzen 50 Jahre – und eines der Vorbilder für den Film-im-Film in BERBERIAN SOUND STUDIO. Eine Freiburger Ballettschule entpuppt sich als Hexenhaus in Dario Argentos Meisterwerk aus dem Jahr 1976. Die Musik der italienischen Progrocker Goblin, die Sounds, die Farben und das Set-Design unterstützen weniger die Story, als dass sie ein Eigenleben führen. Das Ergebnis: eine barocke Sinfonie des Schreckens für Auge und Ohr. Gezeigt wird eine rare, bislang kaum gespielte 35mm-Kopie aus dem Archiv des Österreichischen Filmmuseums.
Eine Veranstaltung des Filmforum NRW e.V.

Eintritt: 5,50€ / Double Feature: 7,50€
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

Freitag, 21. Juni

19:00 Uhr
Performance: Europapremiere: "Men on the Line" (2012) von Andrea Fraser .
Museum Ludwig
Europapremiere der Performance "Men on the Line", 2012 von und mit Andrea Fraser,
Freitag, 21.06.2013, 19.00 Uhr
In englischer Sprache
Anlässlich der Ausstellung „Andrea Fraser. Wolfgang-Hahn-Preis 2013“
Ort: Kino im Museum Ludwig (Vortragssaal), 1. Etage
Eintritt frei
Aus Anlass der Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises an Andrea Fraser richtet das Museum Ludwig der Künstlerin eine Überblicksausstellung aus, die den Schwerpunkt auf ihre Performances legt. Im Rahmen der Ausstellung wird Andrea Fraser ihre jüngste abendfüllende Performance "Men on the Line" von 2012 als Europapremiere aufführen. Für dieses Werk hat Fraser eine Radio-Talkshow des in Los Angeles ansässigen Radio-Senders KPFK von 1972 recherchiert und transkribiert. Vier Männer unterhalten sich über ihr Engagement für Feminismus und bringen ihre Motivation dafür zum Ausdruck. In ihrer Performance verkörpert Andrea Fraser alle vier Männer – inklusive jedes Zögerns, Räusperns und jeder Sprechpause – und schafft damit eine eindringliche Interpretation eines Stücks Zeit- und Geschlechtergeschichte.
Die Veranstaltung wird gemeinsam präsentiert von der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig in der Vortragsreihe „Kunst im Kontext“ und den Freunden des Wallraf-Richartz-Museums und Museum Ludwig eV. In der Reihe “Kunst Bewusst“ mit Unterstützung der der Fritz Thyssen Stiftung.
Die Plätze sind begrenzt, rechtzeitiges Erscheinen wird empfohlen.
Am Sonntag, den 23. Juni um 18 Uhr hält Andrea Faser eine Lecture im Rahmen der Reihe „Kunst im Kontext“ der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig.
Veranstalter: Museum Ludwig

Samstag, 22. Juni

15:00 Uhr
Führung: Jo Baer.
Museum Ludwig (Öffentliche Führung)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Veranstalter: Museumsdienst Köln

17:00 Uhr
Film: Ein Afrikanisch-Deutscher Dialog / Perspektivwechsel.
Museum Ludwig
Diskussion mit Kurzfilmen und afrikanischen Gästen
Die OrganisatorInnen des africologneFESTIVALs und des Afrika Film Festivals „Jenseits von Europa„ verfolgen gemeinsam die Vision, Köln zu einem überregional bedeutsamen Standort für zeitgenössische afrikanische Theater- und Filmkunst auszubauen. Sie haben deshalb afrikanische Kulturschaffende und VertreterInnen hiesiger Förderinstitutionen zu einem Dialog über Möglichkeiten und Grenzen dieser Idee eingeladen.
PROLOG: Les blancs s’amusent (6 min.), Bonne chance trophy (5 min.), Les enfants du guépard (6 min.), Le sermon de la brousse (10 min.), Kurzfilme aus der Elfenbeinküste über Weiße in Afrika, vorgestellt von Ko-Regisseur Luis Marquès.
DISKUSSION: Der Beitrag von Film und Theater zur Überwindung eurozentrischer Vorurteile über den afrikanischen Kontinent.
INPUTS: Dani Kouyaté (Theater- und Filmregisseur, Burkina Faso) und Wilfried N’Sondé (Schriftsteller und Theaterautor, Kongo / Berlin).
RESPONSES: Eberhard Neugebohrn (Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen) und weitere Gäste.
Im Anschluss Diskussion mit dem Publikum

Eintritt frei
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

20:00 Uhr
Film: Sia, Le Rêve Du Python.
Museum Ludwig
Burkina Faso 2001, 90 Min, 35mm, OF bambara m.dt.UT, Regie: Dani Kouyaté
Die Filmgeschichte beruht auf der Legende von Wagadu, einem Mythos der Soninke aus dem 7. Jahrhundert, und einem Theaterstück, das der mauretanische Autor Moussa Diagana darüber verfasst hat: Die Machthaber des Soninke-Königreichs wählen jedes Jahr die schönste Jungfrau des Landes aus, um sie in einer abgelegenen Höhle einer heiligen Python-Schlange zu opfern. Nur so, heißt es, ließen sich böse Geister besänftigen. Aber ein junger Soldat will nicht, dass seine Braut Sia geopfert wird…
Eine politische Parabel zum Thema Machtmissbrauch mit überraschend aktuellen Bezügen. Mit Sotigui Kouyaté in der Rolle von Wakhané Sakho, dem Vater von Sia. Regisseur Dani Kouyaté erkärte dazu: „Mit diesem Film greife ich erneut auf den reichen Schatz der mündlichen Überlieferungen in Afrika zurück… Dabei erscheint es mir wichtig, endlich den Männern und Frauen Gehör zu verschaffen, die in den Überlieferungen und Legenden in aller Welt kaum zu Wort kommen.“
In Anwesenheit von Dani Kouyaté.
Im Anschluss: Festivalausklang mit afrikanischem Essen und Musik im Foyer des Filmforums

Eintritt 6,50 € / 5,00 € erm.
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig
Veranstalter: Filmforum NRW

Sonntag, 23. Juni

11:30 Uhr
Führung: Saul Steinberg: The Americans.
Museum Ludwig (Öffentliche Führung)
Zielgruppe: Erwachsene
Referent: Dr. Dorothea Goeser
Treffpunkt: Kasse
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig

15:00 Uhr
Führung: Saul Steinberg. The Americans.
Museum Ludwig (Öffentliche Führung)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Veranstalter: Museumsdienst Köln

16:00 Uhr
Performance: "May I help You?", 1991.
Museum Ludwig
Aufführung der Performance "May I help You?", 1991 (Andrea Fraser) durch Schauspielerinnen in Deutsch
Veranstalter: Museum Ludwig

16:30 Uhr
Führung: Andrea Fraser.
Museum Ludwig (Öffentliche Führung)
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Veranstalter: Museumsdienst Köln

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Individual guided tours, courses, children’s birthday events and other tours can be booked via the Museumsdienst Köln:

www.museenkoeln.de/museumsdienst


Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig

Gesellschaft für Moderne Kunst

Gesellschaft für Völkerkunde zur Förderung des Rautenstrauch-Joest-Museums

Filmforum NRW

Arbeitskreis des Museum Schnütgen

Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig

Arbeitskreis Museum für Angewandte Kunst

Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums

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