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Kathryn Andrews.

4.8.2012 – 31.8.2013

Museum für Angewandte Kunst Köln
Der schöne Schein - Deutsche Fayencekunst
15. Juni – 29. September 2013

Anlässlich des Jubiläums wird der bedeutende Sammlungsbestand an deutschen Fayencen wissenschaftlich bearbeitet, ausgestellt und publiziert. Zu dem herausragenden Bestand gehören ca. 200 Objekte – Geschirr und Figürliches – aus zahlreichen deutschen Fayence-Manufakturen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, darunter seltene Einzelstücke und Fayencen mit Hausmalereien. Die Ausstellung präsentiert erstmals den reichen Bestand an deutschen Fayencen. Darüber hinaus werden weitere Sammlungsgebiete des MAKK in die Ausstellung einbezogen, um die gehobene Lebenskultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts zu dokumentieren. Neben den zur Bemalung verwandten Vorlagen werden Objekte anderer Sammlungsbereiche beispielsweise Textilien, Kleinmöbel, Tafelgeschirr aus Metall, Gläser oder Bestecke als Ergänzung ausgestellt.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum für Angewandte Kunst

Führungen

Samstag, 29. Juni , 14:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 14:30 Uhr
Dienstag, 2. Juli , 14:30 Uhr
Mittwoch, 3. Juli , 11:00 Uhr
Donnerstag, 4. Juli , 17:30 Uhr
Samstag, 6. Juli , 14:30 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 11:00 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 14:30 Uhr
Mittwoch, 10. Juli , 11:00 Uhr
Donnerstag, 1. August , 17:30 Uhr
Samstag, 3. August , 14:30 Uhr
Sonntag, 4. August , 14:30 Uhr
Mittwoch, 7. August , 11:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Kathryn Andrews
25. Mai – 25. August 2013

Die kalifornische Künstlerin Kathryn Andrews (geb. 1973 in Mobile, Alabama) beschäftigt sich in ihren konzeptuellen Skulpturen auf vielfältige Art und Weise mit den Bedingungen der Aufführung und Präsentation. Die performative Qualität kommt vielleicht am deutlichsten in der Ereignishaftigkeit ihrer Geburtstags-Skulpturen zum Ausdruck, polierten Stahlabschrankungen, die einmal im Jahr mit Luftballons versehen werden. Andere Arbeiten wiederum inkludieren gemietete Filmrequisiten, welche nur auf Zeit ein ansonsten unvollständiges Werk komplettieren. Die Verknüpfung einer erzählerischen und einer temporalen Dimension bringt eine Komplexität hervor, die mit der direkten und an der Pop Art angelehnten Bildsprache kollidiert. Kathryn Andrews Interesse, ihre Skulpturen in Relation zu Werken anderer Künstler zu präsentieren, wird auch in ihrer ersten institutionellen Ausstellung am Museum Ludwig Rechnung getragen.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Führungen

Mittwoch, 14. August , 16:30 Uhr
Sonntag, 18. August , 11:30 Uhr
Mittwoch, 21. August , 16:30 Uhr
Sonntag, 25. August , 11:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Jo Baer
25. Mai – 25. August 2013

Das Museum Ludwig widmet der amerikanischen Künstlerin Jo Baer (*1929 in Seattle, lebt seit 1984 in Amsterdam) die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. Baer gilt als Wegbereiterin des Minimalismus und erreichte einen ersten Höhepunkt ihrer Karriere mit der Teilnahme an der documenta IV 1968 und einer Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1975. Ausgehend von einem großen Kern an Zeichnungen, der von bedeutsamen Werken auf Leinwand ergänzt wird, wird die Ausstellung sich auf die minimalistische Periode der Künstlerin von 1960-1975 konzentrieren und den Bogen bis zu ihrem aktuellen figurativen Werk schlagen.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Führungen

Samstag, 22. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 29. Juni , 15:00 Uhr
Samstag, 6. Juli , 15:00 Uhr
Samstag, 13. Juli , 15:00 Uhr
Samstag, 20. Juli , 15:00 Uhr
Mittwoch, 24. Juli , 16:30 Uhr
Samstag, 27. Juli , 15:00 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 11:30 Uhr
Samstag, 3. August , 15:00 Uhr
Samstag, 10. August , 15:00 Uhr
Samstag, 17. August , 15:00 Uhr
Samstag, 24. August , 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Schnütgen
Seide statt Sünde. Feierliche Kleidung zur Vorbereitung auf den Gottesdienst
23. Mai 2013 – 24. August 2014

Museum Schnütgen IM FOKUS Der Vorbereitung auf die Messfeier wurde im Mittelalter höchste Aufmerksamkeit gewidmet. Durch das rituelle Bekleiden mit kirchlichen Gewändern, begleitet von Ankleidegebeten, vollzogen Priester und Bischöfe einen Übergang vom Weltlichen ins Heilige. Beginnend mit kostbarer Untergewandung – die seltenen Stücke werden erstmals seit 1985 wieder im Museum Schnütgen zu sehen sein – folgt die Ausstellung den Geistlichen Schritt für Schritt bei der feierlichen Vorbereitungszeremonie bis zum Kämmen der Haare und der Händewaschung. Kostbare Schätze kirchlicher Textilkunst, darunter ein Untergewand aus dem 14. Jahrhundert und das mittelalterliche Ornat aus St. Andreas, werden zusammen mit liturgischen Objekten wie dem berühmten Elfenbeinkamm des Hl. Heribert präsentiert. Damit wird das Format Museum Schnütgen IM FOKUS fortgesetzt. Die erste Präsentation war den Rathauspropheten gewidmet, die nächste Ausstellung zeigt ausgewählte Meisterwerke der bedeutenden Textilsammlung des Museums in neuem Licht.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Schnütgen

Führungen

Donnerstag, 20. Juni , 18:00 Uhr
Mittwoch, 26. Juni , 14:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 14:30 Uhr
Mittwoch, 10. Juli , 14:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli , 14:30 Uhr
Donnerstag, 18. Juli , 18:00 Uhr
Mittwoch, 24. Juli , 14:30 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 14:30 Uhr
Mittwoch, 7. August , 14:30 Uhr
Donnerstag, 8. August , 15:00 Uhr
Sonntag, 11. August , 14:30 Uhr
Mittwoch, 21. August , 14:30 Uhr
Sonntag, 25. August , 14:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum für Angewandte Kunst Köln
Ein Museum im Glück: Meisterwerke aus der Sammlung der Overstolzengesellschaft
18. Mai – 29. September 2013

„Ein Museum im Glück“ zeigt Highlights aus 125 Jahren mäzenatischen Sammelns der Overstolzengesellschaft. Die Zusammenstellung von rund 125 hochkarätigen Kunstwerken reicht von eindrucksvollen Unikaten bis zu Designklassikern und spiegelt die epochenübergreifende, internationale Ausrichtung der Ankäufe und Schenkungen durch die Overstolzengesellschaft wider. Von mobilen Einrichtungsgegenständen über Werke aus Glas und Porzellan bis hin zu Mode und Bucheinbänden werden alle wichtigen Objektgruppen aus den Bereichen der Angewandten Kunst vertreten sein. Besonderheit an dieser Ausstellung ist das Mitwirken des ehrenamtlich tätigen Arbeitskreises der Overstolzengesellschaft, dessen Mitglieder ihre ganz persönlichen Lieblingsstücke in besonderem Glanz erstrahlen lassen. So wird in der Ausstellung neben den Hauptwerken eine ausgefallene und faszinierende Exponatauswahl präsentiert, die zugleich Ausdruck des Feinsinns und des professionellen Handelns der Förderer des Museums für Angewandte Kunst Köln gibt.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum für Angewandte Kunst

Führungen

Dienstag, 25. Juni , 14:30 Uhr
Mittwoch, 26. Juni , 11:00 Uhr
Donnerstag, 11. Juli , 15:00 Uhr
Dienstag, 6. August , 14:30 Uhr
Samstag, 24. August , 14:30 Uhr
Sonntag, 25. August , 14:30 Uhr
Dienstag, 27. August , 14:30 Uhr
Mittwoch, 28. August , 11:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Kölnisches Stadtmuseum
… irdisches Brot und himmlische Speise … Kabinett-Ausstellung zum Eucharistischen Kongress Köln (kleine KUBUS-Ausstellung)
18. Mai – 30. Juni 2013

Im Zeichen der Brot-Hostie verehrt die katholische Kirche die Gegenwart des auferstandenen Christus. Im Mittelalter gehörte Köln zu den ersten Städten, in denen der Leib Christi zum Fronleichnamsfest in einer Prozession durch die Stadt getragen wurde. Hierfür entstanden prächtige Monstranzen, von denen eine im Mittelpunkt der Ausstellung steht. Kölner Gemälde und Graphiken vom Mittelalter bis in die Neuzeit illustrieren die Verehrung der Eucharistie im Wandel der Zeiten. Im Zentrum der eucharistischen Frömmigkeit steht früher wie heute auch die Feier der Erstkommunion der Kinder.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Kölnischen Stadtmuseum

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Von Mensch zu Mensch. Wilhelm Leibl & August Sander
17. Mai – 11. August 2013

Mit dieser Schau setzt das Wallraf eine Serie von Ausstellungen fort, in denen auf unterschiedlichste Weise Fotografie und Malerei miteinander konfrontiert wurden: „Hotel California“ (2007) und „Auf Leben und Tod“ (2010/11). In Kooperation mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, wurde ein Dialog zwischen zwei Meistern des Menschenbildes erarbeitet, deren Biographie eng mit Köln verbunden ist: Wilhelm Leibl (1844-1900) und August Sander (1876-1964). Das Werk dieser beiden Künstler berührt und kreuzt sich auf vielfältige Weise, in motivischer, ästhetischer und technischer Hinsicht.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Führungen

Donnerstag, 20. Juni , 19:00 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 11:30 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 15:00 Uhr
Mittwoch, 26. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 11:30 Uhr
Mittwoch, 3. Juli , 16:30 Uhr
Donnerstag, 4. Juli , 19:00 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 11:30 Uhr
Mittwoch, 10. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli , 11:30 Uhr
Donnerstag, 18. Juli , 19:00 Uhr
Mittwoch, 24. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 11:30 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 15:00 Uhr
Donnerstag, 1. August , 19:00 Uhr
Sonntag, 4. August , 11:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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artothek - Raum für junge Kunst
René J Goffin
9. Mai – 22. Juni 2013

Die artothek zeigt Arbeiten des in Kiel lebenden Künstlers René J Goffin. Und vielleicht hat es sein Gutes, dass die Ausstellung wegen der langen Umbauzeit des Hauses Saaleck, das die artothek beherbergt, erst jetzt zustande kommt. Denn nur so konnte sich exakt diese Präsentation ausschließlich mit Werken aus der jüngsten Zeit ergeben. Goffin zeigt nicht gegenständliche Malerei in Acryl, der kein konkretes Konzept zu Grunde liegt. Vielmehr scheinen sich die Farben im Verlauf des Malprozesses wie absichtslos zu wunderbar leichten Verdichtungen formiert zu haben. In mehreren Schichten lasierend aufgetragen wirken sie beinahe wie Aquarelle. René J Goffin, 1951 geboren in Kiel, studierte von 1972-1976 an der FH Düsseldorf Produktdesign, 1976-1979 an der Kunstakademie Düsseldorf und an der Universität Düsseldorf Philosophie und Literaturwissenschaft, 1992-1997 an der Universität Hamburg Ethnologie und Austronesistik.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen in der artothek

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Tizian und Tintoretto in der Druckgraphik – Kunst, Kalkül, Kommerz
3. Mai – 28. Juli 2013

Die beiden berühmtesten Maler Venedigs im 16. Jahrhundert -Tizian und Tintoretto - haben die Druckgraphik bewusst zum Zwecke der Vervielfältigung ihrer Bildideen eingesetzt. Neben einheimischen Holzschneidern wie Niccolò Boldrini stand Tizian in engem Kontakt mit dem Kupferstecher Cornelis Cort, der eine Vielzahl seiner Gemälde, darunter „Das Martyrium des Heiligen Laurentius“, in qualitätvoller Manier wiedergegeben hat. Das malerische Werk Tintorettos hingegen wurde durch Meisterstiche von Agostino Carracci über Venedig hinaus bekannt gemacht. Die in der Ausstellung gezeigten Holzschnitte und Kupferstiche legen Zeugnis ab von dem Kalkül, den Ruhm der beiden Künstler durch die künstlerische Qualität der Reproduktionsgraphik weiter zu verbreiten und damit deren Marktwert zu sichern.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Der Diplomat von Venedig. Tintorettos Bildnis des Paolo Tiepolo
3. Mai – 15. September 2013

Die Kabinettpräsentation im ersten Saal der Barockabteilung stellt eine neue Dauerleihgabe der Bundesrepublik Deutschland vor: das bislang unbekannte, lebensgroße Porträt des bedeutenden venezianischen Staatsmannes Paolo Tiepolo (1523-1585). Dieses soeben restaurierte Werk von Jacopo Tintoretto (1519-1594) wird im Kontext anderer venezianischer Renaissancegemälde des Wallraf gezeigt. Weitere Exponate beleuchten die einstige Funktion des prachtvoll gerahmten Gemäldes als Schmuck im Arbeitszimmer von Bundeskanzler Willy Brandt. Aus Privatbesitz wird eine – kleinere –Kopie des Bildes zu Gast sein, die wohl als Brücke zwischen diesem offiziellen Staatsporträt und mehreren anderen Bildnissen des Paolo Tiepolo diente.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Albert Watson: 14 Days in Benin
28. April – 28. Juli 2013

Im Dezember 2011 fotografierte Starfotograf Albert Watson für die Initiative Cotton made in Africa (CmiA) Baumwollbauern und ihr Lebensumfeld im westafrikanischen Benin. Der durch seine legendären Celebrity- und Modeaufnahmen bekannt gewordene Fotograf gewährt mittels eindrucksvoller Porträts Einblicke in die Lebenswelten der Bauern und das Arbeitsfeld von CmiA. Die Initiative fördert den Anbau nachhaltig produzierter Baumwolle in Afrika und verbessert damit die Lebensbedingungen von derzeit 435000 Kleinbauern. Die Fotos verbildlichen die sozialen Ziele von CmiA, ohne dabei visuelle Stereotype vom ländlichen Afrika zu bedienen. Neben den Baumwollfeldern, auf denen die Ernte gerade abgeschlossen wurde, besuchte der Fotograf auf seiner zweiwöchigen Reise durch das westafrikanische Land auch traditionelle Märkte und einen regionalen König, um einen möglichst breitgefächerten Eindruck der Menschen in Benin zu bekommen. Die Ausstellung ist eine Kooperation der Deichtorhallen/Haus der Photographie mit der Aid by Trade Foundation. Initiiert wurde die Schau in Köln durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und Ernsting's Family. Weitere Unterstützer sind OTTO und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Rautenstrauch-Joest-Museum

Führungen

Sonntag, 23. Juni , 15:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 15:30 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 15:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli , 15:30 Uhr
Sonntag, 21. Juli , 15:30 Uhr
Sonntag, 28. Juli , 14:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Wolfgang-Hahn-Preis 2013: Andrea Fraser
21. April – 21. Juli 2013

Die 1965 in Billings, Montana geborene und in Los Angeles lebende Künstlerin Andrea Fraser ist die designierte Wolfgang-Hahn-Preisträgerin 2013. Sie erhält den Wolfgang-Hahn-Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig am 20. April 2013. Am gleichen Abend eröffnet eine Überblicksausstellung zu Andrea Frasers Werk. Andrea Frasers Performances sind der Institutionskritik zuzuordnen. Seit den 80er Jahren inszenierte sie sogenannte „Gallery Talks“. In den letzten zehn Jahren unterzog Fraser ihre eigene Arbeit und die Institutionskritik einer Revision, die sie in vielen wichtigen Aufsätzen dargelegt hat. Institutionskritik als eine urteilssichere (Selbst-)Befragung der Kunstwelt habe durch die Finanzkrise und deren Auswirkungen eine noch größere Dringlichkeit erhalten, betont Fraser 2005. Nach Frasers letzter Überblicksausstellung in Europa, im Jahr 2003 im Hamburger Kunstverein, wird die große Ausstellung im Museum Ludwig diese kritische Neuausrichtung der Künstlerin aufgreifen. Frasers frühe Arbeiten werden ebenso dokumentiert sein wie ihre Aktualisierungen in neuen Arbeiten beleuchtet werden. Darüber hinaus wird die Ausstellung das Augenmerk auf Andrea Fraser als Performerin legen. Sie wird ihre jüngste abendfüllende Performance „Men on the Line“, die 2012 in Los Angeles Premiere hatte, erstmals in Europa aufführen. Auch werden zwei ältere Performances im Rahmen der Eröffnung von Fraser selbst vorgeführt werden. „May I Help You“ von 1991 wird darüber hinaus für die Besucher während der Ausstellung von Schauspielern im Museum aufgeführt.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Führungen

Sonntag, 23. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 30. Juni , 16:30 Uhr
Sonntag, 7. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 14. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 21. Juli , 16:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Phil Collins
18. April – 21. Juli 2013

Durch die Instrumentalisierung von Popkultur, des Low-Budget-Fernsehens und der Unterhaltungsindustrie führt Phil Collins (*1970 in Runcorn, UK) vor, wie Strategien populärer Medien in einem anderen Kontext kritisch eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei immer der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen, die zu Protagonisten der Filme, Fotografien oder Soundarbeiten werden. Sein großes Interesse an Musik, Film und Theater führt ihn zu subkulturellen Strömungen, die in vielen Fällen wenig mit den populären Tendenzen zeitgenössischer Kunst zu tun haben, und befähigt ihn umso mehr zu einer Kritik an den Medien und der Masse. Collins reist in entlegene Orte, häufig Gebiete des politischen Konflikts, wo sich Wandlungsprozesse vollziehen, die sein Interesse geweckt haben. Vor Ort versucht er durch Zeitungsannoncen und Castings eben die Individuen zu erreichen und für seine Arbeiten zu gewinnen, die auch Selbstzweck in dieser häufig sehr emotional aufgeladenen Auseinandersetzung sehen. Zu seinen bisherigen Kollaborateuren zählen unter anderem Personen, deren Leben von Reality-TV-Sendungen zerstört wurde (The Return of the Real, 2006), die Erlebnisse über eine Teleshopping-Sendung erworben haben (This Unfortunate Thing Between Us, 2011) und The Smiths-Fans aus der ganzen Welt (The World Won’t Listen, 2005). Seine Arbeiten sind dabei aber nie verurteilend, vielmehr spiegeln sie Collins eigene Faszination für die Formate und Formen der Unterhaltungsindustrie, deren Umgang mit dem Individuum und ihrer Ausprägungen und Folgen. Für seine Ausstellung im Museum Ludwig wird eine neue Arbeit in Köln produziert, bei der er auf die Partizipation der Bewohner Kölns angewiesen ist und wofür er mit verschiedenen Musikern aus ganz Deutschland kollaborieren wird.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Museum Ludwig
Saul Steinberg. The Americans
23. März – 23. Juni 2013

Das Museum Ludwig zeigt erstmals seit ihrer Entstehung zur Weltausstellung in Brüssel im Jahre 1958 die raumgreifende Wandarbeit The Americans von Saul Steinberg (1914-1999). Ergänzt wird die Präsentation durch thematisch verwandte Zeichnungen aus den fünfziger Jahren und zahlreiche Zeitschriftenillustrationen des Künstlers. Der in Rumänien geborene Zeichner und Karikaturist Steinberg emigrierte nach einem Architekturstudium in Mailand in den frühen vierziger Jahren nach New York, wo er vor allem mit seinen Covergestaltungen für die Zeitschrift „New Yorker“ bekannt wurde. Für die in Brüssel stattfindende Expo 1958 – die erste Weltausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg – gestaltete er eine großformatige Collagearbeit aus freistehenden Wandtableaus für den amerikanischen Pavillon. Die acht Tafeln, welche addiert eine Gesamtlänge von über siebzig Metern aufweisen, zeigen ein humorvoll-kritisches Panorama des amerikanischen Alltags zwischen großstädtischer Hektik und scheinbar ländlicher Idylle. Fotografisch reproduzierte Zeichnungen bilden die Hintergrundfolie für Auftritte zahlreicher collagierter Figuren, die mal vereinzelt, mal in dichter Reihung die Bildvordergründe dominieren. Die Ausstellung, zu der ein zweisprachiger Katalog mit zahlreichen Abbildungen erscheint, entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Saul Steinberg Foundation, New York.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Führungen

Sonntag, 23. Juni , 11:30 Uhr
Sonntag, 23. Juni , 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt
Andere Kinderwelten - 60 Jahre UNICEF Deutschland
14. März – 21. Juli 2013

Eine Ausstellung im JuniorMuseum des Rautenstrauch-Joest-Museums – Kulturen der Welt in Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Köln Der Aachener Journalist Manfred Kutsch und seine Frau Silke Fock-Kutsch haben Alltagsgegenstände und Fundstücke von ihren über 20 UNICEF-Projektreisen nach Afrika, Mittel- und Südamerika, Asien und Osteuropa mitgebracht. Erstmals werden die Exponate jetzt in Köln gezeigt. Anlässlich des 60. Geburtstags von UNICEF Deutschland präsentiert das JuniorMuseum im Rautenstrauch-Joest-Museum „andere Kinderwelten“ und dokumentiert Kindheiten zwischen Krieg und Flucht, Armut und Überlebenskampf. Jedes der rund 80 Ausstellungsstücke von den Brennpunkten dieser Welt erzählt eine bewegende Geschichte von Not und Hoffnung. Ergänzt werden die Ausstellungsobjekte durch Fotos, die die präsentierten Stücke in ihrem ursprünglichen Umfeld zeigen.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Rautenstrauch-Joest-Museum

Führungen

Mittwoch, 17. Juli , 15:00 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Gerhard Richter: Elbe, November u.a.
12. März – 8. September 2013

Anlässlich einer großen Retrospektive in London, Berlin und Paris waren einige Werke von Gerhard Richter (*1932 Dresden) aus der Sammlung des Museum Ludwig lange Zeit auf Reisen. Nun zeigt das Museum seine Bestände wieder, darunter sein berühmtes Bild Ema - Akt auf einer Treppe und 48 Porträts, mit denen Richter 1972 im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten war. Ergänzt werden die Werke der Sammlung durch die zwei grafischen Zyklen Elbe und November und weiteren Leihgaben des Künstlers und von Privatsammlern. In der Druckserie Elbe verdichten sich die Bildebenen durch mehrfachen Farbauftrag mit der Gummiwalze. So entsteht der Eindruck von unergründlicher Tiefe. Als der Künstler 1961 die DDR verließ, vertraute er die Blätter einem Freund an. Als sie nach dem Mauerfall wieder auftauchten, war er berührt, dass er manches, was sich dort angedeutet hatte, inzwischen in seinen Abstrakten Bildern der 1980er Jahre fortgeführt hatte.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Führungen

Mittwoch, 17. Juli , 16:30 Uhr
Sonntag, 21. Juli , 11:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Römisch-Germanisches Museum
ZeitTunnel. 2000 Jahre Köln im Spiegel der U-Bahn-Archäologie
9. November 2012 – 7. Juli 2013

Einen einzigartigen Querschnitt durch 2000 Jahre Kölner Stadtgeschichte zeigt das Museum anhand spektakulärer archäologischer Fundstücke von der Römerzeit bis zum Zweiten Weltkrieg. Die archäologischen Ausgrabungen, die zwischen 2004 und 2011 anlässlich des Baus der neuen Nord-Süd Stadtbahn in Köln unternommen wurden, erfolgten in den zukünftigen unterirdischen Haltestellen sowie den Versorgungs- und Anfahrschächten der neuen, vier Kilometer langen U-Bahn Strecke zwischen Breslauer Platz und Chlodwigplatz. Die Archäologen sicherten 2.500.000 Funde aus allen Epochen Kölns: darunter frührömische Militaria am Breslauerplatz, römische Hafenfunde in der Altstadt, gewaltige antike Tempelmauern nahe Sankt Maria im Kapitol, Siedlungs- und Grabfunde aus der südlichen römischen Vorstadt, frühmittelalterliche Handwerker- und Händlerviertel in der Altstadt, beeindrucke Festungswerke des Mittelalters am Chlodwigplatz, preußische Grabenwerke am Bonner Wall und kriegszerstörte Keller der Jahre 1943/44 am Kurt-Hackenberg-Platz, um nur einige Beispiele zu nennen. Auf insgesamt rund 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden die Ergebnisse der Ausgrabungen umfassend in den beiden Sonderausstel­lungsräumen und im Foyer des Museums präsentiert. Die Ausstellung ermöglicht es den Besuchern erstmalig, viele Facetten der Kölner Stadt­geschichte in einem neuen und helleren Licht zu sehen.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Römisch-Germanischen Museum

Führungen

Dienstag, 25. Juni , 15:30 Uhr
Dienstag, 2. Juli , 15:30 Uhr

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist in der Regel kostenlos.

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Museum Ludwig
Meisterwerke der Moderne. Die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig
4. August 2012 – 31. August 2013

Wie eine Botschaft aus einer besseren Welt erschien es den Kölnern, als Josef Haubrich 1946 seine Schätze der Stadt übergab. Diese Kunst hatte man schon verloren geglaubt. Nun zog sie in einer triumphalen Wanderausstellung durch Deutschland und Europa. Heute ist die Sammlung im Museum Ludwig untergebracht. Sie gilt als eine der besten des Expressionismus in Europa, berücksichtigt aber auch Neue Sachlichkeit und andere Tendenzen der klassischen Moderne. Das Museum Ludwig hat in mehrjähriger Forschungsarbeit die Genese der Sammlung untersucht, die Herkunft (Provenienz) erforscht und einen umfangreichen Katalog mit neuen Fotografien und Texten erstellt. Mit Hilfe einer eigens geschaffenen Stelle für Provenienzforschung gelang es so, den oft verzweigten Weg von über 140 Werken in die Sammlung Haubrich im Museum Ludwig aufzuzeigen. Ab 4. August 2012 ist die Sammlung endlich wieder in ihrem Zusammenhang zu sehen. Bei der Vorbereitung der Ausstellung und des Katalogs entdeckte das Museum drei bemalte Gemälde-Rückseiten wieder, von denen zwei, Ernst-Ludwig Kirchners „Fränzi in Wiesen“ und Alexej von Jawlenskys „Variation“, noch nie ausgestellt worden sind. Die Neupräsentation wird diese Doppelbilder besonders herausstellen. Die Sammlung Haubrich enthält unter anderem Werke von Hans Arp, Ernst Barlach, Max Beckmann, Marc Chagall, Otto Dix, Max Ernst, Lyonel Feininger, George Grosz, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Wilhelm Lehmbruck, August Macke, Paula Modersohn-Becker, Emil Nolde.

Informationen, Veranstaltungen und Ausstellungen im Museum Ludwig

Sonderpräsentationen

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